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Um ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen, schalten Millionen von Menschen am 25. März um 20:30 Uhr das Licht aus.Unsere Botschaft: Klimaschutz geht gemeinsam! Machen wir uns zusammen dafür stark, dass unsere Städte auf erneuerbare Energien umschwenken, klimafreundliche Mobilität Vorfahrt erhält und klimaneutrales Bauen selbstverständlich wird.

Wir müssen jetzt handeln, wenn wir die Tiere retten wollen

 

Vor unseren Augen verschwinden Eisbären, Blauwale, Kegelrobben und Pandas. Der Klimawandel bedroht ihren Lebensraum und damit ihre Existenz. Ein Massensterben droht, wenn wir weiter untätig bleiben. Wir können den Klimawandel noch stoppen – wir alle gemeinsam! Aber wir müssen SOFORT damit anfangen. Setzt dich ein für mehr Klimaschutz. Verbreite die Nachricht der #EarthHour und zeig deinen Freunden, dass wir die Tiere noch retten können! 

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

 

es ist erschreckend. Eine von sechs Tierarten droht durch den Klimawandel auszusterben! Der Klimawandel zerstört ihren Lebensraum und ihre Nahrungsquellen. Wir müssen SOFORT damit anfangen, unser Klima zu schützen – jede(r) einzelne von uns. Ansonsten werden wir die 2-Grad-Grenze nicht halten können und viele Tierarten für immer verlieren! Ein Massensterben droht.

Nicht nur der Eisbär leidet unter den Folgen des Klimawandels

 

Deshalb ist dein Einsatz für bedrohte Tiere so wichtig, Ingo Wolf:

Vom Eisbär über den Großen Panda bis hin zu unserer heimischen Kegelrobbe: Sie alle sind bedroht. Der Klimawandel verändert den Lebensraum, die Lebensgrundlage der Tiere und treibt sie an den Rand ihrer Existenz! Machen wir weiter wie bisher, könnte auch der Blauwal bald aussterben! Denn die Erwärmung und Versauerung unserer Meere wirkt sich auf den Krill aus – die Hauptnahrung des Blauwals. Ihm geht sprichwörtlich die Nahrung aus.

Noch ist es nicht zu spät. Wir haben es in der Hand, den Klimawandel zu stoppen – wir alle gemeinsam, in unserem eigenen Leben und zusammen in unseren Städten und Gemeinden.

Schütze den Blauwal – stoppe den Klimawandel!

Wir können den Klimawandel stoppen!

 

Gemeinsam mit unseren Städten haben wir es in der Hand, den Klimawandel zu stoppen!

Über 70 Prozent aller Menschen in Deutschland leben in Städten. Tendenz steigend. Weltweit sind Städte für mehr als 70 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich! Damit haben sie einen riesigen Einfluss auf unser Klima. Doch Städte sind nicht nur Treiber des Klimawandels, sie sind auch wichtige Motoren des Klimaschutzes. Sie haben die Möglichkeiten, den Klimaschutz effektiv voranzutreiben und den Klimawandel zu bremsen.

Und sie können JETZT damit anfangen, indem sie zum Beispiel den für das Klima so schädlichen Straßenverkehr eindämmen, Fahrradwege ausbauen und den Öffentlichen Nahverkehr fördern. Oder indem sie aus der Kohlekraft aussteigen, die maßgeblich für das Abschmelzen der Pole verantwortlich ist.

Städte haben viele Möglichkeiten, das Klima zu schützen. Zeig ihnen, dass du sie dabei unterstützt!

Am 25. März um 20:30 Uhr machen Millionen Menschen überall auf der Welt für eine Stunde das Licht aus. Tausende Städte schalten die Beleuchtung ihrer weltberühmten Wahrzeichen ab. Es ist ein einmaliges Ereignis, an dem wir alle gemeinsam ein weltweites Zeichen für den Schutz unseres Planeten setzen.

Zeig deinen Freunden und Bekannten, dass wir gemeinsam den Klimawandel stoppen können. Teile unsere Fotostrecke und erzähl ihnen, was mit Eisbären, Pandas und Blauwalen passiert, wenn wir jetzt nicht aktiv werden. ​

Ich freue mich, wenn du mitmachst und wünsche dir, deinen Freunden und deiner Familie viel Spaß bei der Earth Hour 2017!
 

  Jetzt mitmachen   


Herzliche Grüße,

Astrid Korolczuk
und das WWF-Earth-Hour-Team

Astrid Korolczuk Campaignerin
Dezember 2017

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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