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Rettet die Bienen -- wir haben es geschafft!

Hallo ihr großartigen Avaazer,

Wir haben es geschafft: Ein Totalverbot von Pestiziden, die Bienen töten, in allen 28 EU-Ländern!

Es hat ganze sieben Jahren gedauert und ich bin unendlich stolz auf unsere Gemeinschaft! Wir wurden in den letzten Tagen in hunderten Artikeln zitiert und die Medien haben uns als "Katalysator" des Ergebnisses bezeichnet.

Und dieses Ergebnis kann sich sehen lassen: Es ist nicht nur ein Wendepunkt zur Rettung der Bienen weltweit - es verbietet die am meisten genutzten Insektenvernichtungsmittel und setzt die Industrie unter Druck, ein völlig neues Modell nicht giftiger Landwirtschaft zu entwickeln!




Wir mussten es mit den größten Chemieunternehmen der Welt aufnehmen und dabei alle Register ziehen - von einer fünf Millionen Unterschriften starken Petition zu einem Crowdfunding-Projekt für Wissenschaftler und dem Ausfindigmachen von Ministern auf Rollfeldern von Flughäfen.

Hier ist die ganze Geschichte - schaut sie euch an und dann lasst uns diesen Erfolg in der ganzen Welt wiederholen...

 

Wir haben die größte Bienen-Petition aller Zeiten gestartet

 

-- mit über 5 Millionen Unterschriften, die wir mit unserem fünf Meter großen Maskottchen Bernice überbracht haben. Bernice ist zu entscheidenden Momenten schon um die ganze Welt gereist und hat dabei jedes Mal für großes Medienaufsehen gesorgt.


Wir haben Schlüssel-Ministerien mit Nachrichten überflutet

 

...sieben Jahre lang! Und in den letzten Wochen haben wir so viel Gas gegeben, dass die Ministerinnen aus Deutschland und Schweden uns öffentlich auf ihren Social Media Kanälen geantwortet haben. Und in Zypern hat der Minister Avaaz-Mitglied Nicolas direkt geantwortet.
 

Wir haben die offizielle Konsultation der EU komplett übernommen

 

Die Konsultation ging mit wenigen Antworten relativ unbemerkt vonstatten, dann haben sich Avaaz-Mitglieder eingeschaltet und die Zahl ist von 9.000 auf 66.000 Einsendungen gestiegen - in nur vier Tagen! An einem der Tage haben wir sogar den Server in die Knie gezwungen und ein Mitarbeiter der Kommission hat uns geschrieben "Haben Sie vielen Dank für Ihre Mühen und Ihr Engagement zu diesem Thema!"


 

Wir haben wissenschaftliche Arbeiten finanziert und sie Entscheidungsträgern vorgelegt

 

Um den vielen von Chemie-Firmen finanzierten Studien die Stirn zu bieten, haben fast 150.000 Avaazer auf der ganzen Welt mehr als 2,5 Millionen Euro (!!!) für Kampagnen- und Forschungsarbeit zu Bienen gespendet! Zusammen haben wir einflussreiche, unabhängige Studien von führenden Experten unterstützt und sichergestellt, dass sie von den wichtigsten Akteuren vor der Abstimmung gesehen wurden. Und schlussendlich hat die offizielle EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit, EFSA, das Verbot auch unterstützt.
 

Dave Goulson, Biologie-Professor an der Sussex University: "Die Abstimmung am Freitag war ein toller Sieg für die Wissenschaft und die Umwelt; Avaaz-Mitglieder sollten stolz auf die Rolle sein, die sie in dem ganzen Prozess gespielt haben."

 

Wir haben Stimmen von Bauern, die sich für das Verbot ausgesprochen haben, an Politiker herangetragen

 

Eines der Hauptargumente, um die Abstimmung hinauszuzögern, war, dass Bauern keine Alternativen zu diesen Chemikalien haben und gegen ein Verbot sind. Also hat das Avaaz-Team Bio- und konventionelle Bauern zusammengebracht und einen offenen Brief in verschiedenen EU-Ländern veröffentlicht, der dieser Vorstellung widerspricht -- von La Libre in Belgien bis Dagens Nyheter in Schweden. Sogar Italiens größter Bauernverband hat sich angeschlossen!
 

Die schottische Landwirtin Alison Waugh dazu: "Meine ganze Laufbahn hängt vom Überleben dieser Industrie und schlussendlich vom Überleben der Bienen und Insekten ab. Was ihr gemacht habt ist großartig!"

 


 

Wir haben eng mit der Europäischen Kommission zusammengearbeitet

 

Um das Verbot durchzusetzen, mussten wir sicherstellen, dass die Beamten ambitioniert bleiben. Als Gerüchte aufkamen, dass die Zuckerindustrie versucht das Verbot aufzuweichen, haben wir den Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, an sein Versprechen erinnert, der "Mann für die Bienen" zu sein, die Kampagne direkt an sein Kabinett übergeben und die Brüsseler Nachrichtenseite Politico mit Werbebannern überzogen. Und als das Abstimmungsergebnis bekannt wurde, hat der EU-Kommissar für Gesundheit die Avaaz-Aktion in Feierlaune getwittert!

 

Avaazer haben sich ein Land nach dem anderen vorgenommen, um das Verbot durchzusetzen

 

Frankreich

Die Kampagne hat 2011 angefangen, als eine Million Avaazer Frankreich dazu aufgerufen haben, mit einem nationalen Verbot voranzugehen. Und wir haben immer wieder an Frankreichs Regierungen appelliert, den Weg zu weisen, bis wir mit dem französischen Bienen-Champ und Umweltminister Nicolas Hulot einen Partner gefunden haben. Er war auf diesen letzten Metern ganz vorne dabei, um das Neonics-Verbot durchzusetzen.


 

Nach der Abstimmung am Freitag sagte Minister Hulot: "Das sind gute Neuigkeiten für die Bienen, aber auch gute Neuigkeiten für die Menschheit. Das ist ein Paradigmenwechsel und ich möchte den gewaltigen Aufwand der Zivilgesellschaft hervorheben, der das möglich gemacht hat!"

 

Deutschland

Deutschland zu überzeugen war unsere nächste Aufgabe! Über die Jahren haben Avaazer unermüdlich unseren Aufruf für ein Verbot an drei aufeinanderfolgende Landwirtschaftsminister übergeben! Irgendwann musste das Ministerium eine extra Email-Adresse einrichten, weil sie so viele Nachrichten bekommen haben. Auf der Zielgeraden haben wir eine Meinungsumfrage in Auftrag gegeben, die den Landwirtschafts- und Umweltministerinnen zeigen sollte, dass die Wählerinnen und Wähler ihrer eigenen Parteien hinter dem Verbot stehen - und das hat funktioniert, Deutschland hat sich endlich auch hinter das Verbot gestellt!

 

Vereinigtes Königreich

Jahrelang hat Großbritannien sich quergestellt; ein früherer Umweltminister hat die Nachrichten von Avaazern sogar als "Cyberattacke" bezeichnet. Aber letztes Jahr, nachdem Avaaz und zahlreiche Partner sich auf nationale Kampagnen in GB konzentriert haben, wurden sie endlich auch Bienen-Champions! Es hieß, dass kein anderes Thema zu so viel Schriftverkehr zwischen Abgeordneten und ihrer Wählerschaft geführt hat!

Nachdem die größten europäischen Nationen an Bord waren, haben sich auch kleinere Länder wie Irland, Luxemburg, Österreich und Slowenien angeschlossen. Aber das war immer noch nicht genug...

 

Um eine qualifizierte Mehrheit zu erreichen, brauchten wir Spanien oder Italien

 

Also haben wir in den letzten Wochen vor der Abstimmung alles in Bewegung gesetzt, um beide zu überzeugen:

  • Wir haben Umfragen in Auftrag gegeben, die gezeigt haben, dass 87% der Spanier und 78% der Italiener ein Verbot befürworten;
  • Wir haben Werbeanzeigen in den Zeitungen El Mundo und Il Sole geschaltet;
  • Wir haben ein regelrechtes Trommelfeuer an Nachrichten auf Facebook und Twitter an die Minister geschickt und die Ansichten von Bauern und Wissenschaftlern an sie herangetragen;
  • Und wir haben Tag für Tag mit Politikern und Beamten gesprochen, sogar noch am Morgen der Abstimmung. Tatsächlich war es ein Avaaz-Mitarbeiter, welcher einem Kabinettsmitglied in Madrid mitgeteilt hat, dass Spanien mit JA gestimmt hat -- wir waren so tief drin im Prozess, dass wir ihnen die Nachrichten über ihre eigene Abstimmung überbracht haben!
Der spanische Abgeordnete Juan López de Uralde (Unidos Podemos / EQUO) sagte dazu: "Das wäre alles nicht möglich gewesen ohne den Einsatz von Millionen von Menschen, die ihre Regierungen unter Druck gesetzt haben."


Aber wir haben natürlich immer noch nicht Halt gemacht, sondern haben die Niederlande, Griechenland, Polen und andere kleinere Länder bearbeitet...

 

Niederlande

Wenige Wochen vor der Abstimmung haben drei Avaaz-Mitglieder in den Niederlanden ihre eigene nationale Kampagne zur Rettung der Bienen gestartet, die sich schnell viral verbreitet hat und von den zehn bekanntesten Wissenschaftlern des Landes, zwei früheren Ministern und sogar einer Prinzessin unterstützt wurde! Dann haben wir eine Umfrage in Auftrag gegeben, die gezeigt hat, dass fast 80% der Wählerinnen und Wähler hinter einem Verbot stehen -- und daraufhin haben wir die Kampagne direkt an die Landwirtschaftsministerin übergeben. Die Ministerin hat das Plakat mitgenommen, um es, wie sie sagte, "im Flur aufzuhängen"! Und dann, zwei Tage vor der Abstimmung, hat die Niederlande bekannt gegeben, dass sie das Verbot unterstützen!


 

Griechenland

In Griechenland haben wir unsere riesige Petition an den Landwirtschaftsminister geschickt und haben ihm dazu Bio-Honig aus seinem Geburtsort geschenkt. Tausende Mitglieder haben ihm darüber hinaus E-Mails und Tweets geschickt. Am Tag vor der Abstimmung haben wir es auf die Titelseite einer viel gelesenen, regierungsfreundlichen Zeitung geschafft. Dann haben wir wirklich jeden und jede angerufen, die wir kannten, inklusive des Vize-Ministers, um den Minister am Ende ans Telefon zu bekommen. Endlich haben wir ihn erreicht, nur Stunden vor der Abstimmung, als er gerade aus dem Flugzeug ausstieg. Als er erfahren hat, dass das Verbot möglicherweise von Griechenland abhängt, war er sofort dabei und hat zugesagt, es zu unterstützen!
 

"Die öffentliche Sorge um die Auswirkungen für Bienenvölker in Griechenland und Europa war zu stark und hat zu lange gewährt, als dass wir sie hätten ignorieren können."
-- Vangelis Apostolou, griechischer Minister für Landwirtschaft und Ernährung

 

"Eine Petition der globalen Bewegung Avaaz, von fast fünf Millionen Menschen unterzeichnet, um das Verbot von Bienen-tötenden Pestiziden zu bewirken, hat das Ergebnis der Abstimmung entscheidend angekurbelt."
-- Efsyn, griechische Zeitung


Wenige Minuten vor der Abstimmung wussten wir, dass 13 Länder an Bord sind, aber wir waren immer noch unsicher, ob wir gewinnen würden. Als wir hörten, dass fast alle Länder, in denen wir Kampagnen gefahren hatten, für das Verbot gestimmt haben, kamen zahlreiche Avaazer in Brüssel zum Feiern zusammen. Dabei war die fünf Meter große Biene Bernice, die schon um die ganze Welt gereist ist, um in entscheidenden Momenten die Millionen Menschen hinter den Anstrengungen zu repräsentieren.


Dieser Erfolg ist das Resultat jahrelanger Bemühungen. Partner wie PAN, Greenpeace, Friends of the Earth und SumOfUs haben Seite an Seite mit unserer Gemeinschaft dafür gekämpft und wir haben Hand in Hand mit Wissenschaftlern, Imkern, Politikern und Beamten gearbeitet.

Heute feiern wir zusammen. Dieses Verbot fühlt sich an wie ein wirklich substanzieller Schritt weg von Intensivlandwirtschaft, die von Pestiziden abhängig ist und hin zu einem neuen Modell von Agrarökologie, bei dem Nahrungsproduktion in Harmonie mit der Natur stattfindet.

Wir können uns jetzt jedoch nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern müssen diesen Erfolg auch in die USA und Kanada tragen, wo dieses Jahr ähnliche Verbote zur Debatte stehen. Und auch in Europa müssen wir weiterhin auf der Hut sein -- Bayer und Syngenta sind mit einer gefährlichen rechtlichen Anfechtung vor den Europäischen Gerichtshof gezogen! Wir müssen weltweit dranbleiben, wenn wir unser Land vor Unfruchtbarkeit und unsere biologische Vielfalt vor dem Kollaps bewahren wollen.

Doch unsere Bewegung ist wie geschaffen für diese Art von Herausforderung... und diese großartige Kampagne zeigt es wieder -- wenn sich genug von uns zusammenschließen, wenn wir klug handeln, dann KÖNNEN wir unsere Regierungen dazu bringen, das Gemeinwohl zu schützen. Darum ein riesengroßes Dankeschön! Und der nächste Aufruf für das nächste Gefecht kommt bestimmt!

Mit viel Liebe und Freude

Alice, Antonia, Emma, Ricken, Lisa, Iain, Nell, Pascal, Nick, Camille, Francesco, Daniel, Rene, Luis, Oscar, Spyro, Julie, Marie, Olivia, Joseph, Nick, Mia und das ganze Avaaz-Team

 


Die Bienen-Saga und die Rolle, die Avaaz dabei gespielt hat, wurden in hunderten Artikeln erwähnt. Hier findet ihr eine kleine Auswahl:

Verbot von Neonikotinoiden-Insektengiften (ZDF)
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-in-europa/verbot-von-neonikotinoiden-insektengiften-100.html

Ein guter Tag für die Biene (FAZ)
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/verbot-fuer-drei-bienenschaedliche-insektizide-im-freien-15564174.html

Bienen-Schutz: EU verbietet Insektengifte (Tagblatt)
http://www.tagblatt.ch/nachrichten/international/verbot-von-insektengifte-zum-bienen-schutz;art253652,5278607

 

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Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

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