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Wer professionell kochen will, muss sich auch mit vegetarischen und veganen Gerichten auskennen

Hallo liebe fav-report Leser,

 

der Duft zerdrückter Kardamon-Kapseln, die Geschmacksnuance der Nelke und der aufsteigende Dampf einer sämigen Tomatensauce: Der 53-jährige Koch Matthias Bieler liebt seinen Beruf. Doch der Nachwuchs fehlt. Immer weniger Menschen wollen Koch werden. Ein möglicher Grund: Was die Auszubildenden lernen, geht an der Wirklichkeit vorbei. 

 

Die vegetarische und vegane Küche ist beliebt wie nie. Doch laut Ausbildungsordnung für Köchinnen und Köche gehört Fleisch dazu – immer.

 

Eine tierproduktfreie Spezialisierung lässt sie nicht zu.

 

Das macht es gerade Veganer/innen und Vegetarier/innen schwer, den Kochberuf zu lernen. Matthias Bieler sieht eine Chance, das endlich zu ändern. Das Bundesinstitut für Berufsbildung überarbeitet die Vorschriften Anfang nächsten Jahres. 

 

Damit die vegetarische und vegane Küche ihren verdienten Platz in der Kochausbildung bekommt, hat Matthias Bieler eine Petition auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Damit will er dem Bundesinstitut für Berufsbildung deutlich machen:

 

Die Restaurant- und Kantinenbesucher/innen wünschen sich vielfältige, gesunde und umweltfreundliche Gerichte.

 

Zeigen Sie dem Institut mit Ihrer Unterschrift, dass vegetarisches und veganes Essen zum Kochberuf gehören.

Acht Millionen Deutsche ernähren sich vegetarisch.

 

Die Gründe dafür sind sehr unterschiedlich. Einmal bedeutet Fleischverzicht Umwelt- und Klimaschutz. Für die Produktion eines Kilogramms Kartoffeln braucht es 200 Liter Wasser – für die gleiche Menge Rindfleisch bis zu 15.000 Liter. Hinzu kommen ethische Überlegungen. Der starke Fleischkonsum in reichen Ländern nimmt einer Milliarde Menschen die Grundnahrung weg. Nur durch riesige Getreidefutterimporte aus armen Ländern können die Fleischmengen bei uns produziert werden.

 

WeAct-Petent Matthias Bieler ernährt sich seit seiner Jugend vegetarisch. „Es kann doch nicht sein, dass vegetarische Besucher/innen von Restaurants so sehr außer Acht gelassen werden“, ärgert er sich. Der Koch ist sich sicher: Könnten sich Auszubildende in Zukunft auf die vegetarische Küche spezialisieren, wertet das den ganzen Beruf auf.

 

Auch rein vegetarische Köch/innen wären sehr gefragt.

 

Knapp 4.000 Campact-Unterstützer/innen stehen bereits hinter seiner Petition. Schließen sich noch einmal so viele Menschen an, dürfte das am Bundesinstitut für Berufsbildung großen Eindruck machen. Öffentliches Interesse an seinen Prozessen ist es nicht gewohnt. Geben Sie Ihre Unterschrift und zeigen Sie:

 

Wer professionell kochen will, muss sich auch mit vegetarischen und veganen Gerichten auskennen.

Diese Petition wurde auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, gestartet. Es ist also keine Kampagne von Campact. Da viele Campact-Aktive diese Petition unterstützen, möchten wir Sie mit dieser E-Mail gerne darauf hinweisen.

 

Herzliche Grüße
Natalie Barth, Campaignerin für WeAct

 

PS: Darmkrebs, Herzleiden und Typ 2 Diabetes – Studien beweisen, dass eine vegetarische Ernährung das Risiko solcher Erkrankungen senkt. Lassen Sie mit Ihrer Unterschrift mehr Gesundheit in die deutschen Restaurantküchen einziehen!

April 2019

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Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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