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Weiteres Etappenziel geschafft: Bogner-Kollektion „Fire + Ice“ wird pelzfrei!

Etappenziel geschafft: Bogner-Kollektion

 

Unter dem Motto "Bogner tötet" starteten wir letzten Winter den zweiten Auftakt unserer Anti-Pelz-Kampagne, um das Unternehmen Bogner davon zu überzeugen, pelzfrei zu werden. Wir führten viele aufsehenerregende Aktionen, wie z.B. die Tierkörperaktion in Stuttgart, in ganz Deutschland durch und demonstrierten direkt vor fast allen deutschen Bogner Filialen. Bereits Ende Dezember einigten wir uns mit Bogner, ein offenes Gespräch über Pelz zu führen, welches dann im vergangenen Februar mit den Entscheidungs-trägern von Bogner in München stattfand.

 

Der Dialog war insgesamt sehr offen und konstruktiv.

Im Mai 2017 haben wir uns dann an einer Veranstaltung  zum Thema "Tierschutzaspekte in der Textilindustrie" des "Dialog Textil-Bekleidung" (dessen Mitbegründer Bogner ist) und dem Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V. (BSI) beteiligt. Wir konnten im Rahmen dieses Treffens erneut deutlich machen, dass die Pelzgewinnung unabhängig des Produktionslandes immer mit Tierquälerei einhergeht.

Wir freuen uns nun sehr, dass sich das Modeunternehmen Bogner im August 2017 erneut mit uns an einen Tisch gesetzt hat, um sich weitere Argumente von uns gegen Echtpelz anzuhören.

 

Erfreulicherweise hat man uns im Rahmen dieses Gesprächs mitgeteilt, dass Bogner ab der Wintersaison 2018 in ihrer Modelinie "Fire+ Ice" keinen Echtpelz mehr verwenden wird!

 

Somit haben wir in unserer Kampagne ein weiteres wichtiges Etappenziel erreicht.


Da weitere Gespräche und ein kontinuierlicher Austausch folgen werden, pausieren wir unsere Kampagne "Bogner tötet" solange weiterhin. Natürlich werden wir solange dran bleiben und für die Tiere kämpfen, bis Bogner komplett pelzfrei ist. Wir sind zuversichtlich, dass Bogner in Zukunft auf Pelz verzichten wird, da jede Form der Pelzgewinnung immer mit Tierquälerei einhergeht.

Weiteres Etappenziel geschafft:
Bogner-Kollektion „Fire + Ice“ wird pelzfrei!


Pressemitteilung vom 17.08.2017

Vor zwei Jahren hat das Deutsche Tierschutzbüro e.V. eine Kampagne mit dem Titel „Bogner tötet“ gestartet. Ziel der Kampagne ist es, dass das Modeunternehmen Bogner aus München pelzfrei wird. Mit verschiedenen Online-Aktionen und Demos vor Bogner-Modehäusern in ganz Deutschland machten die Tierrechtler auf die Kampagne und das Leid der Millionen Pelztiere, die jedes Jahr für die internationale Textilindustrie getötet werden, aufmerksam. Im Rahmen der Kampagne wurde schließlich auch Bogner selbst aufmerksam und so kam es bereits Anfang des Jahres zu einem ersten Gespräch zwischen den Tierrechtlern und dem Modelabel in München, welches konstruktiv und dialogoffen geführt worden ist.

Im Mai 2017 hat sich das Deutsche Tierschutzbüro dann an einer Veranstaltung des „Dialog Textil-Bekleidung“ (dessen Mitbegründer Bogner ist) und dem Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V. (BSI) beteiligt. „Wir konnten im Rahmen dieses Treffens erneut deutlich machen, dass die Pelzgewinnung unabhängig des Produktionslandes immer mit Tierquälerei einhergeht“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Im Rahmen eines weiteren Treffens vor ein paar Tagen zwischen Bogner und der Tierrechtsorganisation wurde bekannt, dass Bogner die Modelinie „Fire + Ice“ ab der Wintersaison 2018 komplett pelzfrei anbieten wird. „Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt in die richtige Richtung.“, so Peifer. „Natürlich werden wir weiterhin solange dran bleiben, bis Bogner komplett pelzfrei ist“, so Peifer weiter. Damit wird der Echtpelz-Anteil bei Bogner ab 2018 deutlich unter 3 % liegen.

Bogner begründet diese Entscheidung vor allem mit der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens, so ist das Thema Nachhaltigkeit mehr in den Fokus gerückt. „Entscheidend bei der schnellen Realisierung sind das große kreative Potenzial und die enorme Umsetzungsdynamik, die der neue Vorstand Design & Marketing, Andreas Baumgärtner, im Unternehmen geweckt hat“, betont Bogner-CEO & Vorstandsvorsitzender Alexander Wirth. Und auch Andreas Baumgärtner, Bogner-Vorstand Design & Marketing, zeigt sich mit der Entscheidung zufrieden: „Eine entsprechende Ethik bezüglich Nachhaltigkeit ist für Bogner immens wichtig und liegt mir sehr am Herzen, da dies auch meine persönliche Haltung ist.“

„Die Vorzeichen stehen gut, dass Bogner in Zukunft komplett pelzfrei werden könnte, aus diesem Grund wird die Kampagne „Bogner tötet“ vorerst weiter pausieren“, so Peifer abschließend

Die Tierrechtsorganisation und das Modelabel haben vereinbart auch weiterhin im Dialog zu bleiben und nächste Treffen sind in Zukunft geplant.

Hintergrund der Kampagne:
Seit 2015 steht das Modeunternehmen Bogner – wie viele andere Modeunternehmen auch - für die Verwendung von Echtpelz in der Kritik der Tierschützer. Bis zu 100 Millionen Pelztiere fallen der weltweiten Bekleidungsindustrie jährlich zum Opfer, an der sich Modefirmen wie Bogner beteiligen und Pelz von ausländischen Pelzfarmen beziehen, deren Haltungsform es aus Tierschutzgründen seit Jahren in Deutschland nicht mehr gibt. Es ist allgemein bekannt, welche Qualen und Schmerzen Pelztiere erleiden müssen, um letztendlich als kleines Accessoire an der Jacke oder Mütze zu enden. Aus diesen Gründen verzichten bereits unzählige bekannte Modeketten auf den Gebrauch von Echtpelz in ihren Kollektionen, wie zum Beispiel Armani, Charles Vögele, Esprit, Gerry Weber, Jack Wolfskin, Marc O´Polo, S. Oliver und Zara. Keines dieser Unternehmen möchte weiterhin eine Industrie unterstützen, die Tierquälerei fördert und keine Rücksicht auf die Belange der Pelztiere nimmt. Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. fordert das Modeunternehmen Bogner mit der Kampagne "Bogner tötet!" auf, sich diesem Trend anzuschließen und keinen Echtpelz mehr zu verwenden.

Dezember 2017

Deutschland

 

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

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Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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