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Wütende Mitarbeiter: Welche Sache Sie nicht tun sollten, wenn Mitarbeiter verärgert sind                                  

Manche Situationen bringen Mitarbeiter dazu, die Zähne zu fletschen. Dann müssen Chefs aufpassen, damit sie nicht einen großen Fehler machen.© Kallejipp / Photocase.com

Wenn Mitarbeiter wütend sind, ist Fingerspitzen-gefühl gefragt. Eine Sache sollten sich Chefs in jedem Fall verkneifen - auch wenn es ihnen noch so schwer fällt.

 

Wenn Veränderungen im Unternehmen anstehen, sorgt das oft für Angst und Ärger bei Mitarbeitern. Viele sträuben sich innerlich gegen den Wandel und stellen sich quer. Manche sind auch verärgert, weil sich ihr Zuständigkeitsbereich verändert oder sie neue Aufgaben übernehmen sollen.

Aber auch wenn Mitarbeiter wegen etwas anderem wütend sind, sollten Chefs eine Sache nicht tun: Mitarbeiter unterbrechen, wenn sie sich ihren Frust von der Seele reden. „Selbst wenn Sie den ganz starken Wunsch haben, den Mitarbeiter zu unterbrechen, zum Beispiel weil er Sie verbal angreift oder er einen logischen Fehler in der Argumentation hat, sollten Sie ihn bis zum bitteren Ende ausreden lassen“, rät Leadership-Experte Alexander Groth.

Tun Sie das nicht, denken Mitarbeiter zwangsläufig sofort: Der interessiert sich sowieso nicht für meine Meinung. Dann interessiere ich mich auch nicht für seine. „Dann haben Sie keine Chance mehr, dass der Mitarbeiter auch Ihnen zuhört.“ Und am Ende gehen Sie beide wütend und frustriert auseinander, ohne das Problem gelöst zu haben.

 

Fahrplan für Gespräche mit wütenden Mitarbeitern

 

Aber wie können Sie verhindern, dass ein Gespräch so eskaliert, und wie erreichen Sie, dass der Mitarbeiter Ihnen nach seinem Ausbruch zuhört – selbst wenn er wütend ist und eigentlich nur seinen Frust ablassen und Ihnen gar nicht zuhören wollte?

Mit ein paar einfachen Sätzen, die Sie sich merken sollten. Ein kleiner Fahrplan von Alexander Groth für Frustgespräche:

Zunächst müssen Sie dem Mitarbeiter – wie bereits erwähnt – bis zum Schluss aufmerksam zuhören und ihm signalisieren, dass Sie verstehen wollen, worum es ihm geht. Anschließend können Sie sagen:

„Ich habe jetzt verstanden: Das, das und das ist Ihnen wichtig.“ Oder: „Das, das und das hat sie geärgert. Habe ich das richtig verstanden?“

Dann sagt Ihr Mitarbeiter entweder Ja oder Nein. Wenn er Nein sagt, antworten Sie:

„Ok, dann sagen Sie es mir bitte noch einmal.“

Wiederholen Sie das so lange, bis Ihr Mitarbeiter antwortet: „Ja, Sie haben es richtig verstanden.“ Dann kommen drei Sätze, die einen positiven Effekt haben werden. Sie sagen:

„Einige der Punkte sehe ich genauso wie Sie. Ein paar andere Punkte sehe ich anders, weil ich einen anderen Blickwinkel oder andere Informationen habe als Sie. Würde es Sie interessieren zu erfahren, was ich genauso sehe oder was ich anders sehe?

„Wenn man wirklich vorher zugehört hat, dann sagt der Mitarbeiter jetzt auf jeden Fall: Ja, das würde mich interessieren“, weiß Groth aus Erfahrung. Und erst jetzt hören Mitarbeiter Ihnen auch zu. „Vorher nicht.“

 

„Argumente interessieren Mitarbeiter nicht die Bohne“

 

Insbesondere bei Change-Prozessen sind negative Gefühle wie Angst und Widerstand im Spiel. Denn solche Prozesse erfordern von den Mitarbeitern die Bereitschaft zum Wandel, zum Abschied vom gewohnten, gelernten, gekonnten Arbeiten. Und Menschen neigen verständlicherweise dazu, grundlegende Veränderungen ihrer Aufgaben und ihres Arbeitsplatzes als Bedrohung wahrzunehmen.

„Eine Führungskraft möchte dann Argumente liefern, die die Mitarbeiter umstimmen und die Veränderungen positiver sehen lassen“, sagt Groth. Wer eine Botschaft senden will, muss aber erst einmal selbst zuhören, ganz nach dem noch immer gültigen Grundsatz des 2012 verstorbenen renommierten amerikanischen Leadership-Experten Stephen Covey: „Seek First to Understand, Then to Be Understood“. Auf Deutsch gesagt: Wenn Sie verstanden werden wollen, müssen Sie zuerst versuchen, den anderen zu verstehen.

„Viele Führungskräfte sagen in solchen Phasen nach Gesprächen mit Mitarbeitern: Aber ich hatte doch gute Argumente“, sagt Groth. „Die Argumente interessieren Mitarbeiter nicht die Bohne, selbst wenn sie noch so gut sind, solange Sie nicht erst einmal wirklich zugehört und sich ernsthaft dafür interessiert haben, was die Mitarbeiter sagen und fühlen. Und Sie ihnen gezeigt haben, dass Sie deren Standpunkt verstehen wollen.“

Quelle: impulse

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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