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Schluss mit Klimakillern und Verbrauchertäuschung! Wir brauchen ehrliche Spritangaben für einen besseren Klimaschutz

Hallo liebe fav-report-Fans,

auf dem Weg in den Sommerurlaub oder täglich zur Arbeit: Ein neues Auto verbraucht bis zu 42 Prozent mehr Sprit als vom Hersteller angegeben. Das ist nicht nur verdammt teuer, sondern schadet auch dem Klima massiv! 

Deshalb starte ich gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) diese Petition und fordere Matthias Müller (VW), Dieter Zetsche (Daimler) und Harald Krüger (BMW) auf, endlich ehrliche Spritangaben zu machen und wirklich sparsame Autos zu bauen!


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Laut Herstellerangaben werden die Fahrzeuge Jahr für Jahr sparsamer und klimafreundlicher – zumindest auf dem Papier. Hier halten die Autos die Grenzwerte ein und zeigen sich als besonders umweltfreundlich. Die Realität auf der Straße sieht leider anders aus: Die angeblich so sparsamen Fahrzeuge sind nicht nur in Sachen Klimaschutz eine Mogelpackung. Auch an der Tankstelle herrscht Frust – und Ebbe im Geldbeutel!

Auch bei den CO2-Werten setzt die deutsche Vorzeigeindustrie auf massive Manipulation: Beim Test auf dem Rollenprüfstand schalten beispielsweise einige Hersteller einfach die Lichtmaschine ab. In Folge lädt die Autobatterie nicht mehr und das spart kräftig Benzin. Andere stehen im Verdacht, Verbrauchswerte mit einer Lenkraderkennung manipuliert zu haben. Bewegt sich das Lenkrad nicht, wie auf dem Rollenprüfstand, erkennt das Fahrzeug, dass es geprüft wird und stößt geringere CO2-Emissionen aus. Sobald das Lenkrad jedoch um mehr als 15 Grad gedreht wird, aktiviert sich ein anderes Schaltprogramm und das Fahrzeug frisst wieder 50 Prozent mehr Sprit – und schädigt entsprechend das Klima auch mit 50 Prozent mehr CO2!

Spätestens seit der Aufdeckung des Dieselskandals wissen wir: Die deutsche Autoindustrie betrügt – und zwar vorsätzlich!

Schluss mit dem Betrug – lassen Sie uns Herrn Müller, Herrn Zetsche und Herrn Krüger gemeinsam zeigen, dass sie so nicht mit uns und unserer Umwelt umgehen können.

 

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Viele Grüße,
Barbara Metz

Stellvertretende Geschäftsführerin,

Deutsche Umwelthilfe e.V.

Fordert jetzt mit uns Matthias Müller (VW), Dieter Zetsche (Daimler) und Harald Krüger (BMW) auf: Schluss mit dem Betrug! Machen Sie endlich ehrliche Spritangaben und bauen Sie wirklich sparsame Autos!

Auf dem Weg in den Sommerurlaub oder täglich zur Arbeit: Ein neues Auto verbraucht bis zu 42 Prozent mehr Sprit als vom Hersteller angegeben. Das ist nicht nur verdammt teuer, sondern schadet auch dem Klima massiv! ! Deshalb starte ich gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) diese Petition und fordere Matthias Müller (VW), Dieter Zetsche (Daimler) und Harald Krüger (BMW) auf, endlich ehrliche Spritangeben zu machen und wirklich sparsame Autos zu bauen!

Wir zahlen bis zu 7.000 Euro pro Fahrzeug drauf!

Laut Herstellerangaben werden die Fahrzeuge Jahr für Jahr sparsamer und klimafreundlicher – zumindest auf dem Papier. Hier halten die Autos die Grenzwerte ein und zeigen sich als besonders umweltfreundlich. Die Realität auf der Straße sieht leider anders aus: Die angeblich so sparsamen Fahrzeuge sind nicht nur in Sachen Klimaschutz eine Mogelpackung. Auch an der Tankstelle herrscht Frust – und Ebbe im Geldbeutel!

Am teuersten ist es übrigens für Daimler-Fahrer: Mercedes-Benz, Audi und Smart– allesamt Marken der Daimler AG – schlucken auf der Straße sogar 50 Prozent mehr Kraftstoff als angegeben! Eine Übersicht über die größten Spritschleudern finden Sie hier

Spätestens seit der Aufdeckung des Dieselskandals wissen wir: Die deutsche Autoindustrie betrügt – und zwar vorsätzlich!

Auch bei den CO2-Werten setzt die deutsche Vorzeigeindustrie auf massive Manipulation: Beim Test auf dem Rollenprüfstand schalten beispielsweise einige Hersteller einfach die Lichtmaschine ab. In Folge lädt die Autobatterie nicht mehr und das spart kräftig Benzin. Andere stehen im Verdacht, Verbrauchswerte mit einer Lenkraderkennung manipuliert zu haben. Bewegt sich das Lenkrad nicht, wie auf dem Rollenprüfstand, erkennt das Fahrzeug, dass es geprüft wird und stößt geringere CO2-Emissionen aus. Sobald das Lenkrad jedoch um mehr als 15 Grad gedreht wird, aktiviert sich ein anderes Schaltprogramm und das Fahrzeug frisst wieder 50 Prozent mehr Sprit – und schädigt entsprechend das Klima auch mit 50 Prozent mehr CO2!

Sie wollen genauer wissen wie hier betrogen wird? Auf unserer Kampagnenseite Get Real finden Sie alle Informationen.

Die Autoindustrie betrügt uns nach Strich und Faden – und die Politik schaut zu

Das verantwortliche Kraftfahrt-Bundesamt hat in der Vergangenheit die Angaben der Hersteller ungeprüft übernommen und so den Betrug billigend in Kauf genommen. Was wir brauchen, sind behördliche Nachmessungen und abschreckende Strafen. Nur so können die rechtswidrigen Manipulationen der Autoindustrie beendet werden. Dass es auch anders geht, zeigt der Blick in die USA. Dort halten die Fahrzeuge die Grenzwerte ein und die Sanktionen bei Überschreitungen sind hart und teuer für die Industrie.

Wir fordern die deutschen Autohersteller auf endlich ehrliche Spritangaben zu machen und wirklich sparsame Autos zu bauen! Schluss mit dem Betrug – lassen Sie uns Herr Müller, Herr Zetsche und Herr Krüger gemeinsam zeigen, dass sie so nicht mit uns und unserer Umwelt umgehen können.

Mach auch du mit, denn je mehr wir sind, desto mehr Druck können wir ausüben!

Ich zähle auf eure Unterstützung!

Barbara Metz
Stellvertretende Geschäftsführerin, Deutsche Umwelthilfe e.V.

Dezember 2017

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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