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Totgeschlagene Ferkel: Tierquäler soll verurteilt werden. Geboren um zu sterben!

Über 6 Monate haben wir eine Ferkelzucht in Zeven (bei Bremen) dokumentiert. In dieser Zeit ist über 100 Std. Videomaterial entstanden. Immer wieder schlichen sich unsere Aktivisten nachts in die Anlage, in der 2.500 Zuchtsauen und tausende Ferkel unter katastrophalen Bedingungen gehalten werden. Es wurden versteckte Kameras installiert, um so den grausamen Arbeitsablauf zu filmen. Die versteckten Kameras filmten, wie offensichtlich kranke Ferkel nicht tierärztlich versorgt worden sind, sondern einfach so lange auf den Boden geschlagen wurden, bis sie vermeintlich tot waren. Diese gesetzeswidrige Praktik führte offenbar dazu, dass ein Tier überlebte und anschließend wohl qualvoll im Mülleimer verendete.

Der skrupellose Betreiber hat zudem die Schweine in viel zu kleine Käfige gesperrt (so genannten Kastenstände). Die Sauen können sich in den Käfigen noch nicht einmal umdrehen, ein artgerechtes Leben ist nicht möglich.

Doch das sind nur zwei Beispiele von unzähligen Gesetzesverstößen.

Wir haben am 02.06.2017 eine 10 Seiten lange Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Oldenburg eingereicht, weil wir möchten, dass die verantwortlichen Tierquäler bestraft werden.

Bitte unterstütze uns und stelle auch du eine Strafanzeige – Tierquälerei muss bestraft werden.

 Weitere Informationen findest du hier: https://www.tierschutzbuero.de/geborenumzusterben/

Zum Verbandsklagerecht:

 

dem Grundsatz des Tierschutzgesetzes zufolge darf niemand “einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen“ (TierSchG §1). Obgleich dieser Grundsatz tagtäglich verletzt wird, können Tiere nicht für ihre Rechte eintreten. Damit für sie vor Gericht Klage eingereicht werden kann, wurde zwischen 2007 und 2016 in einigen Bundesländern* das Verbandsklagerecht eingeführt. Tierschutzorganisationen, die ihren Sitz in einem dieser Bundesländer haben, können gegen die Nichteinhaltung von Tierschutzgesetzen (z.B. Verstößen in der Nutztierindustrie) juristisch vorgehen.


Die CDU in Nordrhein-Westfalen (NRW) möchte das Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände abschaffen (siehe Gesetzesentwurf vom 27.1.2017). Mit dem Vorwand, dass die Verbandsklage “von den Verbänden genutzt [werde], um Vorhaben zu verzögern oder zu verhindern” vertritt die CDU eindeutig die Interessen der Tierindustrie.

Das Verbandsklagerecht ist ein Fortschritt und für die Durchsetzung der geltenden Tierschutzgesetze unbedingt notwendig!

 

Fordern Sie mit uns und den Tierschutzverbänden in NRW den Erhalt der Verbandsklage für Tierschutz, damit wir gegen gesetzwidrige Praktiken und Verstöße in der Nutztierindustrie gerichtlich vorgehen können. Bitte schreiben Sie an die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, in der wir sie und die SPD-Fraktion im Landtag auffordern, sich zum Verbandsklagerecht zu bekennen und im Falle einer Koalition mit der CDU den Gesetzesentwurf fallen zu lassen.

Faffi - das fav-report Maskottchen
Dezember 2017

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Ein Magazin
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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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