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Totaler Wahnsinn: EU-Kommision will Quecksilber-Belastung um 100% erhöhen

Die EU-Kommission will den Grenzwert des Nervengifts Quecksilber für einige Fischarten lockern! Aus Insiderkreisen hat foodwatch erfahren: Die Entscheidung darüber kann JETZT JEDERZEIT fallen! Wir müssen aktiv werden! Quecksilber ist hochgiftig und kann zum Beispiel für Schwangere gravierende Folgen haben. Unterzeichnen Sie daher bitte unsere dringende Protestaktion an die EU-Kommission.

Foto: Africa Studio/alswart/AlenKadr - fotolia.com // Montage: foodwatch/Dirk Heider

Das ist das Problem:

Quecksilber ist ein für den Menschen hochgiftiges Schwermetall. Es wird als Abgas bei der Stromerzeugung in Kohlekraftwerken in die Luft oder als Bestandteil von Agrochemikalien in Böden und Gewässer freigesetzt. Im Meer wird daraus das 100-fach giftigere Methyl-Quecksilber, welches von Fischen aufgenommen wird. Die Verschmutzung der Weltmeere mit dem Nervengift birgt ein gravierendes gesundheitliches Risiko, vor dem die deutsche Bundesregierung insbesondere Schwangere und (Klein-) Kinder warnt.

Hallo und guten Tag liebe foodwatch-Interessierte, 

auch 15 Jahre nach der Gründung von foodwatch gibt es immer wieder Geschichten, die uns einigermaßen fassungslos machen: Die Europäische Kommission plant, den Grenzwert für die Quecksilber-Belastung bei einigen Fischarten um 100 Prozent zu erhöhen.

 

Es soll also doppelt so viel Quecksilber erlaubt werden, wie bisher! Dabei ist Quecksilber hochgiftig und kann beispielsweise für Schwangere bzw. deren ungeborene Babys gefährlich sein.

Was die geplante EU-Grenzwerterhöhung bedeutet, hat sich gerade erst in Belgien gezeigt: Die Behörden haben dort Anfang März Schwertfisch vom Markt genommen, der stark mit Quecksilber belastet war. Mit den neuen Grenzwerten hingegen hätte der Fisch ganz legal weiter verkauft werden dürfen...

Die unverantwortlichen Pläne der EU-Kommission haben wir bereits 2015 öffentlich gemacht. Jetzt haben wir aus Insider-Kreisen erfahren:

 

Die Entscheidung in Brüssel kann nun jeden Tag fallen - ohne, dass wir Verbraucherinnen und Verbraucher davon erfahren.

 

Das wollen wir nicht zulassen! Unterschreiben Sie daher jetzt unsere dringende Protestaktion an die EU-Kommission:

Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall. Vor allem durch Kohlekraftwerke gerät es in großen Mengen in die Luft und von dort in Gewässer und die Weltmeere. Dort wandelt es sich in das 100-mal giftigere Methyl-Quecksilber um und wird von Fischen aufgenommen. Außerdem kommt Quecksilber auch natürlicherweise im Meeresboden vor. Besonders größere Fische, die am Ende der Nahrungskette stehen und in ihrem Leben viele kleine, belastete Fische verspeisen, sind sehr stark mit Quecksilber belastet. Für uns Menschen ein Gesundheitsrisiko. Nicht umsonst warnt die Bundesregierung zum Schutz von Säuglingen und Kleinkindern insbesondere schwangere und stillende Frauen vor dem Verzehr von Raubfischen wie zum Beispiel Hai, Schwertfisch, Heilbutt, Thunfisch, Seeteufel usw.

Warum also will die EU-Kommission die Quecksilber-Grenzwerte trotzdem abschwächen? Wahrscheinlich ahnen Sie schon die Antwort: Es sind vor allem wirtschaftspolitische Gründe.

 

Denn der im Moment geltende Grenzwert für größere Raubfische (1 Milligramm pro Kilogramm Fisch) führt aufgrund der tatsächlich hohen Belastung der Fische dazu, dass etwa die Hälfte dieser Fische nicht verkauft werden darf. Die Lösung der EU-Kommission: Man verdoppelt diesen Grenzwert einfach auf zwei Milligramm pro Kilogramm Fisch - und schon dürfen die meisten Fische legal verkauft werden. Im Gegenzug soll der Grenzwert für einige kleinere, insbesondere Plankton fressende, Fische verschärft werden. Ein klares Ablenkungsmanöver: Denn diese Fische sind ohnehin deutlich weniger mit Quecksilber belastet. Weder den derzeit geltenden noch den geplanten niedrigeren Grenzwert werden sie überschreiten.

Liebe foodwatch-Interessierte, sind Sie über das Vorgehen der EU-Kommission genauso empört wie wir? Dann unterschreiben Sie jetzt hier unsere Protestaktion:

Und bitte leiten Sie diese Nachricht auch weiter: an einen guten Freund, eine Kollegin, an die Familie. Je mehr wir sind, umso erfolgreicher unser Protest!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Der unverantwortliche Plan der EU-Kommission, weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Quecksilber-Grenzwerte bei Fischen zu lockern, zeigt einmal mehr: Wir Verbraucherinnen und Verbraucher müssen uns zusammenschließen, um uns zu wehren! foodwatch setzt sich mit Büros in Berlin, Paris und Amsterdam für bessere Verbraucherrechte ein. Bitte helfen Sie uns dabei und werden Sie jetzt Förderer/in von foodwatch:

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

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