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Pferdekutschen sind auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor in Berlin seit dem 01. Februar 2018 aus Tierschutz-gründen verboten

Pferdedroschken am Brandenburger Tor Foto: Paul Zinken / dpa

Hallo liebe Freunde,

was für ein Erfolg! 
Dank 100.000 Unterschriften und Julias unermüdlichem Einsatz sind Pferdekutschen auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor in Berlin seit dem 01. Februar aus Tierschutzgründen verboten. Petitionsstarterin Julia ist erleichtert:

 

Kutschenverbot am Pariser Platz offiziell Pferdekutschenverbot

Julia Maier
Deutschland
 

25. Jan. 2018 — Meine lieben Unterstützer/innen, liebe Mitstreiter/innen,

das Unfassbare ist endlich eingetreten: die erste Fläche, die in Berlin nun kutschfrei wird, wird der Pariser Platz.

"Die umstrittenen Berliner Pferdekutschen dürfen das Brandenburger Tor als zentrale Sehenswürdigkeit künftig nicht mehr über den Pariser Platz anfahren. Der ganze Platz werde für die Kutschen gesperrt, kündigte der Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte, Stephan von Dassel (Grüne), am Donnerstag an. Die entsprechenden Schilder seien schon bestellt" so schreibt die Morgenpost am 25. Januar 2018. ".... auch weil es keine Möglichkeiten zum Trinken und Ausruhen für die Tiere gebe und im Sommer keine Schattenplätze, sagte von Dassel."

Unser beharrlicher Kampf für eine tierqualfreie Mitte hat sich nun endlich ausgezahlt; der erste Schritt in Richtung generelles Verbot ist somit gemacht.

Herr Rolf Kohnen vom Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. Berlin, der mich hier so großartig vor Ort unterstützt und das Verbot ebenfalls gefordert hat, sendet auch ein Danke von Herzen an euch alle - ohne euch, wäre diese Petition niemals so effektiv gewesen...

Die Berliner Kutschpferde bleiben nun von Berlins Hotspot Nr. 1 verschont....
Natürlich werde ich weiterhin mit dem BMT Berlin e.V. für ein generelles Verbot kämpfen; aber jetzt freuen wir uns erst einmal, dass der erste längst überfällige Schritt endlich eingeleitet wurde!

Bis bald an dieser Stelle,

Eure
Julia

Pferdekutschen am Brandenburger Tor nicht mehr erlaubt

 

Seit Jahren wird in Berlin eine Debatte um das Verbot von Kutschen geführt. Am Pariser Platz dürfen sie nun nicht mehr fahren.

 

Pferdedroschken am Brandenburger Tor Foto: Paul Zinken / dpa

Die umstrittenen Berliner Pferdekutschen dürfen das Brandenburger Tor als zentrale Sehenswürdigkeit künftig nicht mehr über den Pariser Platz anfahren. Der ganze Platz werde für die Kutschen gesperrt, kündigte der Bezirksbürgermeister von Mitte, Stephan von Dassel (Grüne), am Donnerstag an.

Nach Einschätzung des Bezirksbürgermeisters geht es vielen Kutschpferden nicht gut, außerdem gebe es auch Probleme mit den Hinterlassenschaften der Tiere. Ein generelles Verbot der Kutschen in Berlin sei jedoch schwierig, weil sie als normales Verkehrsmittel gelten würden.

Aber zumindest das Befahren des Pariser Platzes und der Aufenthalt dort könne verboten werden, auch weil es keine Möglichkeiten zum Trinken und Ausruhen für die Tiere gebe und im Sommer keine Schattenplätze, sagte von Dassel. "Das ist das, was die Verwaltung machen kann, die Schilder sind bestellt", sagte er weiter. Bereits jetzt dürfen die Pferdekutschen nicht durch das Brandenburger Tor fahren, da dort keine Fahrbahn existiert.

100.000 Menschen hatten Petition gegen Kutschen unterschrieben

Über die Kutschen wird seit vielen Jahren diskutiert. SPD, Linke und Grüne hatten in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, dass in der Innenstadt keine Pferdekutschen mehr fahren sollen. Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) nahm im Juli vergangenen Jahres eine Petition mit einer Verbotsforderung entgegen – rund 100.000 Menschen hatten unterschrieben.

Die Politiker betonten aber immer wieder, wie schwierig die Durchsetzung eines solchen Verbots sei. Verschiedene Rechtsgebiete und Zuständigkeiten spielen eine Rolle: Tierschutz, Straßenverkehr und Leitlinien des Landes für Pferdefuhrwerksbetriebe. Die Pferdekutscher beteuern, dass es ihren Tieren gut gehe.

Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) begrüßte das Vorgehen des Bezirks Mitte. "Ich freue mich, dass es mit dem Tierschutz vorangeht. Der Pariser Platz ist die zentrale Stelle, an der Kunden das Angebot nutzen. Das wird dann durch das Pferdeverbot auf dem Pariser Platz in Zukunft zumindest eingeschränkt", sagte Behrendt am Donnerstag auf Anfrage der Berliner Morgenpost.

Möglichen Klagen von Kutschenbetreibern gegen das Verbot sieht der Berliner Justizsenator zudem gelassen entgegen: "Ich denke, wir haben gute Chancen, dass das Verwaltungsgericht das Verbot bestätigen wird", sagte er weiter. Im Sinne des Tierschutzes sei das Verbot zu begrüßen. Besonders im Sommer litten die Pferde unter der direkten Sonne.

Bierbikes dürfen fahren, bis das Gericht entschieden hat

Bei den ebenfalls umstrittenen sogenannten Bierbikes, die besonders im Sommer in der Innenstadt immer wieder für Verkehrsbehinderungen sorgen, sieht es anders aus. Bis das Gericht darüber entschieden hat, werden sie toleriert. Der Bezirk Mitte hatte die Bierbikes verboten, die Anbieter sind jedoch in Widerspruch gegangen, so dass jetzt die Richter entscheiden müssen. "Wir hoffen, dass das Gericht unser Verbot bestätigt", sagte von Dassel.

Die Tierrechtsorganisation Peta setzt sich seit Jahren für ein Verbot von Pferdekutschen in Berlin ein. Sie begrüßte die Initiative des Bezirks Mitte und forderte eine Ausweitung des Verbots auf die gesamte Stadt. In der Hauptstadt gebe es bis zu 15 Anbieter von Pferdekutschen mit mehr als 100 Tieren. Pferden, die Kutschen ziehen, werde jede natürliche Lebensweise abgesprochen. Das Laufen auf hartem Boden verursache Beinprobleme, den ganzen Tag inhalierten die Tiere zudem Abgase.

Quelle: change.org / Beliner Morgenpost

Juni 2018

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Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

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Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

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Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

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Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

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