fav-report What´s new Ein Magazin wie kein anderes
 fav-report  What´s new Ein Magazinwie kein anderes 

Startschuss für Corona-Impfungen: Wie es nun weitergeht

  • Am Sonntag beginnen die Impfungen gegen das Coronavirus.
  • Deutschland steht vor einer Mammutaufgabe, um der Corona-Pandemie absehbar Einhalt zu gebieten.
  • Wir erklären, wie es in den kommenden Wochen weitergeht und beantworten die wichtigsten Fragen.

Aktualisiert am 26. Dezember 2020, 18:00 Uhr

© imago images/Sven Simon

Rund zehn Monate nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Europa sollen am Sonntag (27.12.2020) auch in Deutschland die ersten Impfungen gegen das Virus beginnen.

Manche Fragen zu Impf-Abläufen und zum Impfstoff sind noch offen, andere wiederum längst beantwortet.

 

Wie viele Bürger in Deutschland könnten sofort eine Impfung bekommen?

1,3 Millionen. So viele Dosen will Biontech Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zufolge noch dieses Jahr liefern. Das würde unmittelbar in etwa für genauso viele Menschen reichen, da die notwendige zweite Impfung erst spät im Januar anstünde.

Bis Ende März kündigte Spahn jüngst 11 bis 12 Millionen Dosen an. Da das Präparat zweimal verabreicht werden muss, würde diese Menge in etwa für 5,5, bis 6 Millionen Menschen reichen.

 

Wie sieht es dann im kommenden Jahr aus?

Spahn geht davon aus, bis zum Sommer allen Bürgern in Deutschland ein "Impfangebot" machen zu können - sofern weitere Präparate eine Zulassung erhalten.

Neben dem Biontech-Impfstoff spielt auch das Mittel von Moderna eine Rolle, über dessen Zulassung die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) bis zum 6. Januar entscheiden will. Für beide Impfstoffe sind dem Gesundheitsministerium zufolge insgesamt 136,3 Millionen Dosen sicher, die nahezu alle 2021 geliefert werden könnten. Mit je zwei nötigen Dosen ließen sich so rechnerisch 68,2 Millionen Bürger impfen - bei 83 Millionen Einwohnern in Deutschland.

 

Wollen sich überhaupt so viele impfen lassen?

Wohl nicht. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur haben derzeit etwa zwei Drittel der Deutschen das vor.

Konkret gaben 32 Prozent der Befragten an, sich so schnell wie möglich impfen lassen zu wollen. Weitere 33 Prozent sind zwar ebenfalls dazu entschlossen, wollen aber erst mal mögliche Folgen der Impfung bei anderen abwarten. 19 Prozent haben sich gegen eine Impfung entschieden, 16 Prozent sind noch unentschlossen.

 

Wo werden die Impfungen durchgeführt?

Zuerst starten in vielen Bundesländern die mobilen Teams, die in Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime gehen. Auch die regionalen Impfzentren sind an vielen Orten startklar und werden vielerorts wohl spätestens Anfang Januar ihren Betrieb aufnehmen. Die bundesweit bis zu 442 Zentren - eingerichtet und betrieben von den Ländern - werden zunächst sicher noch nicht in voller Kraft arbeiten.

Kann man sich auch beim Hausarzt impfen lassen?

Womöglich erst in einigen Monaten. Nach dem geplanten Start in den regionalen Impfzentren geht die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) davon aus, "dass die Praxen vermutlich im Sommer impfen werden", sagte KBV-Chef Andreas Gassen. Die Hausärzte seien darauf eingestellt, "schnell eine große Gruppe an Patienten zu impfen".

 

Wer ist zuerst dran?

Das regelt die Impfverordnung. Die Priorisierung ist nötig, weil zunächst nicht ausreichend Impfdosen für alle verfügbar sein werden. Anfangs sollen Ältere über 80 sowie Bewohner und Personal in Pflegeheimen zum Zug kommen, daneben Gesundheitspersonal mit sehr hohem Infektionsrisiko, etwa in Intensivstationen und Notaufnahmen.

 

Wie kommt man zu einer Impfung?

Das ist in der Regel nur mit Termin möglich. Für ganz Deutschland kann zum Prozedere allerdings noch keine abschließende Aussage getroffen werden. Die Bundesländer regeln die Abläufe selbst.

Es gibt die bundesweit einheitliche Telefonnummer 116117, manche Länder haben aber ihre eigene Hotline. Länderspezifische Internetseiten und Apps bieten Informationen. Manche Landesregierungen schreiben ihre Bürger direkt an, in anderen ist noch offen, wie sie Menschen potenziell über Möglichkeiten zum Impfen benachrichtigen wollen.

 

Was steckt eigentlich in den Biontech-Impfdosen?

Das ist ein sogenannter mRNA-Impfstoff. Diese Art wurde nun erstmals für den Menschen zugelassen. Das Mittel enthält im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen keine abgeschwächten oder abgetöteten Viren, sondern lediglich eine Bauanleitung für einen Bestandteil des COVID-19-Erregers. Diese Anleitung wird in Form eines sogenannten mRNA-Moleküls in den Körper geimpft, wo dann die menschlichen Zellen selbst ein Protein (Eiweiß) des Virus herstellen. Das menschliche Immunsystem wird damit zur Bildung von Abwehrstoffen angeregt. Bei späterem Kontakt mit dem Coronavirus erkennt das Immunsystem das Protein wieder und kann den Erreger schnell gezielt bekämpfen.

 

Manche behaupten, der mRNA-Impfstoff verändere die Gene - stimmt das?

Das ist falsch. Das mRNA-Molekül wird von den Körperzellen komplett zerlegt. Die Impfung ist nicht in der Lage, in das menschliche Erbgut einzugreifen. "Eine Integration von RNA in DNA ist unter anderem aufgrund der unterschiedlichen chemischen Struktur nicht möglich", heißt es vom Paul-Ehrlich-Institut. Das Bundesgesundheitsministerium hat auch keinen Hinweis darauf, dass mRNA womöglich in DNA umgeschrieben wird.

 

Wie gut ist der Impfschutz?

In den bisherigen Tests schützte das Biontech-Präparat zu 95 Prozent vor einer COVID-19-Erkrankung. Ob diese Wirksamkeit auch bei einem massenhaften Einsatz bei einer höheren Zahl an älteren Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen zu erreichen ist, wird sich erst in einigen Monaten zeigen.

 

Kann man nach einer Impfung andere noch anstecken?

Das ist bisher noch unklar. Bis spätestens Februar erwartet Biontech dazu genauere Erkenntnisse.

 

Wie lange wirkt die Impfung?

Auch das lässt sich jetzt noch nicht beantworten. Derzeit laufen Studien dazu. Erste Hinweise gibt eine noch nicht abschließend begutachtete US-Untersuchung von Menschen, die sich auf natürlichem Weg mit SARS-CoV-2 infizierten: Demnach waren bei diesen die Abwehrmechanismen ihres Immunsystems Monate später noch nachweisbar. Bei einer Impfung falle die Immunantwort gemeinhin effizienter aus, sagt etwa Carsten Watzl, Immunologe am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung der Technischen Universität Dortmund.

 

Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten?

Müdigkeit, Kopfweh, Schmerzen an der Einstichstelle - das sind bei Impfungen übliche Nebenwirkungen, auf die man sich einstellen muss. Nach Erkenntnissen einer im "New England Journal of Medicine" veröffentlichten Studie zum Biontech-Präparat kann es außerdem zu Schüttelfrost, Durchfall oder Muskel- und Gliederschmerzen kommen, teilweise auch zu Fieber. Diese waren im Allgemeinen schwach bis mäßig und klangen nach kurzer Zeit wieder ab. Experten halten sie für nicht angenehm, aber sehen auch keinen Anlass für größere Bedenken.

 

Wie werden etwaige Nebenwirkungen überwacht?

Die Verträglichkeit des Impfstoffs wird auch nach der Zulassung weiter überprüft. Dafür setzt das zuständige Paul-Ehrlich-Institut auf Meldungen von Herstellern, Ärzten, aber auch von Patienten. Das geht etwa über die Plattform "nebenwirkungen.bund.de" oder eine App. Über die App werden Geimpfte etwa in bestimmten Zeitabständen nach jeder Impfung nach gesundheitlichen Beschwerden befragt- oder auch, ob nach der Injektion noch eine Corona-Infektion auftrat.

 

Müssen sich Allergiker Sorgen machen?

Nicht allzu sehr, sagt der Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen, Ludger Klimek. Allergische Reaktionen auf Impfstoffe seien nicht ungewöhnlich und kämen sehr selten vor. "Nur sehr wenige Personen werden wohl aufgrund des Allergie-Risikos von einer Impfung ausgeschlossen werden müssen", sagt der Medizinprofessor. In der Biontech-Zulassungsstudie waren keine Patienten mit schweren Allergien dabei.

 

Wer haftet, sollte es doch zu Schäden kommen?

Dafür kommen dem Bundesgesundheitsministerium zufolge je nach Fall verschiedene gesetzliche Grundlagen in Betracht. Eine Haftung des Pharma-Unternehmens könne sich aus dem Arzneimittelrecht oder Produkthaftungsgesetz ergeben. "Außerdem gelten die allgemeinen Haftungsregelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch", sagte ein Ministeriumssprecher kurz vor Weihnachten.

 

Wirkt die Impfung bei neuen Virusvarianten?

Vermutlich ja. Experten zufolge richtet sich die Immunreaktion des Körpers gegen mehrere Merkmale des Virus, einzelne Mutationen dürften sich daher nicht dramatisch auswirken. Biontech-Chef Ugur Sahin ist zuversichtlich: "Wir haben den Impfstoff bereits gegen circa 20 andere Virusvarianten mit anderen Mutationen getestet. Die Immunantwort, die durch unseren Impfstoff hervorgerufen wurde, hat stets alle Virusformen inaktiviert." Mit weiteren Informationen etwa über die Mutation in Großbritannien wird es mehr Erkenntnisse geben.

 

Müssen die Menschen etwas für die Impfung bezahlen?

Nein. Sie soll für alle gratis sein. Die Kosten für die Impfstoffe übernimmt der Bund. Insgesamt rechnet Gesundheitsminister Spahn mit bis zu sechs Milliarden Euro für die gesamte Impfaktion.

 

Wird es eine Impfpflicht geben?

Nein. Eine allgemeine Impfpflicht hat die Bundesregierung immer wieder klar ausgeschlossen. Ob etwa Geschäfte oder Restaurants den Zutritt ohne Nachweis einer Immunität verwehren beziehungsweise wie sie dies kontrollieren könnten, wird wohl erst die Zukunft zeigen. Rechtsexperten sahen jüngst über das Hausrecht privater Besitzer durchaus die Möglichkeit, Ungeimpften den Zutritt zu verwehren. © dpa

Quelle: GMX

Januar 2021

Mitglied bei Reporter ohne Grenzen

Mitgliedsnummer  103046

aktuelle Besucherzahl: 

Hätten Sie das von fav-report What´s new gedacht?

 

Vom 1.September 2013 bis 31. Dezember 2020 besuchten uns 2.100.006  Leser

und mit lieben Grüßen von

Kurt-Ingo Wolf

fav-report Herausgeber

Reporter ohne Grenzen (RSF) ist äußerst besorgt über die wiederholten Angriffe auf die Pressefreiheit in Deutschland in den vergangenen Wochen. Mehrmals wurden Journalistinnen und Journalisten unter anderem am Rande von Protesten gegen Corona-Maßnahmen und Versammlungen attackiert. In sozialen Medien berichteten Medienschaffende von Drohungen und Einschränkungen bei der Arbeit. Mehrere Redaktionen haben laut einem Zeitungsbericht Morddrohungen erhalten.

„Wer Journalistinnen und Journalisten angreift, greift das Grundrecht auf Pressefreiheit an.

 

Gerade in Zeiten einer Pandemie müssen Medienschaffende frei und ohne Angst vor Gewalt berichten können, um die Bevölkerung zu informieren und eine freie Meinungsbildung zu ermöglichen“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen.

Dieses Buch kann die Welt verändern

Das neue Jonah-Abenteuerbuch bietet nicht nur Spannung und Action und viele interessante, lehrreiche Informationen von der ersten Minute bis zum Schluss, sondern auch höchsten Lesespaß.

 

Erleben Sie gemeinsam mit Jonah Shayne und seinem Freund Yannick Wild Abenteuer, die in ihrer Dimension bisher einmalig auf dem deutschen Büchermarkt sind.

 

Dieses Abenteuerbuch zu den schönsten und zugleich pädagogisch wertvollsten Jugend-büchern unserer Zeit.

 

Ein Abenteuerbuch, wie kein anderes.

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Lindau im Bodensee / Lindau-Insel
Blick vom Pfänder zum Bodensee mit Lindau-Insel (Aufnahmedatum 16.10.2019)

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Weitere interessante, Beiträge und Reportagen bei 

 my-fav-report 

Starten Sie jetzt Ihre eigene Petition
Diese/r Petitionsstarter/in setzt sich für Dinge ein, die ihr/ihm am Herzen liegen. Machen Sie das auch?

Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 46 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen.

Ziel von Reporter ohne Grenzen (ROG) ist die Verteidigung der Menschenrechte, besonders der Pressefreiheit, des Rechts, überall auf der Welt zu informieren und informiert zu werden. Seit 1994 ist die deutsche Sektion von Reporters sans frontières (RSF) von Berlin aus aktiv. Wir veröffentlichen aktuelle Meldungen, Hintergründe und Untersuchungsberichte zur Situation der Informationsfreiheit weltweit und setzen uns aktiv für deren Durchsetzung ein.

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Bericht-erstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."

Artikel 5, Absatz 1 - Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Faffi - das fav-report Maskottchen

fav : fair - aktuell -   vielseitig

"Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!"

Friedrich von Schiller, Deutscher Dichter (1759 - 1805)

Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt. (Dante)

Mitgliedsnummer:

103046

fav-report 

Ein Magazin
wie kein anderes

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Klicken Sie auf das Bild und Sie erfahren mehr über den neuen TOYOTA  C-HR

Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Lieber Mal Ein Buch Statt Süßigkeiten Schenken

Dieses Buch kann die Welt verändern

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Mit einem Klick auf das "ALLGÄU LIVE IN" - Logo kommen Sie zur Webseite dieses Allgäu-Magazins

fav-report empfiehlt

print & plott in Lindau.

Mit einem Klick auf das Firmenlogo kommen Sie zur Webseite von P & P.

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.

Eine Zensur findet nicht statt."

Das TONSTUDIO in Vöhringen bei Ulm

Professionelle und hochwertige Aufnahmen.
Unser Angebot reicht von

Sprach-und Musik-Aufnahmen
über Recording-und Mastering-Studio,

hin zu CD-und Musik-Produktionen.
Terminabsprache unter Telefon:

0173 / 3418884

_________________

Klicken Sie auf das Foto (oben) oder auf das Firmlogo und Sie sind auf der zla-Records-Originalseite