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Die zuständige Staatsanwaltschaft hat das Verfahren wegen mutmaßlicher Straftaten gegen den Hähnchenmastbetrieb eingestellt, wo Küken mit einer Schaufel erschlagen und lebendig entsorgt wurden.

Wir nehmen diese Ungerechtigkeit nicht stillschweigend hin: Bitte begleiten Sie uns am Montag, den 26. Juni, zur Protestaktion vor dem Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Hannover.

 

Stehen Sie uns zur Seite, wenn wir über 60.000 Unterschriften überreichen, die ein Ende solcher Tierqual in der Hähnchenmast fordern:

 

www.facebook.com/events/142205313012200.

Treffpunkt ist um 11:30 Uhr vor dem Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in der Calenberger Str. 2, 30169 Hannover. 

Ich würde mich sehr freuen, Sie am Montag morgen vor Ort zu sehen, damit wir gemeinsam Küken wie Finn eine Stimme geben können.

Herzliche Grüße

Ria Rehberg

Trotz Tierqual - Staatsanwaltschaft stellt Verfahren ein

Liebe Leser,


wir sind entsetzt: Die zuständige Staatsanwaltschaft hat das Verfahren wegen mutmaßlicher Straftaten gegen den Hähnchenmastbetrieb eingestellt, wo Küken mit einer Schaufel erschlagen und lebendig entsorgt wurden. Der Fall des Küken Finns sorgte weltweit für Schlagzeilen. Der Staatsanwalt jedoch zeigt sich unbeeindruckt: Man sehe hier keine Anhaltspunkte für mögliche Straftaten.

Der Versuch, ein winziges Küken durch Schaufelschläge zu töten, übersteigt in seiner Brutalität alles Vorstellbare. Was die Entscheidung der Staatsanwaltschaft aber noch unfassbarer macht: Diese Brutalität verstößt gegen geltendes Recht und Vorschrift, wie uns Dr. Christoph Maisack, Richter am Amtsgericht und Erster Vorsitzender der deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht (DJGT) e.V. bestätigt.

Millionen von Menschen sahen die Aufnahmen unserer letzten Undercover-Recherche aus einer Hähnchenmastanlage im Fernsehen und waren schockiert. Schon mehr als 60.000 Menschen haben daraufhin die Petition gegen diese unglaubliche Tierqual unterschrieben. Sie fordern von den Behörden, dass diese grausamen Praktiken aufhören. Die Verantwortlichen sollen zur Rechenschaft gezogen werden.

 

Die Aufnahmen dokumentieren: Immer wieder werden lebende Tiere zusammen mit toten Artgenossen in den Müll geworfen. Eine Person schlägt mehrfach brutal mit einer Schaufel auf ein Tier ein, bevor sie es – noch immer lebendig – entsorgt. Die Ermittler von Animal Equality fanden das Küken Stunden später schwer verletzt im Müllcontainer und retteten es.

 

Animal Equality hatte gegen den Betreiber der Hähnchenmastanlage Anzeige erstattet. Nun hat die zuständige Staatsanwaltschaft das Verfahren dahingehend eingestellt, dass die Aufnahmen mutmaßliche Straftaten belegen: Man sehe hier keine Anhaltspunkte für mögliche Straftaten. Und ebenso wenig ein Versäumnis des zuständigen Veterinäramts.

 

Unter anderem begründet die Staatsanwaltschaft dies so:

“In Bezug auf das Küken, das sich offenbar lebend in der Schubkarre befindet (ab 2:17 Minuten), ist zu konstatieren, dass der Mann, der die Küken in die Tonne schaufelt, jeweils innehält, als er das Piepen wahrnimmt, nachschaut und mit der Schaufel auf die Tiere in der Schubkarre schlägt. Das tut er naheliegenderweise, um noch lebende Küken zu töten. Ein Vorsatz, verletzte Küken noch lebend in die Kadavertonne zu befördern und ihnen dadurch länger anhaltende erhebliche Schmerzen bzw. Leiden zuzufügen, ist vor diesem Hintergrund nicht nachweisbar.”

 

Wie kann es möglich sein, dass Personen, die auf brutale Art und Weise mit scharfen Gegenständen auf Tiere einschlagen und diese dann schwer verletzt dem Tod überlassen, keine strafrechtlichen Konsequenzen spüren werden? Und das in einem Land, indem Tierschutz als Staatsziel im Grundgesetz verankert ist?

 

Der Versuch, ein winziges Küken durch Schaufelschläge zu töten, übersteigt in seiner Brutalität alles Vorstellbare. Was die Entscheidung der Staatsanwaltschaft aber noch unfassbarer macht: Diese Brutalität verstößt gegen geltendes Recht und Vorschrift. Dr. Christoph Maisack, Richter am Amtsgericht und Erster Vorsitzender der deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht (DJGT) e. V., äußert sich zum Fall wie folgt:

 

In dem der Staatsanwaltschaft überlassenen Bildmaterial sind mehrere Vorgänge dokumentiert, die beweisen, dass Bedienstete [...] an Hühnern in dem in Rühle/Lkrs. Emsland befindlichen Hühnermastbetrieb rohe Tiermisshandlungen, strafbar nach § 17 Nr. 2a TierSchG, und quälerische Tiermisshandlungen, strafbar nach § 17 Nr. 2b TierSchG begangen haben. [...] Das ab Minute [...] zu sehende wiederholte Schlagen mit einer Schaufel auf ein bereits in einer Schubkarre liegendes Küken erfüllt ebenfalls den Straftatbestand des § 17 Nr. 2 b TierSchG, weil dem Tier mehrmals und damit wiederholt Schmerzen zugefügt werden, an deren Erheblichkeit – schon in Anbetracht der Stärke der Schläge sowie des Größen-verhältnisses zwischen dem misshandelten Tier und dem eingesetzten Werkzeug – kein vernünftiger Zweifel bestehen kann.

Die Ausführungsweise lässt außerdem ebenfalls ein rohes Misshandeln i. S. von § 17 Nr. 2a TierSchG nahe liegend erscheinen. Die im Zusammenhang mit diesem Vorgang abgegebene Äußerung des für die Einstellungsverfügung verantwortlichen Oldenburger Oberstaatsanwalts, das wiederholte Schlagen mit der Schaufel auf Küken in einer Schubkarre sei „naheliegenderweise“ geschehen, „um noch lebende Küken zu töten“, lässt eine empörende Unempfindlichkeit gegenüber fremden Leiden und eine ebenso bestürzende Unkenntnis tierschutzrechtlicher Vorschriften durch diesen - in Oldenburg offenbar allgemein für den Tierschutz zuständigen - Beamten offenbar werden.

 

Dr. Maisack sieht in dem Bildmaterial weitere Vorgänge dokumentiert, die zeigen, dass im angezeigten Hühnermastbetrieb Straftaten begangen wurden. Animal Equality wird bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Beschwerde gegen die Einstellung des Verfahrens einlegen. Diese Entscheidung kam jedoch nicht unerwartet: Nur sehr selten haben Anzeigen wegen Tierquälerei in der Massentierhaltung Konsequenzen. Was aber sagt es aus über die Aufsichtsbehörden, wenn Tierärzte und Juristen die Vorgänge in den Videos als grausam und entgegen der Vorschrift einschätzen, und die meisten Verfahren trotzdem eingestellt werden? Was sagt es aus über die Aufsichtsbehörden, wenn derart grausamer Umgang mit Tieren erst durch Undercover-Recherchen ans Tageslicht kommt und zur Anzeige gebracht wird?

 

Animal Equality hat eine Kampagne gestartet, um die grausame, systematische Misshandlung von Masthühnern in Niedersachsen zu beenden.

Wenn die Justiz versagt, müssen wir tätig werden.

 

Fordern Sie mit uns das Ende dieser Tierqual und unterzeichnen Sie die Petition: 

 

www.animalequality.de/hähnchenmast

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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