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Können die Tiere auf Ihre Hilfe zählen?

Hallo liebe fav-report-Freunde,

 

jedes Jahr werden in europäischen Laboratorien tausende Primaten vergiftet, aufgeschnitten und gequält.

Man sperrt sie in kahle Käfige, wo sie weder auf Bäume klettern noch nach Nahrung suchen oder mit ihren Freunden und Familien spielen können. Die intelligenten Tiere leben dort ein Leben in Angst. Wenn Affen zu Versuchszwecken missbraucht werden, injiziert man ihnen beispielsweise immer wieder chemische Verbindungen oder verursacht tödliche Krankheiten. Diese führen dann häufig zu Erbrechen, Durchfall, Krämpfen, Blutungen oder Schlimmerem. Schlussendlich werden die Tiere getötet.

Wieder und wieder wurden Studien in angesehenen wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht, die zu dem Ergebnis kamen, dass Versuche an nicht-menschlichen Primaten menschliche Krankheiten nicht replizieren können. Warum also müssen noch immer so viele Tiere im Labor leiden und sterben?

 

Leidende Primaten im Versuchslabor

 

Wir möchten Ihnen heute die Möglichkeit geben, PETA dabei zu unterstützen, diese grausamen Experimente zu stoppen. Helfen Sie uns, all die Primaten und anderen Tiere aus ihren Laborkäfigen zu befreien.

Bitte beteiligten Sie sich noch heute an PETAs Challenge gegen Tierversuche „Tierversuche stoppen!“ und helfen Sie wehrlosen Tieren gleich doppelt so stark. Ihre Spende wird von einer Gruppe engagierter PETA-Spender/-innen um jeden Euro verdoppelt. So kommen wir unserem Spendenziel von 500.000 € zur Unterstützung dieser lebensrettenden Arbeit immer näher. Die Kampagne endet am 31. Oktober 2017.

 

   Ja, ich möchte aktiv werden   

 

Kein Tier ist freiwillig Teil solcher Versuche. Makaken stehen nicht Schlange, um ihrem Zuhause in Kambodscha, China, auf Mauritius oder in einem anderen Land entrissen zu werden. Keines dieser Tiere möchte in einen Käfig gepfercht und auf eine lange, beängstigende Reise im Frachtraum eines Flugzeugs geschickt werden, nur um danach in einem Labor auf der anderen Seite der Welt zu landen. Primaten, die auf schäbigen Zuchtfarmen zur Welt kommen, werden als gefühllose Testobjekte mit Schwanz gesehen, die man nach Belieben aufschneiden und töten darf. Jedes dieser Tiere durchlebt die gleichen Gefühle wie wir Menschen. Ihre Freude unterscheidet sich nicht von unserer – ebenso wenig ihre Angst, Verzweiflung und ihr Leid.

Es erstaunt nicht, dass rund 90 Prozent der Primaten im Labor schwerwiegendes stressinduziertes Verhalten zeigen. Viele schaukeln immer wieder vor und zurück oder laufen in ihrem Käfig im Kreis, während sie voller Angst auf die nächsten Versuche warten.

Ihr Leid zu stoppen, benötigt mehr als nur größere Käfige und eine genauere Überwachung der Experimentator/-innen. Es benötigt die Unterstützung von mitfühlenden Menschen wie Ihnen – Menschen, die genau wie wir alles tun wollen, um Tierversuche durch innovative, für den Menschen tatsächlich relevante tierfreie Methoden zu ersetzen.

 

Wenn Sie heute spenden, tragen Sie in doppeltem Maße dazu bei, dass PETAs Wissenschaftler/-innen, Forscher/-innen und Kampagnenleiter/-innen dieses Ziel erreichen können. Jeder Euro von Ihnen wird verdoppelt, bis wir unser Kampagnenziel von 500.000 € erfüllt haben.

 

PETA in Aktion
 

 

Aus Deutschland und ganz Europa werden die Rufe nach einem Ende aller Versuche an nicht-menschlichen Primaten immer lauter. Doch sie müssen noch lauter werden!

Auch dank der enormen Hilfe von über 100.000 Unterstützer/-innen von PETA und unseren internationalen Partnerorganisationen trafen die Niederlande eine lebensrettende Entscheidung: Sie gingen im vergangenen Jahr den ersten Schritt, um Tierversuche in Europas größtem Primatentestlabor auslaufen zu lassen. Mehr als 160.000 Menschen schlossen sich zudem unserer Forderung an die Europäische Kommission an, Primatenversuche in ganz Europa einzustellen.

Mit Ihrer Spende können wir jetzt auf dieser Dynamik aufbauen.

Wenn Sie unsere besondere Spendenaktion unterstützen, helfen Sie uns dabei, Regulierungsbehörden und andere Regierungsorgane über das Leid hinter Versuchen an nicht-menschlichen Primaten und anderen Tieren aufzuklären. Sie ermöglichen es unseren Kampagnenleiter/-innen außerdem, noch mehr Konsument/-innen zu erreichen, und tragen dazu bei, dass effektive tierfreie Testmethoden zum Standard werden.

Bitte stärken Sie unsere bahnbrechende Arbeit gegen Tierversuche – lassen Sie uns noch heute eine Spende zukommen!

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid E Newkirk
Ingrid E Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

Dezember 2017

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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