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Experimente an Affen führen zu unzuverlässigen und  irreführenden Ergebnissen

Hallo liebe fav-report Leserinnen und Leser,

 

Studien haben wiederholt gezeigt, dass neun von zehn Medikamenten, die sich im Tierversuch bewährt haben, in klinischen Studien am Menschen scheitern. Trotzdem werden in der Europäischen Union jedes Jahr rund 10.000 Primaten in Tierversuchen eingesetzt – und das auch hier bei uns in Deutschland:

 

2015 wurden 3.141 Affen und Halbaffen „im Dienst der Wissenschaft“ getötet.

 

Dieser sinnlose Wahnsinn muss ein Ende haben. Bitte helfen Sie uns dabei!

 

Rund 40 Jahre Affenhirnforschung an 8 Forschungsstationen in Deutschland
An der Uni Bremen beispielsweise implantieren sogenannte Wissenschaftler den Affen einen Bolzen und Elektroden in den Kopf. In einen Apparat fixiert müssen die Tiere täglich stundenlang ausharren und verschiedene Aufgaben bewältigen; durch Flüssigkeits-entzug werden sie gefügig gemacht und zur Mitarbeit gezwungen. Der Versuchsleiter Prof. Dr. Kreiter kündigt seit mehr als 18 Jahren konkrete und auf den Menschen übertragbare Ergebnisse an. Diese bleiben jedoch aus.

PETA USA konnte archaische Versuche der National Institutes of Health (NIH) aufdecken, bei denen die Mütter von Affenbabys sediert wurden, während die Babys verzweifelt versuchten, ihre Mutter aufzuwecken. Nach einer einjährigen Kampagne von PETA USA beendeten die NIH diese Versuche schließlich. Dennoch experimentieren die NIH noch immer an tausenden Affen in anderen Versuchen.

 

Bitte helfen Sie den Affen im Rahmen unserer weltweiten PETA-Challenge gegen Tierversuche. Bis zum 31. Oktober 2017 wird Ihre Spende verdoppelt!

Experimente an Affen führen zu unzuverlässigen und gar irreführenden Ergebnissen


Anstatt Versuche durchzuführen, die sich auf den Menschen konzentrieren, werden Tiere künstlich krankgemacht, um anschließend an ihnen experimentieren zu können. Was im Tierversuch häufig vielversprechend erscheint, ist in der Testphase am Menschen meistens ein Flop.

 

Ein ernüchterndes Beispiel dafür ist TGN1412, ein Medikament, das nach Tests an Makaken als sicher befunden wurde. Es führte aber bei sechs menschlichen Versuchspersonen zu Organversagen und erheblichen Schädigungen. Dabei hatten die Makaken das 500-fache der Dosis erhalten, die den menschlichen Versuchsteilnehmern verabreicht wurde.

Michael B. Bracken, PhD, MPH, FACE – Professor für Epidemiologie an der School auf Public Health der Universität von Yale, argumentierte in einem Vortrag der National Institutes of Health (NIH), Tierversuche seien sinnlos und ineffizient. In seinen Augen verschwende die biomedizinische Forschung fast 90 Prozent der Gelder und Ressourcen und könne sogar zur Gefahr für den Menschen werden.

Dabei gibt es bessere Wege, um neue Medikamente und Behandlungsmethoden zu entwickeln. Das PETA International Science Consortium Ltd. ist seit Jahren aktiv an der Entwicklung neuer toxikologischer Test-methoden beteiligt und bietet Unternehmen und Forschern, die Tierversuche ersetzen oder reduzieren möchten, fachliche Unterstützung.

 

Bis heute haben PETA USA und ihre internationalen Partnerorganisationen, zu denen auch PETA Deutschland gehört, über 2 Millionen Dollar in vielversprechende tierfreie Testmethoden und andere Alternativen zum Tierversuch investiert.

 

Bis Ende Oktober wird Ihre Spende verdoppelt. Bitte unterstützen Sie uns, unser Spendenziel von 500.000 Euro zu erreichen, so dass wir insgesamt 1 Millionen Euro in alternative Testmethoden, Tierrechts- und Aufklärungs-arbeit investieren können.

 

Gemeinsam stoppen wir Tierversuche!

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christopher Faßbender
Dr. Christopher Faßbender
Diplom-Biologe, Wissenschaftlicher Berater
PETA Deutschland e.V.
PETA International Science Consortium

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Dezember 2017

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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