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Wer die Tierschutzpolitik im Bundestag wirklich bestimmt. CDU/CSU-Politiker blockieren aktiv den Tierschutz in Deutschland

Deshalb übt PETA harte Kritik an bestimmten Politikern

Mai, 2018

 

Die Situation für die Tiere in der deutschen Agrarindustrie ist unerträglich. Durch entsprechende Gesetze und Strukturen hat die Politik schlimmste Tierquälereien wie beispielsweise die standardmäßige Amputation von Körperteilen ohne Betäubung, das Küken-Vergasen oder die hohe Fehlbetäubungsquote in Schlachthöfen möglich gemacht. Davon sind jedes Jahr hunderte Millionen Tiere allein in Deutschland betroffen.

 

Wer die Tierschutzpolitik im Bundestag wirklich bestimmt

Treibende Kraft hinter diesem Unrecht ist die Agrarlobby, die im Bundestag und den Landesparlamenten einen so enormen Einfluss hat, wie kein anderer Wirtschaftszweig. Insbesondere jene Abgeordnete, die selbst Interessen im Agrar- und ähnlichen Bereichen haben und persönlich vom Tierleid profitieren, blockieren seit Jahren jegliche Verbesserungen im Tierschutz. Die abendlich im Fernsehen ausgestrahlten Aufnahmen aus Agrarbetrieben sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Diese Politiker nehmen solche Aufnahmen als Bedrohung ihrer Interessen wahr, denn sie zeigen den Menschen, dass am System der Tierhaltung und den gesetzlichen Strukturen etwas nicht stimmt.

 

Agrarpolitiker wollen verhindern, dass Verbraucher die Wahrheit erfahren

Politiker wie die Landwirtinnen Frau Otte-Kinast oder Frau Schulze Föcking (beide CDU) versuchen derzeit, die Ersteller solcher Aufnahmen zu kriminalisieren und solche Aufnahmen in Gänze zu verbieten. Damit verfolgen sie den Zweck, die Interessen der Agrarlobby und damit ihre eigenen Interessen zu schützen. Bundesministerin Klöckner (CDU) machte sich zum ausführenden Organ dieser unethisch handelnden Industrie, indem sie härtere Strafen für das Aufdecken von Tierquälereien fordert.

 

Das PETA-Motiv „Täter“ – wofür es steht / wofür es nicht steht

Alle drei auf dem PETA-Motiv gezeigten Politikerinnen haben durch öffentliche Äußerungen jüngst deutlich gemacht, dass sie nicht die Tierquälereien bekämpfen wollen, sondern diejenigen, die diese Missstände aufdecken. Sie wollen, dass die unfassbare Tierquälerei in deutschen Ställen so weiter geht wie bisher. Damit laden sie nach unserer Auffassung eine hohe moralische Schuld auf sich, der eine lebensverachtende und unethische Einstellung gegenüber fühlenden Lebewesen zugrunde liegt – dies wollten wir mit unserem Motiv aufzeigen. Wir haben mit diesem provokanten Motiv weder die Würde eines Menschen verletzen wollen, noch handelt es sich dabei um eine „Fahndungsliste“, wie dies von einigen Politikern nun hineininterpretiert wird. Mit dieser kalkulierten „Empörung“ soll Stimmung gegen PETA gemacht werden, um vom eigentlichen Thema – dem Horror in der Agrarindustrie – abzulenken.

 

Systematische Tierquälereien wurden von der Politik legalisiert
Systematische Tierquälereien wurden von der Politik legalisiert


Unsere scharfe Kritik wurde gehört und hat die Medien und viele Menschen auf das Thema aufmerksam gemacht. Damit ist unser Ziel erreicht. Das Motiv wurde nun von unseren Internetauftritten entfernt.

 

PETAs Gemeinnützigkeit 

Es ist wenig verwunderlich, dass Menschen, die vom Tierleid und der unzureichenden Gesetzgebung profitieren, fordern, PETA die Gemeinnützigkeit abzuerkennen und den Verein somit zu schwächen. Denn durch die weitreichende Aufklärungsarbeit von PETA erkennen immer mehr Menschen, dass die Tierquälereien in der Agrarbranche und in anderen Wirtschaftszweigen keine Einzelfälle sind, sondern das Ergebnis einer tierschutzfeindlichen Politik bestimmter Akteure. Diese Politiker wollen ihre Interessen schützen, indem sie den Tierschutz klein halten und Tierrechtsorganisationen wie PETA bekämpfen. PETA erkennt die Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit selbstverständlich schon immer vollumfänglich an, fordert dies aber auch nachdrücklich von den Tierhaltern und den Agrarlobbyisten in den Parlamenten ein. Nach intensiver Betriebsprüfung durch das Finanzamt Stuttgart im Herbst 2017 teilte uns das Finanzamt am 8. Mai 2018 mit Hinweis zur Steuerbegünstigung schriftlich mit: „Die Körperschaft fördert folgende gemeinnützige Zwe >den Tierschutz aus dem Agrarministerium herauszunehmen und ein eigenes Ressort dafür zu schaffen. Zumindest aber muss die Zuständigkeit im Umweltministerium angesiedelt werden.

  • Politiker, die Verbindungen in den Agrarsektor und andere tiernutzende Sektoren haben, dürfen bei Interessenkollision keine politische Verantwortung für den Tierschutz tragen dürfen.

Was Sie tun können

Was jeder tun kann: Bitte wählen Sie bei Wahlen tierfreundlich.

Diese CDU/CSU-Politiker blockieren aktiv den Tierschutz in Deutschland

Mai, 2018

 

Seit vielen Jahren tritt der Tierschutz in Deutschland auf der Stelle. Millionen Tiere leiden in der landwirtschaftlichen Tierhaltung, auf Pelzfarmen oder in Tierversuchslaboren entsetzliche Qualen – vor allem, weil eine Handvoll Bundestagsabgeordneter wichtige und längst überfällige Maßnahmen in dem Bereich blockiert und verzögert. An der Spitze dieser tierfeindlichen Politik stehen einige hochrangige „christliche“ Politiker, die einen persönlichen Nutzen aus der Tierquälerei ziehen. Sie missbrauchen ihre Macht und verhindern selbst kleinste Verbesserungen für den Tierschutz. Dabei soll die Abgeordnetenentschädigung in Höhe von monatlich 9.541,74  Euro die Unabhängigkeit jedes Bundestagsabgeordneten gewährleisten.

 

Einige der Hauptakteure sind:

Johannes Röring, Mitglied des Bundestages

Foto: Frank Ossenbrink, Lizenz: Wikimedia Creative Commons [CC BY-SA 3.0 de]
Foto: Frank Ossenbrink, Lizenz: Wikimedia Creative Commons [CC BY-SA 3.0 de]

Als Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft des Bundestags ist Röring ebenfalls unmittelbar an der Gesetzgebung für den Tierschutz und für die Agrarpolitik beteiligt. Gleichzeitig ist er auch Schweinehalter und Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbands sowie Vorsitzender des Fachausschusses Schweinefleisch im Deutschen Bauernverband. Die im Oktober 2016 von PETA veröffentlichten Bilder aus Rörings Schweinehaltung zeigen Tiere, die kaum laufen können, an hochgradigen Augenentzündungen leiden oder verletzt und mit Kratzern übersät sind. Die Schweine fristen ihr Dasein auf kotverschmierten Spaltenböden aus Beton. Höhere Tierschutzstandards würden Röring und seine Bauernkollegen finanziell belasten, daher erteilt er Tierschutzanträgen im Bundestag regelmäßig eine Absage.

 

Dieter Stier, Mitglied des Bundestages

Foto: Gerd Seidel, Lizenz: Wikimedia Creative Commons [CC BY-SA 3.0 de]
Foto: Gerd Seidel, Lizenz: Wikimedia Creative Commons [CC BY-SA 3.0 de]

Stier ist nicht nur Mitglied im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft, sondern auch tierschutzpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Dadurch hat der Bundestagsabgeordnete maßgeblichen Einfluss auf die Tierschutzpolitik in Deutschland. Leider hält er gar nichts von Verbesserungen für die Tiere, denn seine Tätigkeiten sind in der Regel gegen den Tierschutz gerichtet. Als Pferdezüchter hat er die geplante Abschaffung des schmerzhaften Schenkelbrands für junge Pferde mit Verweis auf wirtschaftliche Gründe mit verhindert und der Industrie damit erhebliche Kosten eingespart. Stier stimmte im Bundestag wiederholt gegen ein Wildtierverbot im Zirkus und setzte sich sogar aktiv gegen das von seiner Regierung beabsichtigte Verbot von Pelzfarmen in Deutschland ein. Entgeltliche Tätigkeiten neben seinem Bundestagsmandat umfassen eine Position als geschäftsführender Vorstand des Weißenfelser Reitvereins e.V. sowie als Leiter des Reit-, Zucht- und Ausbildungsstalles Markwerben mit Landwirtschaftsbetrieb.

 

Volker Kauder, Mitglied des Bundestages und CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender

Foto: Laurence Chaperon, Lizenz: Wikimedia Creative Commons [CC BY-SA 3.0 de]
Foto: Laurence Chaperon, Lizenz: Wikimedia Creative Commons [CC BY-SA 3.0 de]

Als CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender ist Kauder einer der mächtigsten Männer in Deutschland. Zugleich ist der Bundestagsabgeordnete auch großer Fan von Zirkusbetrieben mit Wildtieren und besucht wiederholt entsprechende Vorstellungen. Vom größten deutschen Zirkus, Circus Krone, wurde er zum Ehrenfan ernannt. Weil er sich seinen „Spaß“ nicht nehmen lassen will und beste Beziehungen zu der Krone-Direktion unterhält, blockiert er innerhalb der Regierung seit Jahren aktiv das längst überfällige Wildtierverbot im Zirkus. Wegen Volker Kauders persönlicher Vorliebe dürfen Elefanten, Tiger und sogar Affen weiterhin auf Lkws durch Deutschland gekarrt und mit der Peitsche dressiert werden.

 

Josef Rief, Mitglied des Bundestages

Foto: CDU/CSU-Fraktion, Lizenz: Wikimedia Creative Commons [CC BY-SA 3.0 de]
Foto: CDU/CSU-Fraktion, Lizenz: Wikimedia Creative Commons [CC BY-SA 3.0 de]

Als stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft ist Rief ebenfalls unmittelbar an der Gesetzgebung für den Tierschutz und für die Agrarpolitik beteiligt. Der Bundestagsabgeordnete ist auch als Schweinehalter tätig, seine Zucht betreibt er in Kirchberg an der Iller in Baden-Württemberg. In der Vergangenheit war er zudem im Bauernverband in Biberach tätig. Rief spricht sich gegen strengere Regeln für Tierhalter aus. Aufnahmen von 2016 zeigen auch, warum: Ein Teil seiner Schweine ist mit Wunden übersät, einige Tiere hecheln und die Kühlbox für Kadaver ist gut gefüllt. Höhere Tierschutzstandards würden seinen Gewinn schmälern, daher erteilt er Tierschutzanträgen im Bundestag regelmäßig eine Absage.

 

Astrid Grotelüschen, Mitglied des Bundestages

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Foto: Sven Teschke Lizenz: Wikimedia Creative Commons [CC BY-SA 3.0 de]

Die von den Medien als Putenministerin titulierte ehemalige niedersächsische Agrarministerin duldete und förderte als Managerin in ihrem Familienbetrieb die Brutproduktion von qualgezüchteten Putenküken. Grotelüschen versuchte mittels falscher eidesstattlicher Versicherungen von Putenmästern, die über ihr damaliges Ministerium lanciert wurden, die von PETA veröffentlichten belastenden Undercover-Videos in Verruf zu bringen, obwohl die alltäglichen Tierquälereien in der Putenproduktion offensichtlich waren. Zusätzlich berichtete der NDR über Dumping-Löhne und Arbeitsbedingungen unter ihrer Zuständigkeit, die an Ausbeutung grenzten. Ende 2010 trat sie aufgrund des öffentlichen Druckes schließlich zurück. Ihrer politischen Karriere bei der CDU schadeten ihre Machenschaften nicht. Im Bundestag verteidigt sie nun die Agrarbetriebe  „gegen ideologische Kampagnen“.

 

Bundesminister Christian Schmidt: Marionette der Agrarlobby

Bundesminister Christian Schmidt: Marionette der Agrarlobby
Bundesminister Christian Schmidt: Marionette der Agrarlobby

In dem für Tierschutz zuständigen Bundeslandwirtschaftsminister der CSU finden die Tierqualprofiteure eine willfährige Marionette. In der Süddeutschen Zeitung wurde er unlängst als „Büttel der Agrarlobby“ bezeichnet  [1]. Christian Schmidt bedient die Interessen der überwiegend ländlichen bayerischen CSU-Stammwählerschaft und der Bauernverbände nur allzu gerne, indem er den Tierschutz in Deutschland konsequent blockiert. 

In der Folge werden selbst kleine, längst überfällige oder bereits geplante Tierschutzmaßnahmen verzögert, aufgeweicht oder in den meisten Fällen einfach gar nicht umgesetzt, wie beispielsweise:

  • Verbot der Tötung von jährlich 50 Millionen sogenannten „Eintagsküken“
  • Verbot der grausamen Amputationen bei Hühnern, Kälbern oder Schweinen
  • Verbot der lebenslangen Anbindehaltung von Kühen 
  • Schließung der deutschen Pelzfarmen
  • Verbot grausamer Schlachtmethoden wie die CO2-Vergasung
  • Verbot des schmerzhafte Schenkelbrandes bei Pferden
  • Verbot von Reptilienbörsen
  • Verbot für Wildtiere im Zirkus 
  • und vieles mehrOK

Was Sie tun können

Bitte geben Sie den Tieren Ihre Stimme und berücksichtigen Sie bei den nächsten Wahlen, welche Partei dem Tierschutz eine hohe Bedeutung beimisst.

November 2018

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Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

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