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Wie entstehen Epidemien und Pandemien?

Hallo liebe fav-report Leserinnen und Leser, 

die Zahl der neu auftretenden Infektionskrankheiten ist in den vergangenen Jahrzehnten stark angestiegen – und bis zu 75 Prozent dieser Krankheiten haben ihren Ursprung in den Ausbeutungshandlungen der Menschen im Tierreich. Sie entstehen und verbreiten sich unter anderem in Agraranlagen, auf Tiermärkten und in Schlachthöfen – also an Orten mit fast ausnahmslos gequälten, verletzten und kranken Tieren. Solche Einrichtungen sind wahre Brutstätten für tödliche Keime und erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Virus-Mutationen und Zoonosen. In der Folge können immer mehr Viren vom Tier auf den Menschen überspringen, mit nicht absehbaren Konsequenzen für die gesamte Menschheit. Hinzu kommt die „Heranzüchtung“ multiresistenter Keime, die durch den verwerflichen und verantwortungslosen, flächendeckenden Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung entstehen.

Das Coronavirus SARS-CoV-2, zahlreiche weitere Viren und das Entstehen weiterer potenzieller Gefahren für den Menschen lassen sich alle auf einen gemeinsamen Nenner bringen: den Fleischkonsum und die Jagd auf und den Handel mit Tieren.

2002: SARS
Das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (SARS) wird durch ein Coronavirus verursacht, das von Wildtieren (Fledermäusen und Zibetkatzen) stammt und auf den Menschen übertragen wurde. Die SARS-Pandemie begann in China und führte zum Ausbruch einer tödlichen Lungenentzündung, bei der 774 Menschen starben. Es wird vermutet, dass das Virus seinen Ursprung auf einem Tiermarkt hatte.

2009: Schweinegrippe
Das H1N1-Virus wurde von Schweinen auf Menschen übertragen und verursachte eine Pandemie, die weltweit bis zu 575.400 Menschen das Leben kostete.

2012: MERS

Das Middle East Respiratory Syndrome (MERS) ist eine weitere Krankheit, die durch ein Coronavirus verursacht wird. Bisher starben 858 Menschen an MERS. Die Weltgesundheitsorganisation weist darauf hin, dass Kamele, die, wie z.B. Pferde, Esel, Elefanten in einigen Ländern auch als sogenannte Arbeitstiere missbraucht werden, eine Rolle bei der Verbreitung des Virus auf den Menschen gespielt haben.

2014: Ebola
Die Ebola-Viruskrankheit wird durch ein Virus hervorgerufen, das von Wildtieren wie Fledermäusen, Stachelschweinen und Primaten auf den Menschen übertragen wird. Zwischen 2014 und 2016 starben in Westafrika über 11.000 Menschen an dieser Krankheit, unter anderem weil der Mensch massivst in die Lebensräume der Tiere eindringt.

2019: Coronavirus SARS-CoV-2
Forscher gehen derzeit davon aus, dass das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 auf einem chinesischen Tiermarkt von Fledermäusen über einen Zwischenwirt auf Menschen übertragen wurde. Derzeit werden Schuppentiere als mögliche Zwischenwirte diskutiert.

Im Hinblick auf unsere eigene Zukunft müssen wir dringend umdenken. Es liegt an uns, ob wir die Gefahr weiterer Epidemien und Pandemien durch Zoonosen begünstigen, indem wir Tiere weiterhin für Fleisch, Milch und Eier in Ställe sperren und im Schlachthaus töten lassen, ob wir weiterhin durch die Jagd und den Tierhandel in ihren Lebensraum eindringen und ihre Körper auf Märkten verkaufen oder zu Arbeitszwecken missbrauchen.

Was tut PETA?

  • PETA macht seit über 25 Jahren auf das Leid der Tiere in Schlachthöfen und Zuchtanlagen aufmerksam, veröffentlicht Undercover-Aufnahmen und zeigt Tierquälerei sowie Hygienemängel an.

  • Wir fordern ein Verbot von Wildtierimporten für den Heimtierhandel.

  • Wir fordern ein generelles Verbot von Tiertransporten. Insbesondere in der aktuellen Situation bilden sich an den wenigen noch offenen Grenzen kilometerlange Staus, in denen auch Tiertransporter feststecken.

  • Wir setzen uns kontinuierlich dafür ein, die Vorteile einer tierleidfreien Lebensweise an die Öffentlichkeit zu bringen, und zeigen auf, wie einfach das vegane Leben ist.

  • Wir fordern ein Komplettverbot von Lebendtiermärkten und Tierhandelsbörsen.

Bitte unterstützen Sie unsere wichtige Arbeit, damit wir durch das Aufdecken von Tierquälerei, die Aufklärung der Öffentlichkeit und die Veränderung der menschlichen Lebensweise jedem Tier zu einem besseren Leben verhelfen können. Ihre heutige Spende kann uns beispielsweise bei der Erstellung von Informationsmaterial und der Organisation von Protestaktionen helfen. 

Unser Team, bestehend aus Wissenschaftlern, Biologen, Juristen, Medienfachleuten und weiteren Experten, setzt sich tagtäglich für eine bessere Welt für Tiere UND Menschen ein. 

Bitte unterstützen Sie uns heute, die Zukunft sicherer zu machen – für alle Lebewesen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Mitgefühl.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Edmund Haferbeck
Dr. Edmund Haferbeck
Rechts- und Wissenschaftsabteilung
PETA Deutschland e.V.

PS: Die Corona-Krise könnte nur ein erster Vorgeschmack dessen sein, was uns, ausgelöst durch die zunehmende Tierhaltung, in der Zukunft immer öfter erwarten kann. Mit einer tierleidfreien Lebensweise können wir alle dazu beitragen, das zu verhindern!

September 2020

Dieses Buch kann die Welt verändern

Das neue Jonah-Abenteuerbuch bietet nicht nur Spannung und Action und viele interessante, lehrreiche Informationen von der ersten Minute bis zum Schluss, sondern auch höchsten Lesespaß.

 

Erleben Sie gemeinsam mit Jonah Shayne und seinem Freund Yannick Wild Abenteuer, die in ihrer Dimension bisher einmalig auf dem deutschen Büchermarkt sind.

 

Dieses Abenteuerbuch zu den schönsten und zugleich pädagogisch wertvollsten Jugend-büchern unserer Zeit.

 

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Reporter ohne Grenzen (RSF) ist äußerst besorgt über die wiederholten Angriffe auf die Pressefreiheit in Deutschland in den vergangenen Wochen. Mehrmals wurden Journalistinnen und Journalisten unter anderem am Rande von Protesten gegen Corona-Maßnahmen und Versammlungen zum 1. Mai attackiert. In sozialen Medien berichteten Medienschaffende von Drohungen und Einschränkungen bei der Arbeit. Mehrere Redaktionen haben laut einem Zeitungsbericht Morddrohungen erhalten.

„Wer Journalistinnen und Journalisten angreift, greift das Grundrecht auf Pressefreiheit an. Gerade in Zeiten einer Pandemie müssen Medienschaffende frei und ohne Angst vor Gewalt berichten können, um die Bevölkerung zu informieren und eine freie Meinungsbildung zu ermöglichen“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen.

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Vom 1.September 2013 bis 31. Oktober 2018 besuchten uns  1.209.948 Leser 

Lindau im Bodensee / Lindau-Insel
Blick vom Pfänder zum Bodensee mit Lindau-Insel (Aufnahmedatum 16.10.2019)

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

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Ziel von Reporter ohne Grenzen (ROG) ist die Verteidigung der Menschenrechte, besonders der Pressefreiheit, des Rechts, überall auf der Welt zu informieren und informiert zu werden. Seit 1994 ist die deutsche Sektion von Reporters sans frontières (RSF) von Berlin aus aktiv. Wir veröffentlichen aktuelle Meldungen, Hintergründe und Untersuchungsberichte zur Situation der Informationsfreiheit weltweit und setzen uns aktiv für deren Durchsetzung ein.

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Bericht-erstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."

Artikel 5, Absatz 1 - Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

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Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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Eine Zensur findet nicht statt."

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