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Haben Sie je ein Kaninchen schreien hören?

Hallo,

 

diese Bilder lassen mich einfach nicht mehr los: Angorakaninchen schreien aus vollem Hals und winden sich vor Schmerzen, während Arbeiter ihnen gewaltsam das weiche Fell aus der Haut reißen.

 

Schreiende Kaninchen beim Lebendrupf

 

Diese schrecklichen Aufnahmen zeigen nur einige der Qualen, die wehrlose Kaninchen ertragen müssen. Für Angorawolle werden die Kaninchen alle drei Monate aus ihren Käfigen gezerrt und entweder brutal geschoren oder ihnen wird ihr Haar unter Schreien ausgerissen. Nach wenigen qualvollen Jahren – wenn die Kaninchen nicht durch Krankheiten, Infektionen oder Vernachlässigung gestorben sind – werden sie getötet.

 

Werden Sie PETA dabei helfen, Gewalt gegenüber Kaninchen und anderen Tieren zu stoppen, die ihres Felles oder ihrer Haut wegen gequält werden?

 

Nehmen Sie noch heute an PETAs Spendenaktion „Save Our Skins“ teil und helfen Sie uns, das Spendenziel von 80.000 € vor dem 30. Juni zu erreichen!

 

Schon kurz nachdem PETA Asia die Ermittlung in der chinesischen Angoraproduktion veröffentlicht hatte, wurden Kunden weltweit aktiv – und der Einzelhandel musste reagieren:

  • PETA und unsere internationalen Partnerorganisationen informierten den Handel über diese Tierquälerei. Daraufhin sagten über 230 Einzelhandelsunternehmen zu, keine Angorawolle verkaufen zu wollen, darunter Adidas, ESPRIT, Hugo Boss, OTTO, s.Oliver und Tchibo.

  • Auch der ZARA-Mutterkonzern Inditex – das weltweit größte Einzelhandelsunternehmen für Bekleidung – strich Angorawolle nach Erhalt der Informationen von PETA US aus seinem Sortiment. Die restlichen Angorabestände wurden an geflüchtete Familien im Libanon gespendet.

  • Die Angora-Kampagne von PETA sorgte dafür, dass immer weniger Angorakaninchen für ihre Wolle gezüchtet, gerupft und getötet wurden. 2010 exportierte China als größter Produzent noch Angorawolle im Wert von 20,5 Millionen Euro. Im Jahr 2015 hatte sich dieser Exportwert mit 3,8 Millionen Euro auf weniger als ein Fünftel verringert.

Ein derartiger Fortschritt wäre ohne die Unterstützung von engagierten Menschen wie Ihnen niemals möglich gewesen. Doch wir müssen noch mehr tun – denn nach wie vor leiden Kaninchen unter der grausamen Behandlung auf Angorafarmen.

 

Wir müssen noch mehr Kunden, Einzelhändler und Designer erreichen.

 

so können wir dazu beitragen, die barbarische Quälerei von Kaninchen und anderen Tieren, die ihres Felles oder ihrer Haut wegen ausgebeutet, missbraucht und getötet werden, zu beenden. Doch ohne Sie schaffen wir das nicht.

 

   JETZT HELFEN   

 

Bitte lassen Sie uns während der Aktion „Save Our Skins“ eine Spende zukommen und helfen Sie uns, empfindsame Tiere zu schützen, die ihres Felles oder ihrer Haut wegen gequält werden.

 

Sie helfen den Tieren auch, indem Sie die Menschen daran erinnern, dass Angora, Pelz, Wolle und Leder in den Abschnitt „Todesanzeigen“ gehören, nicht in Modekolumnen.

 

Vielen Dank für Ihr Mitgefühl gegenüber allen Tieren, wie klein oder groß sie auch sein mögen!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid E. Newkirk
Ingrid E. Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

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Dezember 2017

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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