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Schafe und Lämmer sind Opfer der brutalen Wollindustrie

Hallo,

 

Schmerzhafte Verstümmelungen. Gewaltsames Scheren und dadurch verursachte tiefe, blutige Wunden. Eine alptraumhafte Reise auf einem restlos überfüllten Schiff. Schläge und Tritte, um in Bewegung gesetzt zu werden. Die Trennung von Familie und Herde. Und schließlich ein Messer an der Kehle auf dem Boden eines dreckigen Schlachthofs oder den Straßen eines fernen Landes.

 

Dies ist nur ein kurzer Einblick in das harte Leben und den elenden Tod vieler sanftmütiger Schafe, die in der Wollindustrie misshandelt werden. Enthüllungsberichte von PETA USA haben wiederholt gezeigt, welchem Leid die Schafe und Lämmer, die Opfer dieser tierquälerischen Industrie werden, ausgesetzt sind. Auf der ganzen Welt wurde auf Farmen und in Schurställen Missbrauch aufgedeckt – selbst in sogenannten „nachhaltigen“ Betrieben, die Wolle aus „verantwortungsbewussten Quellen“ verkaufen.

 

Ein Lamm nach der gewaltvollen Schur

 

Bitte lassen Sie uns während PETAs Aktion „Save Our Skins“ eine so dringend benötigte Spende zukommen und stärken Sie damit unsere Arbeit, mit der wir Schafe und andere Tiere vor solchen Qualen bewahren.

 

Schafe sind intelligente, sanftmütige und sensible Tiere. Schafböcke beschützen ihre Familien und Mutterschafe kümmern sich aufopferungsvoll um ihre Lämmer. Doch sie sind der globalen Wollindustrie schutzlos ausgeliefert.

 

Mit Augenzeugenermittlungen konnte PETA USA extreme Tierquälerei an Schafen in argentinischen Wollfarmen, in australischen Schurställen und in riesigen Schaffarmen in Chile aufdecken. Die Wolle all der Tiere, die hier und anderenorts so furchtbar missbraucht werden, wird schließlich zu Mänteln, Strickjacken und Mützen verarbeitet, wie man sie in fast allen Läden findet.

 

Videoaufnahmen haben gezeigt, dass Arbeiter Lämmern beim Scheren ein Stück der Ohren abschneiden, enge Ringe um den Hodensack legen und den Schwanz abtrennen – ohne jegliche Schmerzmittel. Es konnte dokumentiert werden, wie Scherer die Schafe wiederholt mit der Faust oder Elektroscheren ins Gesicht schlagen, sie auf den harten Boden schmettern, sie treten und sich auf sie stellen. Die schnelle und grobe Schur hinterlässt bei vielen Tieren Verletzungen. Offene Wunden werden dann von den Scherern hastig zugenäht. Solche Tierquälerei ist nicht die Ausnahme – immer wieder konnten ähnliche Missstände festgestellt werden, selbst in Betrieben, die angeblich „rigorose“ Vorgaben in Sachen „Nachhaltigkeit“ erfüllen.

 

Arbeiter quälen die Schafe

Für viele Schafe ist das Elend selbst nach Jahren intensiven Missbrauchs nicht vorüber. Australien ist der führende Wollproduzent weltweit. Viele Schafe werden dort auf überfüllte, mehrstöckige Schiffe geladen und in Länder transportiert, von denen einige kein einziges Tierschutzgesetz haben. Manche Tiere überleben die – teils wochenlangen – Qualen sengender Hitze und wilder Stürme an Bord. Ihr Leben, das im entfernten Australien begann, endet dann im Nahen Osten oder in Nordafrika, indem man ihnen die Kehle bei lebendigem Leib durchschneidet.

 

Wir erreichen Veränderungen für die Tiere.

 

Bitte helfen Sie uns, noch mehr gegen den Missbrauch von Schafen und anderen Tieren zu tun, indem Sie uns während der Spendenaktion unterstützen.

 

Gemeinsam enthüllen wir die Tierquälerei im globalen Handel mit Tierhäuten und -haaren. Damit bewegen wir mehr und mehr Konsument/-innen, Wolle aus ihrem Kleiderschrank zu verbannen. Anfang des Jahres zog PETA USA die weltweite Aufmerksamkeit auf sich, als der Oscar-nominierte Schauspieler Joaquin Phoenix ein neues Anzeigenmotiv mit PETA veröffentlichte. Darin bittet er die Menschen, keine Wolle oder andere auf grausame Weise gewonnenen Materialien zu nutzen. Die bahnbrechenden Ermittlungen von PETA USA im Wollhandel hatten Phoenix zu seinem Engagement inspiriert – darunter auch ein Fall, der zur weltweit ersten Verurteilung von Schafscherern aufgrund von Tierquälerei führte.

 

Ihre großzügige Spende bringt uns einen Schritt weiter auf dem Weg zu unserem Kampagnenziel von 80.000 € und stützt PETAs Bemühungen, das Leid der Schafe zu beenden und den Menschen Mitgefühl für Tiere zu vermitteln

Mit Ihrer Hilfe können wir noch mehr Menschen mit unseren Videos erreichen und ihnen das Grauen der Wollindustrie aufzeigen. Wir können damit außerdem spektakuläre Protestaktionen organisieren und Konsument/-innen und Unternehmen davon überzeugen, Entscheidungen im Sinne der Tiere zu treffen.

Vielen Dank, dass Sie sich für die Schafe und alle anderen Tiere starkmachen, die unsere Hilfe brauchen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ingrid E. Newkirk
Ingrid E. Newkirk
Vorsitzende
PETA Deutschland e.V.

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Dezember 2017

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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