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Das gab es noch nie: Ferkel reichen Verfassungsbeschwerde ein

Hallo fav-report Freunde,

das hat es noch nie gegeben: Rund 22 Millionen männliche Ferkel reichen Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht Karlsruhe ein. Sie klagen für ihr Recht auf Freiheit von Schmerzen und Leiden, das schon heute in der deutschen Rechtsordnung verankert ist und trotzdem immer noch missachtet wird. Die betäubungslose Ferkelkastration ist weiterhin an der Tagesordnung, obwohl es längst praktizierte Alternativen gibt und ihr Ende zum 31.12.2018 bereits 2013 beschlossen wurde – die Verlängerung der Übergangsfrist bis zum 31.12.2020 verstieß in dreister Art und Weise gegen das Grundgesetz.

Damit muss jetzt Schluss sein!

Im Namen der Tiere reichte PETA zusammen mit der Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm Verfassungsbeschwerde ein und lässt die Ferkel dabei selbst als Beschwerdeführer auftreten. Der Rechtsbehelf geht weit über diesen Fall hinaus: Tiere müssen endlich als Rechtssubjekte anerkannt werden, damit die Tierquälerei in Deutschland ein Ende hat. Ingo, helfen Sie uns bei diesem Vorhaben?

Noch bevor sie acht Tage alt sind, wird männlichen Ferkeln die Haut über dem Hodensack aufgeschnitten, um die Hoden herauszudrücken. Anschließend werden die Samenstränge durchtrennt oder abgerissen. Das alles wird meist ohne Betäubung vorgenommen. Mit der Kastration soll der sogenannte Ebergeruch verhindert werden, der jedoch nur bei 3-5% der Mastschweine entsteht. 

Bitte unterstützen Sie uns noch heute mit einer Spende, damit wir weiter Druck auf die Verantwortlichen ausüben können, sodass diese schmerzhafte Praktik endlich gestoppt wird.

Ferkel wird kastriert
 

Dass jeder Mensch unabhängig von Geschlecht, Alter, Intelligenz oder Hautfarbe naturgegebene Rechte hat, da ist man sich einig. Aber auch jeder Mensch, der mit einem tierischen Mitbewohner zusammenlebt, würde mit Sicherheit zustimmen, dass Tiere eine Würde haben. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte erst kürzlich, dass selbst sogenannte „Nutztiere“ einen Eigenwert haben. Männliche Küken dürfen zum Beispiel bald nicht mehr alleine aufgrund wirtschaftlicher Interessen getötet werden. Dennoch werden Tiere, beispielsweise im Privatrecht, nicht als Personen behandelt, sondern als Objekte, auf die die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend angewandt werden.

Damit zumindest ihre schon heute bestehenden Grundrechte auf Achtung ihrer Würde und Freiheit von Schmerzen und Leiden tatsächlich durchgesetzt werden können, müssen Tiere als Rechtspersonen in Gerichtsverfahren anerkannt werden. Menschen treten dort nur als ihre Vertreter auf und verleihen den tierlichen Interessen lediglich eine menschliche Stimme.

In dieser Verfassungsbeschwerde stecken mehr als 550 Arbeitsstunden von Juristen, Agrarwissenschaftlern, Medienfachleuten und Aktivisten – bitte unterstützen Sie uns bei dieser Arbeit:

  • Durch das permanente Aufzeigen der Missstände üben wir Druck auf die Gesetzgebung aus.

  • Unsere Kampagnen bewegen die Menschen dazu, den Verzehr von tierischen Produkten zu reduzieren oder ganz einzustellen.

  • Wir veröffentlichen Undercover-Recherchen, die die Tierquälerei in der Lebensmittelindustrie dokumentieren.

Abgabe der Verfassungsbeschwerde
 

Unsere Rechtsabteilung legt das Fundament für diese wichtige Arbeit. 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie die juristische Arbeit von PETA Deutschland mit einer Spende fördern würden.

Erst wenn die elementaren Grundrechte der Tiere in der Praxis umgesetzt werden, ist die Basis dafür geschaffen, dass die Tiere nicht mehr nach Belieben ausgebeutet und benutzt werden können, sondern als das angesehen werden, was sie tatsächlich sind: Lebewesen mit eigenen Persönlichkeiten und eigenen Bedürfnissen.

Vielen Dank für Ihr Mitgefühl mit den Ferkeln und anderen Tieren.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christian Arleth
Dr. Christian Arleth
Syndikusrechtsanwalt
PETA Deutschland e.V.

PS: Bitte denken Sie immer daran: Wir alle haben die Macht, diesem Missbrauch ein Ende zu setzen. Unser Einkaufszettel ist unser Stimmzettel.

Juli 2020

Reporter ohne Grenzen (RSF) ist äußerst besorgt über die wiederholten Angriffe auf die Pressefreiheit in Deutschland in den vergangenen Wochen. Mehrmals wurden Journalistinnen und Journalisten unter anderem am Rande von Protesten gegen Corona-Maßnahmen und Versammlungen zum 1. Mai attackiert. In sozialen Medien berichteten Medienschaffende von Drohungen und Einschränkungen bei der Arbeit. Mehrere Redaktionen haben laut einem Zeitungsbericht Morddrohungen erhalten.

„Wer Journalistinnen und Journalisten angreift, greift das Grundrecht auf Pressefreiheit an. Gerade in Zeiten einer Pandemie müssen Medienschaffende frei und ohne Angst vor Gewalt berichten können, um die Bevölkerung zu informieren und eine freie Meinungsbildung zu ermöglichen“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen.

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Lindau im Bodensee / Lindau-Insel
Blick vom Pfänder zum Bodensee mit Lindau-Insel (Aufnahmedatum 16.10.2019)

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

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Ziel von Reporter ohne Grenzen (ROG) ist die Verteidigung der Menschenrechte, besonders der Pressefreiheit, des Rechts, überall auf der Welt zu informieren und informiert zu werden. Seit 1994 ist die deutsche Sektion von Reporters sans frontières (RSF) von Berlin aus aktiv. Wir veröffentlichen aktuelle Meldungen, Hintergründe und Untersuchungsberichte zur Situation der Informationsfreiheit weltweit und setzen uns aktiv für deren Durchsetzung ein.

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Bericht-erstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."

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Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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