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Nur wenige Tage nach ihrer Geburt werden männlichen Ferkel ohne Betäubung die Hoden abgeschnitten

In Deutschland werden jährlich 20 Millionen Ferkel OHNE Betäubung kastriert. Statt diese grausame Praxis wie geplant ab 2019 zu beenden, will die Große Koalition das Verbot in letzter Minute verschieben - als reine Gefälligkeit für die Agrarlobby, und obwohl es schon längst eine viel schonendere Alternative gibt. Nächste Woche beginnen die Beratungen im Bundestag und schon Ende November soll das Vorhaben verabschiedet werden. Bereits fast 60.000 Menschen haben an die Bundestagsabgeordneten geschrieben und sie aufgefordert, die mittelalterliche Prozedur auf keinen Fall weiter zuzulassen. Seien auch Sie dabei - jede Stimme zählt!

Hallo und guten Tag,

es ist ein blutiges Ritual und trauriger Alltag in Deutschlands Nutztierställen: Nur wenige Tage nach ihrer Geburt werden männlichen Ferkel ohne Betäubung die Hoden abgeschnitten. Mit der Kastration soll verhindert werden, dass das Fleisch später den sogenannten "Ebergeruch" annimmt und unangenehm schmeckt.

Zum ersten Januar 2019 sollte die mittelalterliche Praxis eigentlich verboten werden. Das war beschlossene Sache, und zwar seit fünf Jahren. Doch die Spitzen von Union und SPD wollen dieses Verbot nun in letzter Minute aufschieben, nur weil Schweinezüchter und Bauernverband weiterhin so billig wie möglich produzieren wollen. Dabei gibt es längst sanftere Mittel: eine Impfung. Im Gegensatz zu der schmerzhaften Prozedur der Kastration bedeutet das für die Ferkel nur zwei Pikser. Und für Verbraucherinnen und Verbraucher, die das Schweinefleisch später verzehren, bringt die Impfung keinerlei Risiken mit sich. Es gibt also keinen vertretbaren Grund, an einer brutalen Praxis wie der betäubungslosen Kastration festzuhalten!

Doch die GroKo will ihre Entscheidung so schnell es geht durchdrücken. Die erste Lesung ist für nächste Woche geplant und schon Ende des Monats soll der Bundestag dann endgültig entscheiden. Schreiben Sie darum jetzt an die Abgeordneten: Die betäubungslose Ferkelkastration gehört gestoppt - und zwar JETZT!

Bereits rund 60.000 Menschen haben unseren Appell an die Bundestagsabgeordneten unterschrieben. Auch mehrere Tierschutz- und Tierärzteorganisationen haben sich der Protestaktion angeschlossen: Vier Pfoten, die Albert Schweitzer Stiftung, Pro Vieh, der Deutsche Tierschutzbund - Landestierschutzverband Niedersachen, Tierärzte für eine verantwortbare Landwirtschaft, der Bundesverband Tierschutz, der Bund gegen Missbrauch der Tiere, das Robbenzentrum Föhr und das Tierhuus Insel Föhr, die Ärzteinitiative gegen Massentierhaltung, Mensch fair Tier, die Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung sowie die Erna Graff Stiftung für Tierschutz. 

Machen auch Sie mit: Schreiben Sie an die Bundestagsabgeordneten und fordern Sie das SOFORTIGE Ende der grausamen Kastration. Schon nächste Woche beginnen die Beratungen im Parlament. Das ist unsere Chance, etwas zu bewegen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,

Ihr foodwatch-Team

 

P.S. Wir setzen uns für eine Tierhaltung ein, bei der die Gesundheit der Tiere an erste Stelle steht. Doch nur wenn wir gemeinsam aktiv werden, können wir etwas verändern! Bitte unterstützen Sie uns dabei als Fördermitglied. Unsere Arbeit ist nur möglich durch unsere Mitglieder - denn um unabhängig zu bleiben, verzichten wir bewusst auf staatliche Gelder. Werden Sie jetzt Teil von foodwatch:

 

www.foodwatch.de/mitglied-werdenhttps:

 

Weiterführende Informationen und Quellen:
Friedrich-Loeffler-Institut: Stellungnahme zur Impfung gegen Ebergeruch
Bild: © agrarfoto.com

Sehr geehrte Frau Abgeordnete, sehr geehrter Herr Abgeordneter,

 

Jahr für Jahr werden in Deutschland 20 Millionen männliche Ferkel ohne Betäubung kastriert. Diese brutale Praxis sollte zum 1. Januar 2019 endlich beendet werden. Doch im Koalitionsausschuss vom 1. Oktober 2018 wurde nun vereinbart, das seit dem 13. Juli 2013 im Tierschutzgesetz festgelegte Ende der betäubungslosen Kastration von Ferkeln um zwei Jahre zu verschieben. Konkret bedeutet diese Absicht, dass weiteren 40 Millionen Ferkeln kurz nach ihrer Geburt die qualvolle und schmerzhafte Amputation ihrer Hoden ohne jegliche Betäubung zugemutet werden soll.

Männliche Ferkel werden kastriert um zu verhindern, dass ihr Fleisch den sogenannten „Ebergeruch“ annimmt, einen strengen Geruch und damit auch Beigeschmack. Doch es gibt längst sanftere Mittel. Am schonendsten für die Tiere und ohne Risiken für die Verbraucherinnen und Verbraucher ist eine Impfung, die so genannte Immunokastration. Zwei Injektionen würden jeglichen chirurgischen Eingriff unnötig machen. Aus Verbrauchersicht ist die Immunokastration die Methode der Wahl.

Diese tierschutzgerechte, schonende und zeitgemäße Kastration würde lediglich Kosten in der Größenordnung von fünf Euro je Ferkel verursachen. Die Endverbraucherpreise für Schinken, Steak und Schnitzel würden dadurch lediglich um Cent-Beträge steigen.

Fachlich-wissenschaftlich und auch anwendungspraktisch sind die Immunokastration und andere Alternativen zur geradezu mittelalterlichen Methode der betäubungslosen Ferkelkastration unumstritten. Sie werden einmütig von der Bundestierärztekammer (BTK), der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) und vom Verband „Tierärzte für eine verantwortbare Landwirtschaft“ (tfvl) gefordert.

Ich appelliere an Sie als Abgeordnete bzw. Abgeordneter im Deutschen Bundestag: Bitte widerstehen Sie dem sachlich durch nichts zu rechtfertigenden Versuch, das seit fünf Jahren gesetzlich feststehende Ende der betäubungslosen Kastration um zwei weitere Jahre zu verschieben. Von Ihrer Entscheidung hängt es ab, ob weitere vierzig Millionen Ferkel in den kommenden Jahren die hochgradig schmerzhafte Amputation ihrer Hoden erleiden müssen!

 

Mit freundlichen Grüßen

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Juni 2019

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