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Nie wieder »Nutztier«: Lebens- statt Bauernhof

Mastkalb, Milchkuh, Masthuhn, Legehenne, Zuchtsau, Mastschwein: Die Kategorien, in die wir Tiere stecken, sind zahlreich. Sie suggerieren uns, dass es die naturgegebene Bestimmung dieser Lebewesen sei, die Menschen mit Fleisch, Milch oder Eiern zu versorgen. »Nutztiere« sind demnach nur um der Menschen, nicht aber um ihrer selbst Willen auf der Welt. Doch dieses Konzept ist ethisch überaus fragwürdig, nicht zuletzt deshalb, weil es für die Tiere meist mit erheblichen Leiden verbunden ist. Schweine, Hühner, Rinder & Co. von diesen Zuschreibungen, welche letztendlich nur ihren materiellen Wert für den Menschen festlegen, zu befreien – das haben sich die BetreiberInnen von Lebenshöfe zur Aufgabe gemacht. Lebenshöfe retten Tiere vor Schlachthöfen, Versuchslaboren oder Tierfabriken und geben ihnen eine Stimme, indem sie fortan ihre individuellen Geschichten erzählen. Sie sind somit ein wichtiger Teil der Tierrechtsbewegung.

Keine »Nutztiere«, sondern Individuen

Lebenshöfen geht es nicht allein darum, Tiere aus den unzumutbaren Zuständen der Tierhaltungsbetriebe zu befreien. Sie wollen viel mehr ihren Status in der Welt neu definieren. Aus der Sicht der Menschen ist das sogenannte »Nutztier« unabhängig von den Haltungsbedingungen letzten Endes ein Produkt, welches den Menschen ernähren soll. Doch Schweine, Kühe oder Hühner sind Individuen mit eigenen Interessen, Erfahrungen und Gefühlen. Deshalb bedeutet Tierschutz für die Lebenshöfe nicht, die Haltungsbedingungen der Tiere zu verbessern, sondern sie endgültig von ihrem »Nutzen« für die Menschheit zu befreien.

Lebenshöfe retten nichtmenschliche Individuen aus der Maschinerie der Tierindustrie und sorgen dafür, dass sie bei ihnen so selbstbestimmt wie möglich leben können. Die Hintergründe der Geretteten sind dabei so unterschiedlich wie die Tiere selbst: Da wäre Ferdinand, ein weißer Stier, der im letzten Moment aus einer Tötungsbox fliehen konnte und sich für einige Tage im Wald versteckte, bevor Johannes Jung vom Erdlingshof ihn finden und ihm ein neues Zuhause geben konnte. Die Ferkel Helge, Felix und Knut flohen nach einem dramatischen Unfall aus einem Tiertransporter – drei Menschen und zahlreiche Tiere überlebten den Unfall nicht. Heute leben die drei Schweine im Land der Tiere und dürfen endlich die schönen Seiten des Lebens kennenlernen. Oder die damals noch namenlose Kuh Chaya, die eine Tierärztin im Schlachthof mit ihren Schreien so sehr berührte, dass diese den Landwirt darum bat, die Kuh nicht dem Schlachter zu übergeben. Sie konnte nach einer erfolgreichen Spendenaktion vom Hof Butenland aufgenommen werden.

Auf den Lebenshöfen leben Menschen und Tiere friedlich zusammen – ohne dass die Tiere irgendetwas »leisten« müssen. Kühe werden weder ihrer Kälber beraubt, noch werden sie immer wieder geschwängert, um den Menschen mit Milch zu versorgen. Schweine werden weder gemästet noch in tierquälerische Kastenstände gesperrt (welche übrigens auch in der Biohaltung an der Tagesordnung sind). Hühner werden nicht nach ihrer Legeleistung oder ihrem Mastgewicht bewertet und Schafe dienen weder als Fleisch- noch als WolllieferantInnen.

Grenzen der Lebenshöfe

Lebenshöfe können nur eine sehr begrenzte Anzahl an Tieren aufnehmen. Angesichts der Massen an Lebewesen, die in deutschen Ställen vegetieren und in den Schlachthöfen sterben, ist die Arbeit der Lebenshöfe letztendlich ein Tropfen auf dem heißen Stein. Umso wichtiger ist es, dass sie es sich neben der Rettung Einzelner zur Aufgabe gemacht haben, die Menschen zu sensibilisieren, indem sie Schweine, Kühe & Co. abseits gängiger Deutungsmuster als Individuen zeigen. Am Ende sind es die KonsumentInnen, die entscheiden müssen, ob sie weiterhin tierliche Produkte kaufen und somit das Leiden und Sterben der Tiere unterstützen wollen.

Die Tiere, die auf den Lebenshöfen ankommen, haben oft Schlimmes hinter sich und sind, selbst im Kindesalter, bereits von ihrem Leben gezeichnet: Ihre Körper sind auf Leistung ausgelegt, sei es permanentes Eierlegen, überdurschnittliche Milcherzeugung oder das schnelle Zulegen an Muskelmasse. Die Tiere haben mit physischen, aber auch psychischen Gebrechen zu kämpfen, die durch die Haltung und Züchtung entstanden sind. Um sich der Tiere samt ihrer körperlichen und geistigen Gebrechen anzunehmen, braucht es Zeit, Geduld, Empathie, aber auch finanzielle Mittel.

Da sie im Gegensatz zu Bauernhöfen oder auch Zoos keine wirtschaftlichen Interessen verfolgen, sind Lebenshöfe auf Spenden angewiesen. Ohne finanzielle Ressourcen können die Höfe weder Tiere retten noch den inhärenten Wert ihres Dasein zeigen.

Drei Lebenshöfe im Kurzportrait

Land der Tiere

Tanja Günther und Jürgen Foß retteten zunächst »Haustiere« – als sie die ersten Hühner und Schweine aufnahmen, hinterfragten sie jedoch zunehmend die Trennung zwischen »Haus- und Nutztier« und gründeten den Tierschutzverein Animal Rights Watch. 2014 erbauten sie im idyllischen Irmenach in Mecklenburg-Vorpommern das Land der Tiere, einen »Lebensort für gerettete Tiere und ein veganes Tierschutzzentrum«. Auf dem 133.000 Quadratmeter großen, ehemaligen Militärgelände leben Schweine, Hunde, Gänse, Ziegen, Katzen und viele weitere im friedlichen Miteinander. Das Land der Tiere bietet darüber hinaus spannende Projekte für Schulklassen und Jugendgruppen an, lädt zum veganen Ganztagsevent »Tafel.Runde« ein und verfügt sogar über eine eigene Kunstausstellung, in der das ambivalente Mensch-Tier-Verhältnis eine zentrale Rolle spielt. Auf ihrer Facebook-Seite wird man außerdem täglich mit herzerwärmenden Videos der BewohnerInnen versorgt.

Erdlingshof

Der Erdlingshof befindet sich in Kollnburg in Niederbayern. »Erdling« steht für alle Lebewesen, die diesen Planeten bewohnen und besonders für jene, die Freude, Schmerzen und Leiden empfinden. Das Ziel des Hofs ist die Abschaffung jeglicher Tiernutzung und eine damit einhergehende Achtung vor anderen Spezies. Der Mensch sieht sich häufig als höchstwertig an und schließt somit Tiere, insbesondere jene, die wir nutzen, aus seiner Moral aus. Um diesem Anthropozentrismus etwas entgegen zu setzen, werden auf dem Erdlingshof die Schicksale der Tiere gezeigt, die der Mensch systematisch ausbeutet. Auf dem Hof finden regelmäßig Führungen statt, welche auch für Schulklassen und Jugendgruppen interessant und lehrreich sind. Darüber hinaus klärt der Erdlingshof auf seiner Website über die vegane Ernährung auf und erfreut die Menschen auf Facebook mit Videos und Fotos seiner Schützlinge.

Stiftung Hof Butenland

Die Geschichte hinter der Stiftung Hof Butenland ist eine Besondere, denn der Gründer der Stiftung, Jan Gerders, war früher selbst Betreiber eines Biomilchhofs. Als er jedoch dem dauerhaften wirtschaftlichen Wachstumsdruck nicht mehr gerecht werden konnte, gab er seinen Hof auf – die Erkenntnis, dass Tiernutzung mit Leid verbunden ist, blieb jedoch. So entschied er sich, den Hof zusammen mit der Tierschützerin und seiner späteren Ehefrau Karin Mück in ein Kuhaltersheim zu verwandeln.

Die auf der niedersächsischen Halbinsel Butjadingen gelegene Stiftung versteht sich als Botschafterin einer neuen Mensch-Tier-Beziehung und möchte zeigen, dass man Tieren auf Augenhöhe begegnen sollte. Die Kategorien Milchkuh, Mastkalb und Versuchskuh sind auf Hof Butenland obsolet – nichtmenschliche Tier können hier ihre Bedürfnisse ausleben und ihre Freiheit genießen. Um menschliche und nicht-menschliche Tiere zusammenzubringen, bietet der Hof Führungen an. Besonders ans Herz legen, möchten wir Ihnen den Kinofilm »Butenland«, der die Geschichte der Stiftung erzählt und das Leben der Butenland-BewohnerInnen zeigt. Und sogar Strom kann man vom Hof beziehen, natürlich vegan und umweltfreundlich. Mehr erfahren Sie auf der Homepage oder auf der Facebook-Seite von Hof Butenland. 

Fazit

Lebenshöfe verändern unseren Blick auf Tiere und zeigen uns, wie eine Welt aussehen könnte, in der es keine Tierausbeutung gibt. Sie erkennen die Würde leidensfähiger Lebewesen an und gestehen ihnen das Recht auf Leben zu. Sie sind somit ein zentrales Element der Tierrechtsbewegung.

In diesem Artikel wurden nur drei der zahlreichen Lebenshöfe in Deutschland vorgestellt. Bestimmt gibt es auch einen in Ihrer Nähe. Ein Besuch lohnt sich bestimmt.

Mit einer veganen Ernährung tragen Sie im Übrigen maßgeblich dazu bei, dass Tiere weniger Leid erfahren. Melden Sie sich für unsere Vegan Taste Week an, wenn Sie regelmäßig mit leckeren veganen Rezepten versorgt werden möchten.

(lp)

September 2020

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Reporter ohne Grenzen (RSF) ist äußerst besorgt über die wiederholten Angriffe auf die Pressefreiheit in Deutschland in den vergangenen Wochen. Mehrmals wurden Journalistinnen und Journalisten unter anderem am Rande von Protesten gegen Corona-Maßnahmen und Versammlungen zum 1. Mai attackiert. In sozialen Medien berichteten Medienschaffende von Drohungen und Einschränkungen bei der Arbeit. Mehrere Redaktionen haben laut einem Zeitungsbericht Morddrohungen erhalten.

„Wer Journalistinnen und Journalisten angreift, greift das Grundrecht auf Pressefreiheit an. Gerade in Zeiten einer Pandemie müssen Medienschaffende frei und ohne Angst vor Gewalt berichten können, um die Bevölkerung zu informieren und eine freie Meinungsbildung zu ermöglichen“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen.

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Lindau im Bodensee / Lindau-Insel
Blick vom Pfänder zum Bodensee mit Lindau-Insel (Aufnahmedatum 16.10.2019)

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Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

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