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news zur Petition „Wolf Pumpak muss weiterleben”

10. Feb. 2017 — Guten Morgen, bitte teilt die Petition noch einmal und macht sie weiter bekannt. Unser Kampf ist noch lange nicht zu Ende. Pumpak wurde zwar noch nicht erwischt und auch die Zeitspanne für die Abschussgenehmigung läuft ab. Nun erwägt man allerdings eine Verlängerung.

Wir sind Titelseite bei FAV-Report:
http://www.fav-report.de/wolf-pumpak-soll-erschossen-werden/

Eine Person aus Polizeikreisen, die anonym bleiben will, teilte mit, dass bereits einige Anzeigen gegen den Landrat bei der Polizei Görlitz vorliegen würden. Weiter so.

Die Grünen haben erneut ein kleine Anfrage gestellt.

Mit lieben Grüßen

Brigitte Sommer

PS: Auf den Foto ist Pumpak zu sehen. © Cezary Korkosz

Mitglieder unserer Gruppe stellen sich vor: Sonja mit TWH Tala                       

9. Feb. 2017 — Hallo, Ich bin Sonja aus dem südlichen Umland von Berlin und setze mich bereits seit einigen Jahren aktiv für Wölfe ein. Bitte kämpft weiter mit uns für Pumpak. Es ist wichtig, dass wir noch mehr Unterzeichner bekommen.

Ich bin Dozentin für Elektrotechnik. Für Naturschutz und Wölfe interessiere ich mich schon mein ganzes Leben lang. Ich bildete mich autodidaktisch weiter, besuchte Schulungen, Konferenzen, Tagungen und Fortbildungen zum Thema Wolf.
Ich halte selbst Vorträge zur Rückkehr der Wölfe, betreue Informationsstände, helfe zusammen mit Wikiwolves (
www.wikiwolves.org ) Nutztierhaltern ihre Zäune sicher zu machen.

Sobald man sich mit dem Thema Wolf beschäftigt, stößt man auf Meinungen und Forderungen von Jägern und diverse Fehlinformationen. Also suchte ich den Kontakt mit Jagdverbänden und durfte auch vortragen. Als Nichtjäger wurde ich schnell in die Ecke der Nichtwissenden gestellt. Also absolvierte ich auch eine Jägerausbildung.
Um so mehr ich mich mit der Jagd in Deutschland auseinandersetzte, stellte ich fest, dass sie kaum mit Natur- und Tierschutz vereinbar ist. Die meisten Jäger stehen Wolf, Luchs und Co nach wie vor feindlich gegenüber.
Für mich gehören alle geschützten Arten aus dem Jagdrecht, die Jagd auf Vögel und Beutegreifer, die mit Bleimunition, Fallen und am Bau verboten. Außerdem sollten mehr Kontrollen Standard werden. Natürlich wehren sich der Deutsche Jagdverband und seine Unterorganisationen dagegen.

Was kaum einer weiß: Die Jägerschaft gilt als Naturschutzverein.

Sie haben in vielen Belangen des Naturschutzes ein Mitspracherecht. Deshalb kann es zu keinen Reformen kommen.

So entstand folgende Petition:


https://secure.avaaz.org/de/petition/BMUB_Bundesministerin_Barbara_Hendricks_BMJV_Bundesminister_Heiko_Maas_Erkennt_dem_Deutschen_Jagdverband_den_Status_Natu/?pv=26&fb_action_ids=1733342030318267&fb_action_types=avaaz-org%3Asign

Bitte unterschreibt auch diese Petition, denn erst wenn der Jägerschaft die Bezeichnung Naturschutzverband entzogen werden kann, ist der Weg für Veränderungen frei.

Wolfsschutz, genereller Arten- und Naturschutz gehören unmittelbar zusammen und bestehende Managementpläne gehören strikt umgesetzt.

So ist die Anordnung der Tötung eines Wolfes ohne dass man vorher das Tier vergrämt und ohne Anhörung der dazu eingesetzten Experten meiner Meinung nach, ein Rechtsverstoß.

Liebe Grüße

Sonja Wallschlag

 

Mitglieder unserer Gruppe stellen sich vor. Patrick aus Dresden.

7. Feb. 2017 — Guten Morgen,

Einen lieben Gruß von Brigitte Sommer und noch einmal tausend Dank für Euren Rieseneinsatz. Ich bin sehr berührt.

Hier ist Patrick, der oft in der Lausitz unterwegs ist:

Hallo, mein Name ist Patrick Grube aus Dresden und ich unterstütze den Wolf "Pumpak", weil ich hier ein eklatantes und skandalöses Fehlverhalten seitens der Politik feststellen musste. Nichteinhaltung des sächsischen Managementplanes für den Wolf im Absatz 5.4.

Ich beschäftige mich seit Jahren mit dem Thema Wolf und bin Mitglied bei der "Gesellschaft zum Schutz der Wölfe".

Privat bin ich oft alleine oder mit meiner kleinen Familie (meine Frau, meine Tochter und unser Familienhund Murphy) in den Lausitzer Wäldern sowie in unseren wunderschönen Sächsischen Heidelandschaften unterwegs. Wir besitzen ein wunderschönes kleines Grundstück im Wald und in dessen Umgebung hängen eigene Wildkameras, welche uns stets schöne Aufnahmen von heimischen Wildtieren ermöglichen.

In Sachsen haben wir einen bundesweit anerkannten Managementplan im Umgang mit verhaltensauffälligen Wölfen, das sollte auch Herrn Landrat Lange bekannt sein. Kurz gefasst MÜSSEN alle zur Verfügung stehenden Mittel VORHER ausgeschöpft werden, bis es zur Erteilung eines Abschusses oder einer anderweitigen Entnahme kommt.
Dies ist definitiv nicht der Fall!
Zusätzlich wurden angebliche "Experten" hinzugezogen, Namen oder Institutionen wurden aber nicht genannt. In Sachsen gibt es ausreichend Fachleute (LUPUS Institut) und nicht zu vergessen das Wolf-Kompetenzzentrum in Görlitz.

"Pumpak" hat sich nachweislich (Aussagen Anwohner) nie aggressiv gegenüber Menschen verhalten und nach neuen anonymen Kontakten (Anwohner aus Rietschen) wurde er seit geraumer Zeit nicht mehr im betroffenen Bereich gesehen. Sicherlich gibt es Handlungsbedarf bei einem Wolf, welcher sich von menschlichen Nahrungsresten ernährt, allerdings sollte man nicht außer Betracht lassen, dass der Mensch der Grund ist bzw. war weshalb ein Wolf überhaupt lernt die "Reste" des Menschen als Nahrungsquelle zu nutzen.

Aufgrund meiner vielen privaten Gespräche mit Menschen, welche direkt im sächsischen Wolfsgebiet leben, kann ich sagen, dass wir das Thema Wolf weiter sachlich besprechen müssen und die Aufklärung einer hohen Notwendigkeit bedarf.

Unterstützt die Petition für "Pumpak" weiter und teilt es.

"Der Mensch hat nur Angst vor dem, was er nicht kennt!"

Herzliche Grüße

Patrick Grube

Dezember 2017

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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