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Neue Mitarbeiter gesucht? Versuchen Sie’s doch mal bei Facebook!

So viele Fans, aber keiner schaut sich an, was Sie machen? Welche Beiträge im Newsfeed Ihrer Fans landen, bestimmt Facebook mit Hilfe eines Algorithmus. © complize / photocase.de

Wer Probleme hat, offene Stellen zu besetzen, sollte Facebook und Xing anzapfen. Mit diesen Tipps erreichen Sie dort wechselwillige Kandidaten, die nicht aktiv auf Jobsuche sind.

 

Welche Vorteile bietet Social Recruiting?

Stellenanzeigen bei Jobportalen wie Stepstone oder Monster sind schnell erstellt. Warum also sollten Unternehmen in den sozialen Netzwerken auf Mitarbeitersuche gehen? Mit einer Stellenanzeige erreichen Sie in der Regel nur die aktiv Suchenden“, sagt Henner Knabenreich, Experte für digitales Personalmarketing. „Viel spannender sind aber eigentlich die ‚latent Suchenden‘: Die lesen zwar keine Stellenanzeigen; sind aber durchaus bereit zu wechseln, wenn sie von einem interessanten Job hören. Und genau diese Menschen können Sie über Facebook oder Xing erreichen.“

Zudem kosten Stellenanzeigen auf externen Jobbörsen in der Regel Geld – viele Aktivitäten in sozialen Netzwerken hingegen sind kostenlos. „Mit der richtigen Ansprache und über den richtigen Kanal können Sie Ihren neuen Mitarbeiter über Social Media sogar für null Euro finden“, so Knabenreich.

 

Wie kann ich Facebook nutzen, um neue Mitarbeiter zu finden?

Die naheliegendste Idee, um Facebook fürs Recruiting zu nutzen: auf der Fan-Seite des Unternehmens einen Link zur Stellenanzeige auf der eigenen Homepage posten. Doch das bringt in den seltensten Fällen den gewünschten Erfolg.

Denn wer nur ein paar hundert Fans hat, kann von vornherein nur wenige oder keine geeignete Kandidaten erreichen. Zudem bekommen nie alle Fans einer Seite zu sehen, was der Seiteninhaber veröffentlicht. Welche Fans ein Posting angezeigt bekommen, das bestimmt der Facebook-Algorithmus anhand komplexer Regeln – zum Beispiel dieser: Je öfter ein Fan mit einer Seite interagiert hat, desto wahrscheinlicher ist es, dass ihm auch in Zukunft Inhalte der Seite angezeigt werden.

 

Umgekehrt heißt das aber auch: Haben Fans in der Vergangenheit nur auf wenige Postings eines Unternehmens reagiert, wird ihnen die Stellenanzeige nicht angezeigt. Zwar ist es einen Versuch wert – immerhin ist ein Hinweis auf der eigenen Facebook-Seite kostenlos. Henner Knabenreich warnt aber: „Wenn Sie nur Stellenanzeigen posten und sonst nix, sollten Sie sich keine großen Hoffnungen machen.“

 

Anders sieht es aus, wenn ein Unternehmen auf Facebook eine größere Fangemeinde aufgebaut hat: Dann steigen die Chancen, offene Stellen über Facebook zu besetzen. Das gilt vor allem für lokale Unternehmen wie Einzelhandel und Gastronomie, die wenig spezialisiertes Personal suchen: etwa ungelernte Kellner oder Aushilfen im Verkauf.

 

Welche Möglichkeiten bietet Facebook jenseits des Postings auf der eigenen Fan-Seite?

Gruppen:
„Bei Facebook gibt es viele Gruppen für Jobsuchende: etwa ‚Jobs in Frankfurt‘ mit mehr als 52.000 Mitgliedern. Hier können Arbeitgeber aktiv werden“, sagt Knabenreich.

Ein Fall, der ihm in Erinnerung geblieben ist: Der Geschäftsführer einer Firma drehte ein Selfievideo, in dem er von sich und seine Firma erzählte. „Dieses Video hat er dann in einer solchen Gruppe gepostet und auf diesem Weg einen neuen Mitarbeiter gefunden.“

 

Facebook-Anzeigen:
Eine kostenpflichtige Alternative zum Posting auf der eigenen Fan-Seite oder in einer Gruppe: die Facebook-Anzeige. „Eine solche Anzeige bekommen nur Nutzer zu sehen, deren Profil zuvor definierten Kriterien entspricht: etwa in Bezug auf Geschlecht, Alter, Ort, Umkreis oder Interessen“, erklärt Henner Knabenreich. (Lesen Sie hier mehr über das so genannte
Targeting).

Angenommen, der Inhaber einer Fußballkneipe in Dortmund sucht eine neue Bedienung. Dann könnte die Zielgruppe seiner Anzeige beispielsweise so aussehen: männlich, 25 bis 30 Jahre alt, wohnhaft in Dortmund, Fan von Borussia Dortmund.

 

Die eigenen Mitarbeiter:
Knabenreichs Tipp: „Bitten Sie Ihre Mitarbeiter, auf die gesuchte Stelle hinzuweisen und dies in ihrem Netzwerk zu teilen.“ Nicht zu unterschätzen ist hierbei der „Faktor Mensch“: Für die Kontakte der Mitarbeiter wirkt das Job-Angebot wie eine persönliche Empfehlung.

 

Wie kann ich Xing nutzen, um neue Mitarbeiter zu finden?

Grundsätzlich gibt es auch im Business-Netzwerk Xing verschiedene Möglichkeiten, auf offene Stellen hinzuweisen, wie Henner Knabenreich erklärt: „Sie können ein Status-Update auf Ihrem persönlichen Profil posten, das auf die aktuelle Vakanz hinweist. Sie können Gruppen ausfindig machen, in denen Sie Ihr Jobangebot teilen. Sie können eine kostenpflichtige Anzeige in der Xing-Jobbörse schalten. Oder Sie identifizieren potenziell passende Kandidaten und nehmen Sie in Ihr Netzwerk auf.“

Bei Xing steht die Kommunikation zwischen Menschen im Vordergrund: In Gruppen etwa können keine Unternehmen posten, sondern nur Personen, persönliche Profile finden viel mehr Beachtung als Firmen-Profile. Wer bei der Mitarbeitersuche Erfolg haben will, muss dieses Spiel mitspielen, sagt Henner Knabenreich: „Bei Xing treten Sie als Person in Erscheinung. Die Voraussetzung ist ein vernünftig gepflegtes Profil mit Informationen, an die sich bei der Kontaktaufnahme anknüpfen lässt, sowie ein ansprechendes Bild.“

Unternehmer sollten außerdem bereit sein, Kontaktanfragen anzunehmen, und auf Nachrichten und Fragen zeitnah antworten. „Präsentieren Sie sich als Mensch, geben Sie etwas von sich preis und agieren Sie auf Augenhöhe“, rät Knabenreich. „Nur so werden Sie für Kandidaten interessant.“

 

Und wenn ich interessante Kandidaten selbst anschreiben will?

Wer beim Stöbern auf Xing den Mitarbeiter seiner Träume findet, kann diesen über das Netzwerk gleich anschreiben. „Active Sourcing“, so nennt man diese Form der Kandidatensuche, bei der Unternehmen auf interessante Fachkräfte zugehen.

Gerade für kleine Unternehmen bietet das Chancen, schätzt Knabenreich: Schließlich ist der Unternehmer das Gesicht seiner Firma. „Und wenn der Geschäftsführer jemandem persönlich schreibt, dass er ihn als Mitarbeiter gewinnen will – sowas macht Eindruck und signalisiert Wertschätzung.“

Bei der persönlichen Kontaktaufnahme sollten sich Unternehmer genauso viel Mühe investieren, wie sie es bei Bewerber-Anschreiben erwarten. „Schicken Sie bloß kein unpersönlichen Standardtext“, sagt Knabenreich, „beziehen Sie sich auf das Profil und bauen Sie eine Beziehung zu Ihrem neu gewonnenen Kontakt auf.“

Er rät außerdem dringend dazu, weitere Kontaktmöglichkeiten angeben: „Warum nicht mal einem Bewerber sagen: ‚Du kannst mich auch über WhatsApp erreichen‘?“

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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