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Lockdown: Jetzt geht’s erst richtig los

Foto: Demo von Corona-Skeptikern am 29.08.2020 (über dts Nachrichtenagentur)

23. November 2020

Sie kriegen das Virus – logischerweise – einfach nicht gebändigt. Und weil der Lockdown anscheinend überhaupt nichts bringt, wird er verlängert und sogar verschärft. Das ist die Logik der heutigen Politik: Wir haben Fehler gemacht und werden deshalb die Fehler wiederholen.

Erstmal die aktuellen Zahlen:

Die Corona-Statistik ist am Sonntag nämlich durchweg negativ ausgefallen: Es gibt mehr so genannte Neuinfektionen als eine Woche zuvor und auch wieder einen neuen Schwung an Intensivpatienten, wie die direkten Abfragen bei den zuständigen Ämtern zum Stand 20 Uhr ergeben. Demnach meldeten die Gesundheitsämter der 401 kreisfreien Städte und Landkreise 14.273 neue Fälle binnen 24 Stunden, das waren 6,9 Prozent mehr als letzten Sonntag, aber immerhin weniger als am Sonntag vor zwei Wochen. Die so genannte Neuinfektionszahlen sind damit endgültig in einem Seitwärtstrend – sie bleiben also relativ stabil, aber auf hohem Niveau.

Von den Intensivstationen wurden mit 3.706 Covid-19-Patienten 80 mehr als am Vorabend gemeldet, der höchste Steigerungswert seit neun Tagen. Zuletzt schien das Wachstum bei den Belegungszahlen merklich abzubremsen, nun beträgt die statistische Verdoppelungszeit wieder rund 32 Tage. Rückblickend hat sich die Zahl der Corona-Intensivpatienten innerhalb von 23 Tagen verzweifacht.

Und deshalb drehen die Verantwortlichen auch immer mehr am Rad:

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) zum Beispiel hat für die Verlängerung des November-Lockdowns eine Verschärfung angekündigt – aber auch feste Regeln in Aussicht gestellt, die dann bis ins Frühjahr hinein gelten sollen. „Wir wollen erreichen, dass wir jetzt nicht einen Zeitraum von beispielsweise 14 Tagen in den Blick nehmen, sondern wirklich bis zum März denken und sagen, wie kommen wir über die Zeit, wie müssen die Hilfen aussehen für die Unternehmen für die Gastronomen für die Hotellerie und unter welchen Umständen können wir dann auch wieder von Lockerungen reden“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). Man werde daher festlegen, „was sind die Größenordnungen an Infizierten, wo wir sagen können: jetzt geht`s wieder los mit Kultur und Gastronomie“.

Die Regierungschefs seien sich einig, „dass wir nur die Einschränkungen machen wollen und auch dürfen, die wirklich angezeigt sind“. Derzeit „haben wir aber nicht die Entwicklung, die wir brauchen, nämlich ein Sinken der Infektionszahlen. Wir sind jetzt bei 23.000 Infizierten innerhalb von 24 Stunden, das ist viel zu hoch. In Sachsen noch einmal mehr“, sagte Kretschmer. „Auch die Krankenhausbetten werden nicht frei, sondern sie füllen sich nach und nach und deswegen muss nachgesteuert werden.“

Und das bedeutet wohl für alle Zeiten – da ja immer wieder ein neues Virus wüten wird: Im Herbst und Winter wird das Licht ausgeknipst, das Leben lahm gelegt und im Frühjahr und Sommer wird den Bürgern dann wieder etwas Freiheit gewährt. Aber eben nur etwas.

Etwas relativierend sind da eher die Aussagen des Bundesgesundheitsministers:

Jens Spahn (CDU) will erreichen, dass bei den Beratungen der Bundesregierung mit den Länderchefs Klarheit über die Corona-Regelungen bis nach Silvester geschaffen wird. „Die Bürgerinnen und Bürger wollen wissen, was in den nächsten vier bis sechs Wochen gilt und was die Maßstäbe sind“, sagte Spahn dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagausgaben). „Das heißt: Wir müssen am Mittwoch eine bestmögliche Perspektive für den Zeitraum bis nach dem Jahreswechsel geben“, sagte er.

Auch aus Gesprächen mit der Wirtschaft wisse er, dass es den Betroffenen insbesondere um Planungssicherheit gehe. Spahn sagte, dass das Gesundheitswesen mit den gegenwärtigen Infektionszahlen nicht überlastet sei. „Das Gesundheitswesen hat ausreichend Kapazitäten, um unter Anstrengungen mit den aktuellen Infektionszahlen klar zu kommen“, sagte er.

Das habe die massive Grippewelle von 2017/18 gezeigt, wegen der es in Deutschland zeitgleich in etwa so viele Intensivpatienten zusätzlich gegeben habe wie jetzt. „Auch damals gab es Stress auf den Intensivstationen, aber es ging. Es darf nur nicht viel mehr werden“, so der CDU-Politiker.

Spahn verwies auf entlastende Faktoren für das Gesundheitswesen. So mussten im Februar 2020, also vor Beginn der Pandemie, im Schnitt pro Tag 858 Patienten aufgrund einer viralen Infektion bei gleichzeitiger Chronisch Obstruktiver Atemwegserkrankung (COPD) auf Intensivstationen behandelt werden. Im Mai seien es dagegen nur 411 gewesen.

Dieser Rückgang sei mehr als 50 Prozent stärker als der typische jahreszeitlich bedingte Rückgang der Patientenzahlen in beiden Jahren zuvor. „Weniger Virusübertragungen durch die AHA-Regeln, das schützt also auch bei anderen Krankheiten und entlastet das Gesundheitswesen“, sagte der Minister.

Auch die Ministerpräsidenten der unionsregierten Bundesländer wollen die vor einer Woche beschlossene Empfehlung, die privaten Kontakte auf jeweils einen Hausstand pro Familie zu begrenzen, nicht weiter verfolgen. Das berichtet „Bild“ (Montagausgabe) unter Berufung auf mit den Vorgängen vertraute Personen. Demnach ist die so genannte „Ein-Freund-Regel“, wonach auch Kinder sich auf einen festen Freund festlegen müssen, im Beschlussentwurf der Unionsseite für die MPK an Mittwoch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht mehr enthalten.

Statt dessen ist laut „Bild“ folgende Passage im Text enthalten: „Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch in jedem Falle auf maximal 5 Personen zu beschränken. Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.“ Davon, dass es sich um einen „festen“, immer gleichen Haushalt handeln müsse, wie Merkel dies formuliert hatte, ist nicht mehr die Rede.

Ein wenig Trost in diesen dunklen Stunden? Von wegen:

Die Länder wollen auf jeden Fall strenge Corona-Regeln für die Weihnachtsfeiertage und an Silvester. Das geht aus einem Beschlussvorschlag für das geplante Treffen der Ministerpräsidenten der Länder mit Kanzlerin Angela Merkel am Mittwoch hervor, über das das Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ berichtet. Das Papier hat den Stand Samstag, 19 Uhr.

Demnach soll der Lockdown bis 20. Dezember verlängert werden. Voraussichtlich zum 1. Dezember sollen bereits härteren Kontaktbeschränkungen gelten. Wörtlich heißt es im Papier: „Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten sind auf den eigenen und einen weiteren Hausstand, jedoch in jedem Falle auf maximal 5 Personen zu beschränken. Eigene Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen.“ Über die Weihnachtsfeiertage soll die Regelung gelockert werden. Ab dem 21. Dezember sollen Zusammenkünfte nur noch mit „haushaltsfremden Familienmitgliedern“ möglich sein oder mit Personen aus einem anderen Haushalt. Stritt ist noch, ob bei Treffen mit Personen eines anderen Haushalts eine Grenze von insgesamt fünf oder zehn Personen gelten soll.

Ebenfalls unklar ist, ob diese Regelung dann nur bis 27. Dezember gilt, bis 27. Dezember und an Silvester oder durchgängig vom 27. Dezember bis 3. Januar. Darüber hinaus planen die Länder ein bundesweites Böllerverbot zum Jahreswechsel. Ebenfalls sollen die so genannte Novemberhilfe verlängert werden.

Diese soll vorerst dann bis 20. Dezember gelten.

Und dann sehen wir mal weiter und schauen von Monat zu Monat von Jahr zu Jahr. (Mit Material von dts)

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