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Lebende Tiere sind keine Piñatas - Beenden Sie das grausame „Tierquäler-Festival“ in Mexiko!

 
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Jedes Jahr werden Dutzende Tieren als „lebende Piñatas“ auf dem Kots Kaal Duck Festival in der Stadt Citilcum in Mexiko grausam gequält und getötet. 

 

Als ich zum ersten Mal darüber las, war ich total sprachlos. Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Jetzt bin ich fest entschlossen, dieser Tradition ein Ende zu setzen.

 

Während dieses Festivals hängen die Teilnehmer nicht etwa mit Süßigkeiten oder Früchten gefüllte Piñatas aus Pappmaché auf (wie sicher die meisten von uns erwarten würden), sondern echte, noch lebende Tiere! Diese werden traditionell in der Nacht zuvor von einheimischen Kindern gefangen und gestopft. Egal ob Enten oder auch Leguane - alle möglichen Tiere fallen dieser Tradition zum Opfer. Besonders tragisch ist jedoch die Tötung der gefährdeten Beutelratten. In vielen Ländern gehören sie zu den geschützten Tierarten, in der Stadt Citilcum in Mexiko werden sie aus Spaß getötet. 

 

Sobald die Tiere Piñata platziert sind, wird in der Regel solange auf sie eingeschlagen, bis sie leblos sind. Falls doch eines der Tiere überleben sollte, trampelt die aufgeheizte Menge auf den hilflosen Geschöpfen herum, bis sie ihren Verletzungen erliegen. 

Aber vergessen wir nicht die Enten, die eigentlichen Namensgeber dieses entsetzlichen Festivals. Denn sie spielen die traurige 'Hauptrolle' bei den Festlichkeiten. Sie werden kopfüber an ihren Füßen aufgehangen, während die „Teilnehmer“ hochspringen und versuchen den Kopf der Ente abzureißen. Die meisten Enten sterben zwar sofort, aber bei einigen Tieren dauert es eine Weile den Kopf vom Hals zu trennen. Diese Tiere leiden dann am meisten. Gewonnen hat der „Teilnehmer“ der den Kopf der Ente am Ende in den Händen hält.

 

Sowas kann man nicht „Tradition“ nennen. Nicht einmal die ältesten Einwohner der Stadt wissen, woher dieser Brauch eigentlich kommt. Aber selbst wenn es eine Erklärung dafür gäbe, nichts auf der Welt rechtfertigt im Jahr 2015 diese Grausamkeit an Tieren.

Jetzt müssen wir alle zusammenstehen, um das Kots Kaal Duck Festival endlich zu stoppen! Bitte unterschreiben Sie meine Petition. 

 

*Piñatas sind bunt gestaltete Figuren, heutzutage in der Regel aus Pappmaché, die zum Beispiel bei Kindergeburtstagsfeiern mit Süßigkeiten, traditionell jedoch mit Früchten gefüllt sind. Sie sind in Lateinamerika, vor allem in Mexiko, zur Weihnachtszeit und in Spanien zu Ostern verbreitet.

Mehr Informationen
hier (auf Englisch)

 

Warnung: Auf der englischen Seite sind grausame Fotos zu sehen. Zum Ansehen brauchen Sie starke Nerven.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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