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Keine Chance dem Schimmel - Tipps für Mieter und Wohnungseigentümer

Im Herbst und im Winter ist das Risiko für Schimmelbildung in der Wohnung besonders hoch. Die schwarzen Pünktchen und Schlieren sehen aber nicht nur unschön aus, sie können auch gesundheitsschädlich sein. Mit einfachen Maßnahmen jedoch können Sie dazu beitragen, Schimmel in der Wohnung vorzubeugen. Wir erklären, was zu beachten ist.

Zum Wachsen und Gedeihen brauchen Schimmelpilze vor allem Feuchtigkeit. Schimmel in Wohngebäuden entsteht durch eine hohe Luftfeuchtigkeit, die sich an den Wänden niederschlägt. Das geschieht in den kalten Monaten leichter, da dann die Außenwände kälter sind.

Doch auch Mängel in der Bauweise wie undichte Wasserleitungen oder falsches Heizen und Lüften können Schimmelbildung begünstigen.

Schimmel ist mit bloßem Auge leicht zu erkennen, wenn er als schwarze, grüne oder bräunlich verfärbte Flecken an Wänden und Möbeln auftritt. Schimmel wächst aber auch im Verborgenen, zum Beispiel in Hohlräumen von Fußböden oder Leichtbauwänden, und deutet sich dann allenfalls durch einen muffigen Geruch an.

Eine hohe Konzentration an Schimmelsporen in der Luft kann vor allem für empfindliche Mensche gesundheitliche Folgen wie Allergien oder Erkrankungen der Atemwege haben. Auch Infektionen werden von den schädlichen Pilzen verursacht.

Darum ist es wichtig, Schimmel schnell und dauerhaft zu entfernen oder es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, dass Schimmel auftritt.

Um Schimmelbefall zu vermeiden, muss ein aktiver Luftaustausch herbeigeführt werden. Perfekt schließende Fenster und gut isolierte Wände dichten heutzutage allerdings so ab, dass kein Luftaustausch stattfinden kann und sich die Luftfeuchtigkeit durch Duschen, Kochen, Waschen oder Atemluft in der Wohnung sammelt.

Mindestens einmal am Tag, besser jedoch mehrmals, sollten die Fenster weit geöffnet und die Wohnung für fünf bis zehn Minuten durchgelüftet werden. Sind die Fenster dauerhaft gekippt, geht der Luftaustausch nur sehr langsam vonstatten. Außerdem kühlen die Wände dann schnell aus, was Schimmel wiederum begünstigen kann.

Ebenfalls wichtig ist, ausreichend zu heizen, damit die Wände nicht zu sehr abkühlen. Auch Zimmer, in denen man sich nicht regelmäßig oder nur nachts aufhält - Schlafzimmer, Gästezimmer oder Abstellkammer -, sollten im Herbst und Winter geheizt werden.

Außenwände sollten warm und trocken gehalten werden, indem diese nicht durch Möbel oder andere Gegenstände von der Raumluft ­Zirkulation abgeschnitten werden. Dementsprechend sollte ein Abstand zwischen den Rückseiten von Mö­beln und der Außenwand sein.

Feuchtigkeit lagert sich zuerst an den kältesten Stellen in der Wohnung ab, wie etwa an Fenstern. Beschlagene Fenster sind daher ein Hinweis darauf, dass nicht ausreichend gelüftet oder zu stark geheizt ist.

Wie hoch die Luftfeuchtigkeit sein darf und welche Raumtemperatur empfehlenswert ist, hängt wesentlich von der Außentemperatur und dem Dämmstandard des Hauses ab. Je besser die Dämmung, umso geringer ist das Schimmelrisiko, da die Wände weniger stark auskühlen.

 

"In einem Altbau sollten 50 bis 55 Prozent relative Feuchte nicht überschritten werden", rät die Verbraucherzentrale Bayern. Ein Hygrometer, das die Raumluftfeuchte misst, gibt Auskunft.

 

Unvermeidbare Nässe, die sich beim Baden oder Duschen an Wänden und Duschkabine niedergeschlagen hat, sollte weggewischt werden. Am besten auch Küchen- und Badezimmertür geschlossen halten, damit sich die Feuchtigkeit gar nicht erst in der Wohnung ausbreiten kann. Wäsche sollte wenn möglich draußen trocknen oder in den Trockner gegeben werden, um die Luftfeuchtigkeit niedrig zu halten.

Ist eine Wohnung erst mal von Schimmelpilzen befallen, ist es nur schwer und meist unter hohem Kostenaufwand möglich, ihn wieder loszuwerden. Im schlimmsten Fall wird die Wohnung wegen der Gesundheitsgefährdung durch den Schimmel unbewohnbar.

Der VPB (Verband privater Bauherren) warnt allerdings davor, gleich bei ersten Anzeichen von Schimmel unkontrolliert verschiedene Produkte zur Schimmelentfernung einzusetzen, denn viele dieser Mittel können ihrerseits wieder gesundheitliche Beschwerden hervorrufen.

Bei der Sanierung befallener Räume brauchen die Hausbewohner grundsätzlich qualifizierte Hilfe. Der Verbraucherschutz empfiehlt, den Schaden professionell beseitigen und vor allem die Ursache klären zu lassen, sonst kommt der Schimmel in den meisten Fällen schnell wieder.

Nur Experten können außerdem sicherstellen, dass auch die gesundheitsschädlichen Stoffwechselprodukte des Schimmelpilzes vollständig entfernt werden.

Mietminderung bei Schimmel

Schimmel in der Wohnung stellt einen Mietmangel dar. Ob Mieter ihre Miete deshalb kürzen können, hängt jedoch davon ab, wer Schuld an der Entstehung des Schimmels trägt. Ist der Schimmel zum Beispiel als Folge einer unsachgemäßen Bausanierung entstanden, liegt die Verantwortung beim Vermieter und die Miete kann herabgesetzt werden.

 

Wie Schimmelbefall am besten aufspürt wird, was Wohnungseigentümer sowie Mieterinnen und Mieter vorbeugend und zur Beseitigung tun können und wie Sachverständige an das Problem herangehen, beschreibt ausführlich der "Leitfaden zur Vorbeugung, Erfassung und Sanierung von Schimmelbefall in Gebäuden" des Umweltbundesamtes.

  • Verwendete Quellen:
  •  
  • Ratgeber der Verbraucherzentrale "Feuchtigkeit und Schimmelbildung - Erkennen, beseitigen, vorbeugen"
  • Broschüre der Verbraucherzentrale Pfalz: "Damit Die Pilze im Wald bleiben - So bieten Sie Schimmel keinen Lebensraum"
November 2019

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