fav-report What´s new Ein Magazin wie kein anderes
 fav-report  What´s new Ein Magazinwie kein anderes 

Kein Bock auf Autorität? So gehen Sie mit aufmüpfigen Mitarbeitern um.

 

Er fällt ins Wort, lästert oder kommt ständig zu spät: Ein solcher Arbeitnehmer kann Chefs schon mal zur Weißglut treiben. Wieso Angestellte Ihre Autorität untergraben und was Sie dagegen tun können.

 

Sich gegen aufmüpfige Mitarbeiter behaupten geht auch ohne Ausraster. Wie erfahren Sie hier.© knallgrün / photocase.de

 

„Wie der es zum Chef gebracht hat, weiß ich auch nicht …“ oder „Wissen Sie wirklich, was Sie da tun?“: Hintenrum über den Flurfunk oder ganz offen im Meeting greifen manche Mitarbeiter die Autorität ihrer Vorgesetzten an. Das ist nervig, hat aber in fast allen Fällen nichts mit den Führungsqualitäten des Chefs zu tun, sagt Businesscoach Antje Klimek. Sie erklärt, warum Angestellte sich Chefs gegenüber querstellen und wie diese sich gekonnt behaupten.

 

Warum Mitarbeiter aufmüpfig sind – daran liegt’s

„Bei 95 Prozent der Mitarbeiter liegt das Problem nicht bei der Führungskraft, wenn sie eine Autorität nicht anerkennen“, erklärt Klimek. „Manchmal haben Angestellte schlechte Erfahrungen mit ehemaligen Chefs gemacht und übertragen das jetzt auf den neuen.“ Getreu dem Motto: Mein Ex-Vorgesetzter war total inkompetent, dann muss es der neue auch sein.

Solche festgefahrenen Einstellungen können auch dazu führen, dass sich Angestellte nicht gesehen oder wertgeschätzt fühlen – obwohl der neue Vorgesetzte sehr wohl seine Anerkennung ausdrückt. „Dann spuken Gedanken im Kopf wie: ‘Ich wurde übergangen‘ oder ‘Ich bin viel länger im Betrieb, wieso wird DER jetzt Führungskraft und nicht ich?‘“ Der Angestellte muss seine Einstellung überdenken – Vorgesetzte können ihn dabei allerdings unterstützen.

Und wann hat der Autoritätsverlust wirklich etwas mit mir als Chef zu tun?

 

Bei den übrigen fünf Prozent hat tatsächlich die Führungskraft Schuld. Sie hat den Mitarbeiter vermutlich so verletzt, dass dieser nun dagegen vorgeht“, so die Expertin. So eine Kränkung muss nicht unbedingt absichtlich passiert sein – im Gegenteil: „Häufig ist es der Führungskraft gar nicht bewusst, dass sie einen Angestellten vor den Kopf gestoßen hat.“

 

Ob Ihre Autorität in Zweifel steht – so erkennen Sie‘s

Dass ein Mitarbeiter seinen Chef nicht anerkennt, ist nicht immer offensichtlich: Vielleicht tuschelt er in Meetings mit Kollegen über den Vorgesetzten oder lästert, sobald der Chef an ihm vorübergeht. Dieser bekommt das zwar mit, denkt sich aber zunächst vielleicht wenig dabei. Schließlich ist es doch normal, dass Angestellte ab und an Dampf ablassen – oder nicht?

Klimek rät hier zur Vorsicht: „Ist ein Mitarbeiter aufmüpfig und nicht nur verstimmt, versucht er durch solche Aktionen andere auf seine Seite zu ziehen.“ Das Autoritätsproblem könne sich dann schlimmstenfalls auf das gesamte Team ausbreiten.

Versteckten Widerstand gegen den Chef üben manchmal auch Zu-spät-Kommer, so Klimek. Trotz der Bitte, pünktlich zu sein, platzt ein Angestellter ständig mitten in der Besprechung rein und unterbricht den Redefluss seines Vorgesetzten – bei anderen Treffen ohne den Chef ist er dagegen rechtzeitig im Raum. Er setzt sich also bewusst über den Wunsch des Chefs hinweg und signalisiert: „Schaut her, ich komme, wann ICH will.“

Deutlicher wird ein Autoritätsverlust bei fiesen Sprüchen und frechen Unterbrechungen: „Wenn ein Mitarbeiter vor versammelter Mannschaft dem Chef ins Wort fällt, ist das ein deutliches Zeichen, dass er ihn nicht für voll nimmt.“ Zwar könne das mal vorkommen; häufen sich die Unterbrechungen jedoch, sollte ein Chef reagieren. „Notieren Sie sich die Situationen, in denen solches Verhalten auftritt. Dann können Sie die Entwicklung mitverfolgen“, rät der Coach.

 

Wie Chefs ihre Autorität zurückerobern – damit klappt‘s

„Aufmüpfigkeit ist kindliches Verhalten“, stellt Klimek klar. Ein Vorgesetzter solle sich darum unbedingt um eine eigene erwachsene Haltung bemühen und nicht zurückfeuern. Wer etwa einen Mitarbeiter genervt bloßstellt, schüre dadurch dessen kindliches Trotzverhalten. Mit welcher Technik kann man es also besser machen?

 

Blitzantwort für Situationen, die Schlagfertigkeit erfordern

„Wenn Ihnen ein Mitarbeiter zum Beispiel während einer Besprechung ins Wort fällt, haben Sie zwei Möglichkeiten, darauf souverän zu reagieren“, sagt Klimek.

Erstens: „Sie lassen die Unterbrechung zu, nehmen Augenkontakt auf, hören Ihrem Gegenüber zu, bis er geendet hat, bedanken sich höflich für seinen Beitrag und sagen dann: Ich rede jetzt weiter.“ Wichtig ist es dabei, den Mitarbeiter nicht herabzuwürdigen, sondern ihm wirklich zuzuhören – ohne sich aus der Fassung bringen zu lassen.

Zweitens: „Sie sprechen einfach weiter, bis Sie fertig sind, und stellen dann klar: Entschuldigen Sie, was wollten Sie sagen? Ich kann nicht gleichzeitig sprechen und zuhören.“ Damit signalisieren Sie Ihrem Mitarbeiter: So nicht. Und bleiben trotzdem höflich.

 

Strategie für das Einzelgespräch

Suchen Sie den Austausch unter vier Augen zu einem vorab vereinbarten Termin. Wichtig, damit sich Mitarbeiter dann nicht in Rechtfertigungen flüchten: „Richten Sie Ihren Blick auf die Zukunft anstatt auf die Probleme der Vergangenheit“, so Klimek. Der Mitarbeiter will möglicherweise seinem Frust über zurückliegende Vorfälle Luft machen. Darauf sollten sich Chefs jedoch nicht einlassen und sachlich bleiben.

So kann das aussehen: „Gestalten Sie zwei Szenarien und lassen Sie Ihrem Mitarbeiter die Wahl: Wollen wir ein Auftragsverhältnis haben, in dem wir nicht besonders nett miteinander umgehen, oder lieber unser Wissen zusammenführen und gemeinsam kreative Lösungen finden? Souverän handeln heißt nämlich: nicht nachtragend sein“, betont die Expertin. Oft löse das bereits den Konflikt.

Wenn ein Mitarbeiter im Gespräch erstmal abblockt, vertagen Sie die Aussprache mit der Bitte, dass sich beide noch einmal Gedanken über den Vorschlag machen. Das hat gleich zwei Vorteile: Erhitzte Gemüter können sich abkühlen – und ein einsichtiger Mitarbeiter kann die Zeit nutzen, um sein Umfeld auf einen Wechsel im Umgang mit dem Chef vorzubereiten. „Jemand, der vor den Kollegen ständig über den Chef hergezogen hat, hat es schwer, glaubwürdig zu bleiben, wenn er von heute auf morgen auf gut Freund mit dem Vorgesetzten tut. Es braucht erstmal Luft, die Kollegen auf den Gesinnungswechsel hinzuweisen.“

 

Regel für den Umgang mit beleidigten Mitarbeitern

„Haben Sie es mit den fünf Prozent der Mitarbeiter zu tun, die Sie verletzt haben, ist es an Ihnen, in einem Vieraugengespräch herauszufinden, was konkret Sie falsch gemacht haben“, sagt Klimek. Bitten Sie anschließend um Entschuldigung für Ihr Verhalten und stellen Sie verlorenes Vertrauen wieder her: „Fragen Sie Ihren Mitarbeiter: Was kann ich tun, um unser Verhältnis zu verbessern? Bitten Sie ihn darum, Sie zukünftig sofort darauf hinzuweisen, wenn ein bestimmtes Verhalten ihn verletzte.“ Oft ist es für Chefs schwer alleine festzustellen, wovon ein Angestellter denn gekränkt ist. Da hilft das Gespräch.

 

Lösungsformel, wenn das ganze Team streikt

Was tun, wenn mehrere Angestellter sich zusammentun und die Autorität anzweifeln? „Es gibt immer einen Anführer. Mit diesem müssen Sie zunächst ins Einzelgespräch gehen. Fragen Sie ihn ganz offen: Was brauchen Sie von mir als Führungskraft, um gut arbeiten zu können? Dann kommt meistens schon ans Licht, wo das Problem liegt. Haben Sie seine Einstellung verändert, widmen Sie sich Stück für Stück den übrigen Mitstreitern.“

 

Wenn alles nichts nützt – cool bleiben

Situationen, in denen das Team oder einzelne Mitarbeiter die Autorität des Chefs anzweifeln, können immer mal wieder auftreten. Zwei Leitsätze Klimeks helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren: „Erstens: Nehmen Sie es nicht persönlich. Und zweitens: Nehmen Sie sich selbst nicht so wichtig – in den allermeisten Fällen hat das aufmüpfige Verhalten schlichtweg nichts mit Ihnen zu tun.“

März 2019

aktuelle Besucherzahl: 

Hätten Sie das von fav-report What´s new gedacht?

 

Vom 1.September 2013 bis 31. Oktober 2018 besuchten uns  1.209.948 Leser 

Es darf nicht sein, dass investigative Journalisten persönliche juristische Verfolgung fürchten müssen, wenn sie ihrer Arbeit nachgehen.

KLicken Sie auf dieses Bild und Sie werden zum Beitrag weitergeleitet
Lindau im Bodensee / Lindau-Insel
Logo

Erst wenn Fehler als Fehler,  Irrungen als Irrungen und  Tatsachen als Tatsachen gewürdigt werden, erfüllt die Geschichtsschreibung ihre Aufgabe.

Weitere interessante, Beiträge und Reportagen bei 

 my-fav-report 

Starten Sie jetzt Ihre eigene Petition
Diese/r Petitionsstarter/in setzt sich für Dinge ein, die ihr/ihm am Herzen liegen. Machen Sie das auch?

Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 46 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. ("Avaaz" bedeutet "Stimme" oder "Lied" in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 18 Länder und 6 Kontinente und arbeitet in 17 verschiedenen Sprachen.

Ziel von Reporter ohne Grenzen (ROG) ist die Verteidigung der Menschenrechte, besonders der Pressefreiheit, des Rechts, überall auf der Welt zu informieren und informiert zu werden. Seit 1994 ist die deutsche Sektion von Reporters sans frontières (RSF) von Berlin aus aktiv. Wir veröffentlichen aktuelle Meldungen, Hintergründe und Untersuchungsberichte zur Situation der Informationsfreiheit weltweit und setzen uns aktiv für deren Durchsetzung ein.

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Bericht-erstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."

Artikel 5, Absatz 1 - Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Faffi - das fav-report Maskottchen

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

fav : fair - aktuell -   vielseitig

"Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!"

Friedrich von Schiller, Deutscher Dichter (1759 - 1805)

Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie an und handelt. (Dante)

Klicken Sie auf das Bild. Sie kommen zur Spritlügen-Reportage

Mitgliedsnummer:

103046

fav-report 

Ein Magazin
wie kein anderes

„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Klicken Sie auf das Bild und Sie erfahren mehr über den neuen TOYOTA  C-HR

Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Dieses Buch kann die Welt verändern

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Dieses Buch kann die Welt verändern

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Bestellservice:

08388 - 8709907

oder schreiben Sie

fav-report@gmx.de

 

Lieferung erfolgt auf Rechnung

Mit einem Klick auf das "ALLGÄU LIVE IN" - Logo kommen Sie zur Webseite dieses Allgäu-Magazins

fav-report empfiehlt

print & plott in Lindau.

Mit einem Klick auf das Firmenlogo kommen Sie zur Webseite von P & P.

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.

Eine Zensur findet nicht statt."

Das TONSTUDIO in Vöhringen bei Ulm

Professionelle und hochwertige Aufnahmen.
Unser Angebot reicht von

Sprach-und Musik-Aufnahmen
über Recording-und Mastering-Studio,

hin zu CD-und Musik-Produktionen.
Terminabsprache unter Telefon:

0173 / 3418884

_________________

Klicken Sie auf das Foto (oben) oder auf das Firmlogo und Sie sind auf der zla-Records-Originalseite