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Schluß jetzt mit dem Corona-Schwachsinn!

16. August 2020 und 8. September 2020

Man kann Gift darauf nehmen, daß relevante Begriffe und Daten verwendet werden würden, gäbe es eine supergefährliche Pandemie zu verhindern. Die Realität würde sie liefern. Stattdessen wird anhand der verwendeten Nullausagen von Tag zu Tag immer klarer, woran es der „Coronakrise“ mangelt: An ihrer Existenz. Ohne Politik und Medien hätte niemand eine „Pandemie“ bemerkt. Die Indizien für die Inexistenz von „Pandemie“ sind inzwischen erdrückend. Die Begriffsklärungen.

von Max Erdinger

„Der Kampf um die Sprache ist wesentlich für die geistige Selbstbehauptung“, gab Franz Josef Strauß einst zu bedenken. Wer sich mit der Phrase „gestiegene Coronazahlen“ abspeisen läßt, hat nie um die Sprache gekämpft, sondern „denkt“ in den Kategorien von „sag´ ich jetzt mal so“ und „für mich sieht es aus“. Man könnte ihm auch mit „gestiegenen Wetterzahlen“ kommen und er würde seine Meinung dazu abgeben. Es reicht!

„Coronazahlen“

Wer auf das Wort „Coronazahlen“ anspringt, springt nicht auf ein sinnvolles Wort an, sondern auf seine Vorstellung von „Schrecken der Infektion“. Ausgerechnet in seinem Fall würde sie natürlich zwingend zum Tod führen, die Infektion. Weil nicht auszuschließen ist, daß inzwischen allgemein bekannt sein könnte, wie niedrig die – nächstes Schwachsinnswort – „Todesrate“ ist, steht zunehmend gar nicht mehr die grottendämliche „Todesrate“ im Zentrum der Panikmache, sondern das, was das „neuartige Virus“ angeblich tut. Von Hirnschäden über Lungenschäden und dauerhafte Schwächung des Immunsystems: Es vergeht kein Tag mehr, an dem nicht neue Horrorstories dazu auftauchen, was das Virus angeblich tut. Hinsichtlich der „Coronamaßnahmen“ ist das für den Bürger absolut uninteressant. Den hätte nur das statistische Infektionsrisiko zu interessieren, nicht, was theoretisch passieren könnte, wenn er sich denn infiziert hätte. Es gibt die statistische Wahrscheinlichkeit eines Flugzeugabsturzes. Der wäre ebenfalls sehr schädlich für das Gehirn, die Lunge und das Immunsystem. Weswegen man im Flugzeug eine Maske aufziehen muß. Nicht daß man sich während des Absturzes noch infiziert, um später dann als zerrupftes Brikett zwischen Flugzeugtrümmern obduziert – und den „Coronatoten“ zugerechnet zu werden. Das wäre schlecht für die „Coronastatistik“. Oder gut. Je nachdem, wer welchen Vor- bzw. Nachteil aus der Interpretation von „Coronastatistik“ hätte. Vermutlich sollen „gestiegene Coronazahlen“ verstanden werden als …

„Neuinfektionen“

Es gibt keine Neuinfektionen. Es gibt „neu festgestellte Infektionen“. Das ist ein gewaltiger Unterschied. „Neue Infektion“ ist etwas anderes als „neue Feststellung“. Wie lange ein „Neuinfizierter“ bereits infiziert ist, stellt kein Test dieser Welt fest. Darüber hinaus werden die „Neuinfektionen“ mit einem höchst aussageschwachen Test „festgestellt“. Wieviele „Neuinfektionen“ es gibt, hängt davon ab, wie stark man die Testerei ausweitet, resp. reduziert. „Neuinfektionen“ ist ein Begriff, der genau gar keine relevante Information transportiert. Das ist ein absolutes Nullwort. Gib´ dem Deutschen eine Null, auf daß sie ihn mit Angst einlull´.

„Falsch positiv getestet“

Je häufiger die Phrase „falsch positiv getestet“ auftaucht, desto größer wird die Berechtigung, vom PCR-Test als einem Scheintest zu reden. Mit Scheintests läßt sich aber nur eine Scheinrealität abbilden. Coronamaßnahmen und Maskenzwang sind jedoch bittere Realität. „Falsch positiv getestet“ heißt: Der Test taugt keinen Schuß Pulver.

„Urlaubsland Kroatien meldet …“

„Urlaubsland Kroatien meldet stark gestiegene Infektionszahlen“, hieß es dieser Tage im FOCUS. Es scheint sich bei Kroatien nicht nur um ein Urlaubsland, sondern auch noch um ein Meldeland zu handeln. Land meldet. Wer hat im Lande Kroatien „gestiegene Infektionszahlen“ gemeldet? War es ein deutscher Tourist in Dubrovnik? War es ein besonders fleißiger PCR-Tester? Wer glaubt, er sei mit der Schlagzeile „Urlaubsland Kroatien meldet …“ über irgendetwas informiert worden, soll sich seine alberne Maske am besten über die Stirn ziehen, damit es keine „Denksimulationsinfizierten“ gibt.

Überhaupt der FOCUS: Im Januar schlagzeilte er: „Wegen Klimawandel? Fluß in Bayern ausgetrocknet und verschwunden“ – kein Wort wahr in dieser Schlagzeile. Ich lebe an diesem Fluß. Er ist wie immer und war auch im Januar wie immer. Von wegen „ausgetrocknet und verschwunden“ – wegen „Klimawandel“? Ein Gipsgrubenbetreiber hatte eine der zahlreichen Flußquellen angegraben, woraufhin die Gipsgrube vollief und die ersten zweihundert Meter eines von vielen Zuläufen trocken waren. Das Gipsgrubenmalheur wurde längst behoben – und damit auch das Problem „wegen Klimawandel?“.

„Drosten sagt …“

Es ist so: Unter vielen anderen sagt auch Drosten etwas. Viele andere sagen aber auch etwas anderes als Drosten. Daß alle auf das hören sollen, was Drosten sagt, ist eine Regierungsentscheidung, die alle möglichen Gründe hat, außer eben den einen wichtigen: Die Wahrheit zu ermitteln. Was Bhakdi, Schiffmann, Wodarg, Homburg, Hockertz, Ioannidis und so viele ausgewiesene Experten mehr sagen, soll ja noch nicht einmal mehr diskutiert werden. Das liefert ein weiteres Indiz dafür, woran die Bundesregierung interessiert sein könnte: Zu verhindern, entweder der planvollen Irreführung zugunsten eines anderen Ziels als der Volksgesundheit – oder aber völliger Inkompetenz bei gleichzeitiger Kompetenzanmaßung überführt zu werden. Die Maske, mit welcher der Bürger sein Gesicht verhüllen soll, könnte durchaus dieselbe sein, mit der die Regierung ihre eigenen Gesichter zu wahren gezwungen ist. Die Verantwortlichen in der Bundesregierung sind die letzten, von denen man jetzt noch eine Kurskorrektur erwarten dürfte. Selbst wenn man dort ganz genau wüsste, daß man einen katastrophalen Irrweg beschritten hat, wäre man dort gezwungen, ihn weiterzugehen. Alles andere wäre ein Desaster für Regierung und Medien. Die Aufrechterhaltung des Corona-Hypes dient inzwischen nur noch dem Schutz von Regierung und Medien.

„Söder sagt …“

… alles, von dem er im jeweiligen Moment glaubt, daß es ihm persönlich nützen könnte. Seine „Teststationen“: Recht eindrucksvoll anzuschauen auf den Bildern in der Presse und im „Fähnsehn“. Das war gut für die Imagepolitur des Herrn Söder. Wichtig gewesen wäre – nur nach der behaupteten Logik der ganzen Sache natürlich – die fragwürdigen Testergebnisse schnellstens in tatsächliches Handeln umzusetzen. Genau daran ist es aber gescheitert. Söders „Teststationen“ – eine bayerische Fata Morgana. So nützlich wie eine eingebildete Oase in der Wüste. Realität: Geld haben sie gekostet. Und Söders Geld war das nicht.

„Steinmeier bedauert …“

Der Bundespräsident räsoniert am einen Tag über die hohe Notwendigkeit des Maskentragens im „Fähnsehn“, um sich anderntags im Urlaub ohne Maske ablichten zu lassen, dicht neben Südtiroler Musikanten stehend und freundlich lächelnd den Mund sperrangelweit offen. Dann „bedauert“ er seinen „Fehltritt“, welcher der realen Sache nach höchstwahrscheinlich gar keiner gewesen wäre, in der konstruierten Scheinwelt allerdings als solcher interpretiert zu werden hat.

Anfang der Krise …

Du kannst in dieser Masken- und Fahrradhelmchenträgerrepublik epidemiologische Kurvenverläufe präsentieren wie du willst, aber die Kanzlerin muß das nicht interessieren. Sie ist schließlich die Kanzlerin auf dem Maskenball der Hosenvolls. Die sagt trotz kaum noch nachweisbarer Erkrankungen, „wir“ stünden erst am „Anfang der Krise“.

Ordnungszahlen: Zweite Welle

Deutsch und Mathematik sollen künftig keine Pflichtfächer mehr beim Abitur sein, war dieser Tage verschiedentlich zu vernehmen. Das klingt glaubhaft. Sie sind schon arge Propagandahindernisse, jene Zeitgenossen, die sich noch mit den Ordnungszahlen auskennen und daher wissen, daß „die zweite“ erst nach „die erste“ kommt. Wo war sie denn, die „erste Welle“? Herbeiphantasiert musste sie werden, damit sie jemand „sehen“ konnte. Vergessen scheinen inzwischen die Katastrophenmeldungen von vor einem knappen halben Jahr zu sein, als es hieß, Intensivstationen seien am Limit, Ärzte und Pfleger am Rande des Zusammenbruchs. Das waren 100-prozentige Fake-News! Zu keiner Zeit sind Intensivstationen und Personal irgendwo am Limit gewesen, im Gegenteil. Unterbeschäftigt waren sie, zum Teil sogar in Kurzarbeit. Das Bestattungsgewerbe forderte inzwischen sogar Staatshilfen, weil die Geschäfte so schlecht gehen.

„Schutzmaßnahmen“

Es gibt keine tatsächlichen Schutzmaßnahmen vor einer lediglich für möglich gehaltenen Gefahr, die etwas anderes wären, als „theoretische Schutzmaßnahmen“. In ihren Auswirkungen sind die „theoretischen Schutzmaßnahmen“ allerdings alles andere als bloße Theorie.

Noch nicht einmal, daß schon auf den Verpackungen der meistbenutzten „Goschnfetzn“ (wienerisch) zu lesen ist, daß sie keinen Schutz vor Viren bieten, hält die Leute davon ab, sich die Dinger übers Gesicht zu ziehen. „Schutz“ scheint ein deutsches Zauberwort zu sein –> „Schutzhaft“.

„Coronaleugner“ und „Covidioten“

Im Gegensatz zum Skeptiker, der in wissenschaftlichen Dimensionen denkt, ist der Leugner in (zivil)religiösen Welten unterwegs. Er ist ein Häretiker, ein Ketzer gegen die herrschende Lehre. Als ob es in der „Coronakrise“ um Glaubensfragen ginge. Wer sich nicht eingestehen will, daß er eigentlich einen quasireligiösen Zugang zum Thema hat statt eines streng wissenschaftlichen, der verwendet für seine kritischen Zeitgenossen statt des „Leugners“ lieber das Wort „Covidiot“. Das ist auch eine Form der Selbstüberhöhung in der Ignoranz. Die wahren Covidioten hierzulande erkennt man an ihren Masken.

Es gibt einen „Covidiotentest“, mit dem man zuverlässiger herausbekommt, ob jemand ein Covidiot ist, als man mit einem PCR-Test herausbekommt, ob jemand gefährlich infiziert ist. Die Testfrage: Wenn man die Anzahl der Blitzer vervierfacht, was bekommt man dann? – a) – mehr Verkehrsrowdytum – oder b) – mehr des Verkehrsrowdytums Überführte

Wer mit a) antwortet, ist ein Covidiot, und wer mit b) antwortet, ohne dabei die Maske abzunehmen, ist auch einer. Der Covidioten-Test schlägt in Sachen Zuverlässigkeit jeden PCR-Test um Längen.

„Schweden“

Für die längste Zeit in der „Krise“ galt Schweden als ein Land von unverantwortlichen Hasardeuren und hedonistischen Spaßvögeln, die noch nicht einmal eine lebensgefährliche Pandemie richtig ernstnehmen wollen. Schweden-Schweden all day long. Inzwischen kristallisiert sich heraus, daß die Schweden mit ihrer Strategie goldrichtig gelegen haben. Sie haben die Krise ohne Lockdown und Maskenzwang überstanden, einfach, indem sie an das je persönliche Verantwortungsbewußtsein der Bürger appellierten. Im deutschen August des Jahres 2020 hat man allerdings den Eindruck, daß, nachdem die in Deutschland prognostizierte Katastrophe in Schweden ausgeblieben – und die bisherige Mortalitätsspitze aus dem Dezember 1993 nicht annähernd erreicht worden ist – das Wort „Schweden“ zum Unwort geworden sein muß, so wenig liest man in den populärsten Gazetten über das skandinavische Land. Man müßte sich nicht wundern, wenn einer der feuchtdeutschen Regierungsträume wäre, Schweden von der Landkarte zu tilgen.

Resümee

Man muß noch nicht einmal 100-prozentig sicher sein (ich bin es trotzdem), daß es sich bei der „Coronapandemie“ um den größten Medienhoax der Neuzeit handelt, um allein schon anhand der Vielzahl an Indizien, die dafür sprechen, daß er es sein könnte, zu plausiblen Rückschlüssen hinsichtlich der Berechtigung jener von oben verordneten, tatsächlichen Maßnahmen zu kommen.

Diese Regierung braucht Druck, Druck und nochmals Druck. Schluß mit den albernen Lügengeschichten!

Hinweis: Zum Vergrößern der folgenden Bilder klicken Sie bitte auf das jeweilige Bild

Folgen der Maske – Foto: Netzfund
„Covidioten“ – Foto: Netzfund
Echte Pandemie/Fake-Pandemie- Checkliste – Foto: Netzfund

September 2020

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Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

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