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Jedes Jahr werden 56 Milliarden Tiere elenden Qualen ausgesetzt und geschlachtet -- nur um unseren Fleischkonsum zu befriedigen

Liebe Freundinnen und Freunde,

jedes Jahr werden 56 Milliarden Tiere in dunkle, dreckige Käfige gepfercht und geschlachtet -- nur um unseren Fleischkonsum zu befriedigen.

Es ist grausam und es könnten noch Jahre vergehen, bis der Massentierhaltung ein Ende gesetzt wird. Doch eines können wir heute tun, um das zu beschleunigen: weniger Fleisch essen.

Es gibt 46 Millionen Avaazer rund um die Welt. Wenn jeder von uns beschließt, auch nur einen Tag in der Woche kein Fleisch zu essen, und dann Freunde, Prominente und viele Unternehmen zum Mitmachen bewegt, könnten wir den größten globalen Vorsatz aller Zeiten ins Leben rufen. Auch Vegetarier und Veganer können dazu beitragen!

Zeigen wir, dass die Tage der Massentierhaltung gezählt sind, und fangen wir an, dieser Grausamkeit ein Ende zu bereiten.


Ich mache mit und werde weniger Fleisch essen!

Ich bin schon Vegetarier/Veganer oder esse schon weniger Fleisch!

Unser Fleischverzehr fördert nicht nur die massenhafte Tierquälerei, sondern schadet auch dem Planeten! Die Viehzucht trägt weltweit mehr zur Erderwärmung bei als alle Autos, Flugzeuge und Busse zusammen. Auf 75 Prozent unserer Ackerflächen wird Tierfutter angebaut. Es ist völlig maßlos!

Wir müssen nicht alle von heute auf morgen Vegetarier werden. Doch Experten sagen, weniger Fleisch zu essen sei das Beste was wir tun können, um eine Umweltkatastrophe abzuwenden.

Langsam kommen die Dinge ins Rollen. Doch mit einem riesigen Vorsatz könnte unsere Bewegung jetzt von Indien über Brasilien und die USA bis nach Europa einen weltweiten Trend entfachen, um den Fleischkonsum drastisch zu senken und irgendwann diese fürchterlichen Massenbetriebe zu schließen. Machen wir heute alle einen kleinen Schritt in diese Richtung:

 
Viele waren der Meinung, dass unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen unumkehrbar sei. Doch dann haben wir uns zahlreich zusammengetan, unsere Gewohnheiten geändert und unsere Regierungen zum Handeln aufgefordert. Und es tat sich etwas. Schließen wir uns noch einmal zusammen, um diese Grausamkeit zu stoppen und unseren Planeten zu schützen. Hand in Hand.

Mit ganz viel Liebe und Hoffnung für 2018

Danny, Allison, Marigona, Nataliya, Lisa und das ganze Avaaz-Team


WEITERE INFORMATIONEN:

Dein Hamburger zerstört den Planeten (Deutsche Welle) 

http://www.dw.com/de/dein-hamburger-zerst%C3%B6rt-den-planeten/a-40618049 

Warum wir endlich aufhören sollten, Fleisch zu essen (Stern)

https://www.stern.de/genuss/trends/fleisch-und-massentierhaltung--warum-wir-aufhoeren-sollten--es-zu-essen-6511416.html

Und auf Englisch:

Eating Less Meat Essential to Curb Climate Change, Says Report (One World) 

https://ourworld.unu.edu/en/eating-less-meat-essential-to-curb-climate-change-says-report 

The Road to a Paris Climate Deal (New York Times) 

https://www.nytimes.com/interactive/projects/cp/climate/2015-paris-climate-talks/will-reducing-meat-in-my-diet-help-the-climate 

Here’s how much giving up beef helps — or doesn’t help — the planet (Washington Post)

https://www.washingtonpost.com/lifestyle/food/heres-how-much-giving-up-beef-helps--or-doesnt-help--the-planet/2017/07/20/03bb5ba2-6d60-11e7-b9e2-2056e768a7e5_story.html?utm_term=.115bde940c28 

If Everyone Ate Beans Instead of Beef (The Atlantic) 
https://www.theatlantic.com/health/archive/2017/08/if-everyone-ate-beans-instead-of-beef/535536/
Dezember 2018

Es darf nicht sein, dass investigative Journalisten persönliche juristische Verfolgung fürchten müssen, wenn sie ihrer Arbeit nachgehen.

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Ziel von Reporter ohne Grenzen (ROG) ist die Verteidigung der Menschenrechte, besonders der Pressefreiheit, des Rechts, überall auf der Welt zu informieren und informiert zu werden. Seit 1994 ist die deutsche Sektion von Reporters sans frontières (RSF) von Berlin aus aktiv. Wir veröffentlichen aktuelle Meldungen, Hintergründe und Untersuchungsberichte zur Situation der Informationsfreiheit weltweit und setzen uns aktiv für deren Durchsetzung ein.

"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Bericht-erstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."

Artikel 5, Absatz 1 - Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

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Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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"Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!"

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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