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Ist die Corona-Pandemie ein Biowaffen-Angriff Chinas?

In der Debatte um die Ursachen der Corona-Pandemie gerät China immer stärker in die Defensive. Es mehren sich ernstzunehmende Stimmen, die Pekings Darstellung zur Herkunft des Virus in Frage stellen. Glaubt man der regierungsamtlichen Version, dann stammt der unter der Bezeichnung COVID-19 bekannte Erreger (wissenschaftlich SARS-CoV-2) von einem Großhandelsmarkt für Fische und Meeresfrüchte in der Großstadt Wuhan, auf dem angeblich auch Wildtiere verkauft werden. Dort soll das Virus von einer Fledermaus auf den Menschen übergesprungen sein. Eine wachsende Zahl von Experten stellt diese Erklärung allerdings in Frage.

Diese wachsende Zahl an renommierten Persönlichkeiten geht davon aus, dass der wahre Herkunftsort das »Wuhan Center for Disease Control and Prevention« ist, ein staatliches Hochsicherheitslabor, das sich nur rund 300 Meter von dem betreffenden Markt entfernt befindet.

Dort wird schon seit Jahren an Coronaviren geforscht, die man u. a. Fledermäusen und Schweinen entnommen hat. Aufgrund einer Sicherheitspanne oder eines Unfalls sei ein Mitarbeiter der Einrichtung mit dem Erreger infiziert bzw. kontaminiert worden und habe ihn nach außen in die Bevölkerung getragen.

So nahm die weltweite Pandemie ihren Anfang. Für diese These und gegen die Behauptung der chinesischen Regierung spricht, dass 13 der 41 Erstinfizierten in Wuhan keinerlei Verbindung zu dem Fischmarkt hatten, darunter auch der erste bekannte Patient. Somit konnte der Markt nicht die (einzige) Quelle für das Virus gewesen sein – wenn dort überhaupt Wildtiere angeboten werden, was strittig ist.

Für das Forschungslabor als Ursprungsort spricht auch, dass die Gen-Sequenzierungen der Viren denen entsprechen, die in Fledermäusen vorkommen, die Gegenstand der dort durchgeführten Experimente waren. Diese Tiere stammen nicht aus der Region Wuhan, sondern aus anderen, weiter entfernten Provinzen des Landes.

Trotz dieser starken Indizien bestreitet Peking die mögliche Laborfreisetzung in Wuhan vehement. Gleichzeitig tut das kommunistische Regime alles, um die Aufklärung der Hintergründe zu torpedieren. Eine Studie der South China University of Technology, die ebenfalls zu dem Schluss kommt, dass das Virus aus dem Wuhan Center for Disease Control and Prevention entwichen ist, wurde von den Behörden zensiert und aus dem Internet entfernt. Der Augenarzt Li Wenliang, der als erster Mediziner andere Kollegen in sozialen Netzwerken über das neuartige Coronavirus informierte, wurde im Sicherheitsbüro der Stadt Wuhan genötigt, schriftlich zu erklären, dass er unwahre Behauptungen aufgestellt habe.

Der 33-jährige Li infizierte sich später selbst mit dem Virus und verstarb an einer Lungenentzündung. Doch bei diesen Repressionsmaßnahmen blieb es nicht. Insgesamt acht Ärzte. die vor der neuen Gefahr warnen wollten, wurden von der Polizei festgenommen und schließlich verurteilt. Um zu verhindern, dass Informationen über das Virus an die Öffentlichkeit gelangten, verhängten die chinesischen Behörden eine Nachrichtensperre. Noch bis zum 20. Januar behaupteten die Verantwortlichen wider besseres Wissen, der Erreger sei nicht von Mensch zu Mensch übertragbar. Außerdem ließ man es bis zur Abriegelung der Millionenmetropole Wuhan am 23. Januar zu, dass Bewohner der Stadt in andere Länder reisten, was dazu beitrug, das Virus weltweit zu verbreiten.

Die Verschleierungstaktik Pekings wird auch in einem Dossier der sogenannten »Five Eyes« angeprangert, einer Allianz von Geheimdiensten der USA, Großbritanniens, Neuseelands, Kanadas und Australiens. In dem Papier heißt es, die chinesischen Behörden hätten Unterlagen vernichtet sowie Ärzte und Journalisten, die über COVID-19 berichten wollten, mundtot gemacht bzw. »verschwinden« lassen, um so die Aufklärung des Sachverhalts zu verhindern. Das Verhalten Chinas sei ein »Anschlag auf die internationale Transparenz«, so die Autoren. Außerdem stellen die Geheimdienstler ausgehend von einer genetischen Analyse die Vermutung in den Raum, dass COVID-19 das Ergebnis der synthetischen Veränderung eines natürlichen, in Fledermäusen vorkommenden Virus sein könnte, was die besonderen und gleichsam gefährlichen Eigenschaften des tödlichen Erregers erklären würde.

Ausgehend von diesen Erkenntnissen forderte die australische Regierung Ende April eine unabhängige Untersuchung, um den Ursprung und die Ursachen der Pandemie zu ermitteln. Die chinesische Führung reagierte auf dieses Ansinnen empört und drohte Australien recht unverblümt mit einem Wirtschaftsboykott. Auch die Bitten anderer Staaten, ausländische Experten nach Wuhan einzuladen, um festzustellen, wie das Virus entstanden ist, sind vom kommunistischen Regime in Peking brüsk zurückgewiesen worden. Derweil arbeitet die US-Regierung unter Präsident Donald Trump mit Hochdruck daran, amerikanische Produktion aus China zurückzuholen und industrielle Lieferketten aus dem Reich der Mitte zu entfernen. Auch neue US-Strafzölle und damit eine Wiederbelebung des Handelskonflikts sind in der Diskussion. Vordergründig soll die chinesische Führung für ihr Versagen in der Corona-Krise und die fehlende Kooperationsbereitschaft abgestraft werden. Strategisch verfolgt Washington die Politik des »Decouplings«, die Abkopplung und zunehmende wirtschaftliche Unabhängigkeit von China.

Die wachsende Kritik der internationalen Staatengemeinschaft an der Informationspolitik Chinas in der Corona-Krise hat die kommunistischen Machthaber in Peking alarmiert. Ein interner Bericht, der kürzlich dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und anderen Mitgliedern des Politbüros vorgelegt worden ist, warnt, dass sich die negative Bewertung durch das Ausland mittlerweile auf einem Niveau bewege, das zuletzt nach dem brutalen Vorgehen von Sicherheitskräften gegen friedlich demonstrierende Bürger auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Jahre 1989 erreicht wurde.

Angesichts der zunehmenden Spannungen empfiehlt das Papier den politischen Entscheidungsträgern sogar, sich auf das Worst-Case-Szenario eines bewaffneten Konflikts mit den Vereinigten Staaten vorzubereiten, so die Nachrichtenagentur Reuters. Trotz dieser Gefahr sind die chinesischen Machthaber nicht bereit, von ihrer Linie abzurücken und eine Aufklärung der Ursachen für die Virus-Pandemie durch unabhängige Fachleute zuzulassen. Aber warum ist das so? Wollte Peking mit seiner frühen Vertuschung der Vorgänge in Wuhan nur einer Panik in der eigenen Bevölkerung vorbeugen? Oder steckt mehr dahinter?

Ausgehend von den vorliegenden Informationen gehen westliche Nachrichtendienste wie beschrieben davon aus, dass das Virus aufgrund von Fahrlässigkeit in einem chinesischen Forschungslabor freigesetzt wurde und so in die Umwelt gelangte, wo es sich rasch verbreitete. War es also tatsächlich nur ein tragisches Versehen, das zur größten weltweiten Seuche seit der Spanischen Grippe im Jahre 1918 führte? Oder handelte die kommunistische Führung sogar mit Vorsatz, um bestimmte politische Ziele zu erreichen?

Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, muss man zunächst klären, um welche Art von Virus es sich bei SARS-CoV-2 handelt. Die Wissenschaft vertritt nach jetzigem Stand mehrheitlich die Auffassung, dass der Erreger auf natürlichem Weg entstanden und von einem Tier auf den Menschen übergegangen ist (sog. zoonotische Übertragung). Francis Boyle, ein renommierter Professor für internationales Recht an der Universität von Illinois, widerspricht der herrschenden Meinung in dieser Frage. Boyle beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit biologischen Kampfstoffen und hat bereits 1989 im Auftrag der US-Regierung ein Gesetz zur Ächtung von Biowaffen entworfen. Er geht davon aus, dass SARS-CoV-2 ursprünglich ein gutartiges Fledermaus-Coronavirus war, das durch Manipulation zu einem waffenfähigen Krankheitserreger umgebaut wurde, der in den menschlichen Organismus eindringen kann.

Handelt es sich beim Wuhan Center for Disease Control and Prevention also in Wahrheit um ein Labor für die Entwicklung von Biowaffen? Und wenn ja, warum sollte der Erreger gerade dort freigesetzt worden sein, zumal die chinesische Führung dadurch das Leben der einheimischen Bevölkerung gefährdete? – Aus der Geschichte wissen wir, dass kommunistischen Regimen Menschenleben mitunter völlig gleichgültig sind, auch wenn es sich um die eigenen Bürger handelt. Unter der Regentschaft von Mao Tse-tung, den Chinas rote Machthaber bis heute als ihr politisches Vorbild verehren, sollen bis zu 40 Millionen Chinesen umgekommen sein. Angesichts dieser historischen Opferzahlen fielen ein paar Tausend Tote, die eine Freisetzung des Virus in Wuhan und anderen Regionen forderte, kaum ins Gewicht.

Wuhan als Ausgangspunkt eines globalen chinesischen Biowaffenangriffs hatte zudem den Vorteil, das sich hier das besagte Hochsicherheitslabor befindet, in dem mit Viren experimentiert wird, was auch außerhalb Chinas bekannt ist. Sollte die These von der zoonotischen Übertragung nicht verfangen, kann sich Peking am Ende auf die Position zurückziehen, dass der Erreger versehentlich aus dem in Wuhan befindlichen Hochsicherheitslabor entwichen ist. So ließe sich verschleiern, dass es sich in Wahrheit um eine Biowaffenattacke gehandelt hat.

Wuhan war aber noch aus einem anderen Grund geeignet, SARS-CoV-2 vorsätzlich in die Welt zu setzen. Um den zu verstehen, ist es wichtig sich zu vergegenwärtigen, wann das Virus entstanden ist. Der weltweit erste amtlich bestätigte Infektionsfall mit COVID-19 wurde im Dezember 2019 aus Wuhan gemeldet. Experten gehen allerdings davon aus, dass der Erreger bereits Wochen zuvor im Umlauf war, ohne als neues Virus erkannt worden zu sein. Wann genau SARS-CoV-2 erstmals auftrat, ist unter Experten bis dato umstritten.

Die meisten Studien datieren den Beginn der Pandemie auf den November 2019. Andere nennen einen früheren Zeitpunkt, nämlich den September 2019. Genau dazwischen, im Monat Oktober 2019, fand in Wuhan ein internationales Großereignis statt, das in den Massenmedien so gut wie keine Erwähnung fand und deshalb einer breiten Öffentlichkeit kaum bekannt ist: Die Militärweltspiele, eine Art Olympiade für Armeeangehörige, die vom 18. bis 27. Oktober in der Stadt ausgetragen wurden. An den Wettkämpfen nahmen offiziellen Verlautbarungen zufolge 10.000 Sportler aus 109 Ländern teil.

Und genau im zeitlichen Umfeld dieser Veranstaltung verbreitet sich in Wuhan ein Virus, mit dem sich Sportler und Besucher aus aller Welt infizieren konnten, um den gefährlichen Erreger nach dem Ende des Events in ihre Heimatländer zu transportieren. Sollte es sich tatsächlich um einen geplanten Biowaffenangriff Chinas gehandelt haben, wäre das der ideale Weg gewesen, um das SARS-CoV-2 unauffällig auf dem Globus zu verbreiten. Unauffällig deshalb, weil es sich bei den Athleten um junge, durchtrainierte Menschen handelte, eine Personengruppe also, die erfahrungsgemäß keine oder nur leichte Krankheitssymptome entwickelt, aber dennoch infektiös ist, das Virus also weitergeben kann.

Es stellt sich die Frage: Ist das zeitliche Zusammentreffen zwischen dem mutmaßlichen Ausbruch der von Wuhan ausgehenden Pandemie und den Militärweltspielen an gleicher Stelle tatsächlich nur ein Zufall gewesen? Oder besteht ein Zusammenhang, weil Ort und Zeitpunkt von den Planern bewusst gewählt worden waren?

Noch etwas anderes fällt auf: Nachdem die Chinesen am 20. Januar endlich einräumten, dass es sich um ein für den Menschen gefährliches Virus handelte, reagierten die dortigen Behörden erstaunlich schnell. In nur acht Tagen (!) wurde in Wuhan ein Krankenhaus mit 1.000 Betten und einer Grundfläche von 34.000 Quadratmetern für Corona-Infizierte errichtet. Ein zweiter Komplex ging kurz darauf in Betrieb. Ist diese rekordverdächtige Bauzeit Ausweis der überlegenen Organisationsfähigkeit des kommunistischen Staatsapparates? Oder ging nur deshalb alles so schnell, weil die Verantwortlichen wussten, was kommen würde und deshalb entsprechend vorbereitet waren?

Aber warum sollten die Chinesen einen Biowaffenangriff starten und gegen wen richtete er sich? Um diese Frage zu beantworten, muss man sich vor Augen führen, was in den Monaten vor dem Ausbruch der weltweiten Pandemie das beherrschende politische Thema war: Der Handelskonflikt zwischen den USA und China.

US-Präsident Trump wirft Peking unfaire Praktiken im bilateralen Warenaustausch vor. Schätzungen zufolge hat China den USA geistiges Eigentum im Wert von 600 Milliarden Dollar gestohlen. Infolge von Produktionsverlagerungen fließen schon seit Jahren Milliardenbeträge aus den Vereinigten Staaten ins Reich der Mitte ab, was zahllose Arbeitsplätze in der US-Industrie gekostet hat. Gleichzeitig subventioniert Peking chinesische Staatskonzerne mit irrwitzigen Summen und verschafft ihnen so Wettbewerbsvorteile gegenüber der ausländischen Konkurrenz. Das Ziel ist die globale Marktführerschaft Chinas in wichtigen Industriesektoren, in denen Peking dann Preise und Bedingungen diktieren kann. Langfristig will das Reich der Mitte auch politisch zur führenden Macht der Erde aufsteigen.

Dem stellt sich Donald Trump entgegen, wohl wissend, dass die USA aufgrund ihrer ökonomischen Überlegenheit derzeit noch in der Lage sind, China in die Schranken zu weisen und zu einer Neuordnung der Handelsbeziehungen im Sinne Washingtons und des Westens zu zwingen. Der US-Präsident weiß aber auch, dass diese Überlegenheit nicht ewig währen wird und sich das Zeitfenster allmählich schließt. Deshalb lässt er sich nicht auf langwierige Verhandlungen am Konferenztisch ein, sondern setzt Peking mit Sanktionen und Strafzöllen unter Druck, um die kommunistische Führung zum Einlenken zu bewegen.

Die chinesische Wirtschaft hat unter diesen Maßnahmen stark gelitten, sehr viel stärker jedenfalls, als die US-amerikanische, was auch die Machtbasis der kommunistischen Partei zunehmend erodiert. Zwar haben beide Staaten im Januar dieses Jahres eine erste Handelsvereinbarung unterzeichnet (sog. »Pase-eins-Abkommen«). Doch dabei handelt es sich um wenig mehr als einen temporären Waffenstillstand, auf den sich Trump vor allem aus innenpolitischen Gründen wegen der im November stattfindenden Präsidentschaftswahl eingelassen hat. Den Strategen in Peking dürfte aber klar sein, dass Trump den Handelskrieg mit China ab 2021 wieder aufnehmen und die Daumenschrauben erneut anziehen wird – wenn, ja wenn Trump denn wiedergewählt wird!

Noch bis vor wenigen Wochen konnte sich der US-Präsident berechtigte Hoffnungen auf eine zweite Amtszeit machen. Denn Trump hat beachtliche Erfolge in der Wirtschaftspolitik vorzuweisen, die von linken Medienschaffenden auch in Deutschland regelmäßig unter den Teppich gekehrt bzw. relativiert werden. Millionen neuer Arbeitsplätze sind geschaffen worden, und das nicht nur im Dienstleistungssektor, sondern auch in der Industrie, was zuvor kaum ein Experte für möglich gehalten hatte. Die wirtschaftlichen Wachstumsraten waren bis zum vierten Quartal 2019 beeindruckend. Mit dieser Bilanz hatte Trump beste Chancen, von den amerikanischen Wählern im Amt bestätigt zu werden.

Für die Machthaber in China eine albtraumhafte Vorstellung. Dort wusste man: Wer vier weitere Jahre von Trump im Weißen Haus verhindern will, der muss seinen ökonomischen Erfolg zunichtemachen. Genau diesen Effekt hat das Coronavirus binnen weniger Wochen bewirkt, weil die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie eine Lähmung des wirtschaftlichen Lebens in den Industriestaaten und einen Einbruch der Konjunktur zur Folge haben, auch und gerade in den bis dahin prosperierenden USA. Spiegelbildlich zur Abschwächung der Wirtschaft sinken die Zustimmungswerte für Trump in der Bevölkerung. Dessen wahrscheinlicher Herausforderer Joe Biden, alles andere als ein charismatischer Politiker, könnte davon profitieren und im November als Nachfolger Trumps ins Weiße Haus einziehen. Der Demokrat Biden dürfte einen moderateren Kurs gegenüber China fahren und den Handelskrieg beenden, ohne Peking zu substanziellen Zugeständnissen zu zwingen, wie sie Trump fordert. Genau dieses Kalkül könnte das Motiv der chinesischen Regierung gewesen sein, einen verdeckten Biowaffen-Angriff mit SARS-CoV-2 zu starten.

Hat die kommunistische Führung in Peking also ein manipuliertes Coronavirus in der Welt verbreitet in der Absicht, US-Präsident Donald Trump zu stürzen und den Aufstieg Chinas zur führenden Wirtschaftsmacht der Welt unbehindert fortsetzen zu können?

Natürlich ist diese These sehr spekulativ. Aber die in diesem Beitrag genannten Indizien lassen diese Vermutung nicht gänzlich abwegig erscheinen. Die chinesische Führung hatte die Gelegenheit und sie hatte ein Motiv. Hätte es sich beim Ausbruch der Seuche nur um einen Zufall gehandelt – egal ob man der chinesischen Version oder der These westlicher Nachrichtendienste Glauben schenken will – dann wäre der teuflisch gut getimt gewesen. Ausgehend von den zeitlichen Verläufen früherer Epidemien muss nämlich von einer zweiten großen Infektionswelle im Spätherbst dieses Jahres ausgegangen werden, unmittelbar vor der US-Wahl am 3. November also. Auch das wären keine guten Vorzeichen für einen erneuten Erfolg von Trump.

Sollte sich die Corona-Pandemie tatsächlich als ein Komplott der chinesischen Kommunisten erweisen, dann wäre die absichtliche Verbreitung des Virus durch Peking zweifellos als ein kriegerischer Akt zu werten, der in einen neuen Weltkrieg münden könnte. Das würde im Übrigen auch erklären, warum der bereits erwähnte interne Bericht der chinesischen Regierung Chinas die Gefahr eines militärischen Konflikts mit den USA heraufbeschwört, der nicht unbedingt zu erwarten wäre, sollte das Virus nur versehentlich freigesetzt worden sein.

Die Corona-Krise hat also möglicherweise eine bislang unerkannte politische Dimension, die sie für die Menschheit sehr viel gefährlicher macht als die gesundheitlichen Auswirkungen von COVID-19.

Donnerstag, 07.05.2020

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Juli 2020

Reporter ohne Grenzen (RSF) ist äußerst besorgt über die wiederholten Angriffe auf die Pressefreiheit in Deutschland in den vergangenen Wochen. Mehrmals wurden Journalistinnen und Journalisten unter anderem am Rande von Protesten gegen Corona-Maßnahmen und Versammlungen zum 1. Mai attackiert. In sozialen Medien berichteten Medienschaffende von Drohungen und Einschränkungen bei der Arbeit. Mehrere Redaktionen haben laut einem Zeitungsbericht Morddrohungen erhalten.

„Wer Journalistinnen und Journalisten angreift, greift das Grundrecht auf Pressefreiheit an. Gerade in Zeiten einer Pandemie müssen Medienschaffende frei und ohne Angst vor Gewalt berichten können, um die Bevölkerung zu informieren und eine freie Meinungsbildung zu ermöglichen“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen.

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