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Impfung: Was bringt die Auffrischungsimpfung gegen Corona?

 

Aktualisiert am 30.08.2021, 14:23 Uhr

  • Ab September soll es in Deutschland Auffrischungsimpfungen gegen Corona geben.
  • Doch wie sinnvoll ist diese erneute Impfung - und für wen überhaupt?
  • Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen.

Im September laufen in Deutschland flächendeckend die Auffrischungsimpfungen für Corona-Risikogruppen an. Das betrifft zum Beispiel Menschen über 80 Jahre, Personen mit Immunschwäche oder bestimmten Vorerkrankungen. Doch nicht nur sie können sich einen weiteren Pieks holen.

Auch wer bei der ersten Impfserie einen Vektor-Impfstoff von Astrazeneca (zweimal) oder von Johnson & Johnson (einmal) erhalten hat, kann sich gegebenenfalls schon eine Auffrischung abholen. Doch welchen Effekt bringt der neuerliche Pieks gegen Corona? Und wer braucht ihn wirklich? Fragen und Antworten im Überblick.

 

Für wen sind die Auffrischungen ab September angedacht?

Sogenannten vulnerablen Gruppen, also Menschen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf, soll eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff, also den Vakzinen von Biontech/Pfizer oder Moderna, angeboten werden. Das gilt unabhängig davon, welchen Corona-Impfstoff sie bei der ersten Impfung bekommen haben. Zwischen dem letzten Pieks und der Auffrischungsimpfung sollten in der Regel mindestens sechs Monate liegen. So steht es im entsprechenden Beschluss der Gesundheitsminister von Anfang August.

Wer mindestens vor einem halben Jahr mit den Impfstoffen von Astrazeneca oder Johnson & Johnson geimpft wurde, soll laut dem Beschluss ebenfalls von September an eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten können.

Allerdings hängt das davon ab, wie das jeweilige Bundesland diesen Beschluss umsetzt. In Baden-Württemberg zum Beispiel soll sich das Angebot zunächst auf Pflegeheime und besondere Personengruppen wie Hochbetagte und Pflegebedürftige beschränken. Jüngere, immungesunde Menschen sind erst mal außen vor. Genauso ist es etwa in Bremen.

Anders handhabt es etwa Schleswig-Holstein, wo Auffrischungsimpfungen seit dem 24. August möglich sind - und zwar für ab 80-Jährige, Menschen mit Immunschwäche, etwa HIV-Infizierte oder Krebskranke in der Therapie, aber auch für mit einem Vektorimpfstoff von Astrazeneca oder Johnson & Johnson Geimpfte. Bayern hat schon Mitte August begonnen, Drittimpfungen an Menschen aus Risikogruppen zu verabreichen.

Wenn man keine starke Impfreaktion spürt, hat man auch keinen guten Impfschutz. Stimmt das? Die wichtigsten Fakten dazu im Überblick. (Teaserbild: istockimages)

 

Wo gibt es die Auffrischungsimpfung?

Laut Beschluss der Gesundheitsminister soll es sie bei niedergelassene Ärztinnen und Ärzten, in Impfzentren oder im Betrieb geben können. Gegebenenfalls sollen mobile Impfteams ausrücken, zum Beispiel zu Pflegeeinrichtungen. In der Praxis kommt es auch hier auf die konkrete Umsetzung in den Ländern an.

 

Warum wird Risikogruppen die Impfung nahegelegt?

Weil diese Menschen mit der ersten Impfserie häufig keine oder eine nur vergleichsweise geringe Immunität aufgebaut haben. Vor allem im Hinblick auf einen möglichen weiteren Lockdown ist es daher wichtig, die Immunität weiter aufzubauen.

Zum Beispiel betrifft das Personen mit geschwächtem Immunsystem, etwa in Folge einer Organtransplantation. "Da wissen wir, dass ihr Körper zum Teil gar nicht auf die beiden Impfungen reagiert hat. Der muss mitunter erst mal dahin gebracht werden, dass sich überhaupt Antikörper entwickeln", sagt Professor Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie. Womöglich brauchen sie dafür sogar nicht nur eine dritte, sondern auch noch eine vierte Impfung.

Wobei es etwa bei einer Chemotherapie auch Sinn ergeben könne, zunächst das Ende der Therapie abzuwarten, weil die bei der Chemo verabreichten Wirkstoffe womöglich auch die in Folge der Impfung gebildeten Immunzellen direkt zerstören, begründet Watzl.

 

Wieso sollten Menschen über 80 eine Auffrischung bekommen?

Unter den hochbetagten Menschen habe ein Großteil zwar auf die Corona-Impfungen reagiert, sagt Watzl, aber eben weniger stark als Jüngere. Das bedeutet, dass ihr durch die Corona-Impfung aufgebauter Immunschutz gegen das Virus im Vergleich oft weniger gut ist. Und er nimmt mit der Zeit ab - und zwar scheinbar schneller als bei Jüngeren, so Watzl.

"Die Auffrischungsimpfung bei älteren Menschen ist sehr sinnvoll: Gerade die über 80-Jährigen sowie Menschen mit einem geschwächten Immunsystem - zum Beispiel Rheuma- oder Dialysepatienten - haben eine deutlich schlechtere Immunantwort im Vergleich zu jüngeren Menschen", sagt auch Anja Kwetkar. Sie ist Direktorin der Klinik für Geriatrie am Uniklinikum Jena und Leiterin der Arbeitsgruppe Impfen der deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG).

"Diese Abwehrkräfte können durch die zusätzliche Impfung gestärkt werden. Das sind unsere Erfahrungen auch bei anderen Impfungen", so die Expertin. Kwetkars Rat: Liegt bei den von ihr genannten Personen die Impfung länger als sechs Monate zurück, sollten sie sich direkt beim Hausarzt melden, um mit ihm einen möglichen Impftermin ab September zu vereinbaren.

 

Warum werden die Auffrischungen gerade jetzt großflächig angeboten?

Da viele Ältere, Immungeschwächte und Menschen mit Vorerkrankungen Anfang dieses Jahres als erste geimpft wurden, sei es wichtig, dass man bei ihnen jetzt auffrischt, erklärt Watzl. Gerade angesichts steigender Infektionszahlen sollten diese Risikogruppen für den Herbst und Winter gut geschützt sein.

Zu bedenken ist: Zwar ist bei sogenannten Durchbruchs-Infektionen, also wenn Geimpfte sich anstecken, die Gefahr schwerer Verläufe auch für Risikogruppen geringer - sie besteht aber. Und sie steigt, je weniger gut der durch die Impfung aufgebaute Schutz im Körper ist.

Außerdem sind Langzeitfolgen wie Long Covid aktuell nicht auszuschließen. Zudem besteht das Risiko, zwar vielleicht selbst nicht schwer zu erkranken, aber andere womöglich ebenfalls gefährdete Menschen anzustecken, mit womöglich fatalen Folgen.

 

Hat sich die Stiko schon positioniert?

Die Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert Koch-Institut (RKI) hat noch keine Empfehlung für die Auffrischung ausgesprochen. Sie beschäftigt sich zwar schon mit der Thematik, vor Ende September oder Anfang Oktober wird sie sich nach Auskunft des RKI aber voraussichtlich nicht dazu positionieren können.

Der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité hatte sich zuletzt zu Auffrischungsimpfungen geäußert: Bei alten Menschen sowie bestimmten Risikopatienten hält er eine Auffrischungsimpfung in diesem Herbst durchaus für sinnvoll. Für die meisten sei eine Auffrischung in diesem Herbst aber unnötig.

Die Bundesregierung hatte eine 3G-Regel in Fernzügen vorgeschlagen. Demnach dürften nur noch Genesene, Geimpfte und Getestete Bahn fahren. Die Maßnahmen seien jedoch "nicht umsetzbar". Das hat ein Prüfverfahren von Verkehrsminister Andreas Scheuer ergeben.

 

Helfen Antikörpertests bei dieser Impfentscheidung?

Es gibt Experten, die fordern: zunächst einen Antikörpertest machen, ehe man die Auffrischung gibt. So sehe man, wie gut die Person geschützt ist und ob die dritte Spritze überhaupt "nötig" ist, lautet eine Begründung. Es gibt laut Immunologe Carsten Watzl nur ein Problem dabei: Es fehle weiterhin ein konkreter Grenzwert bei der Menge der gemessenen Antikörperkonzentration im Blut, ab dem man sicher sagen könnte, dass hier noch ein wirksamer Schutz besteht.

Watzl macht es konkret. Bei einem Wert von 500 BAU/ml (BAU steht für Binding Antibody Units) würde er sagen: "Wahrscheinlich sind sie noch gut geschützt, aber ob es ausreichend ist: gute Frage." Es gebe einen großen Bereich, in dem man nicht seriös sagen könne, wie gut der Schutz ist. Deshalb ergebe so ein Test für die meisten Menschen zur Abschätzung der Sinnhaftigkeit der Auffrischung im Moment keinen Sinn.

Ausnahmen gibt es: Menschen mit Immunschwäche etwa können durch solch einen Test sehen, ob eine Impfung überhaupt angeschlagen hat.

Ist eine Auffrischung für alle sinnvoll?

Eine dritte Impfung für alle mit sechs bis acht Monaten Abstand zur vorherigen Impfserie, ergebe aus immunologischer Sicht absolut Sinn, sagt Watzl. Grund: Das Immunsystem ist in der Lage, die Immunantwort zu verbessern, wenn es immer wieder auf den gleichen Erreger trifft.

Das heißt: "Die Antikörper werden nicht nur verstärkt gebildet, sie passen sich auch besser an den Erreger an." Außerdem bildeten sich mehr sogenannte Gedächtniszellen, so Watzl. Diese Zellen merken sich quasi den Erreger und sorgen dafür, dass der Körper rasch wieder mit der Bildung von Antikörpern startet, sobald sie dem Erreger begegnen.

 

Warum bekommen dann nicht alle eine Auffrischung angeboten?

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) erwägt das - in einem zweiten Schritt, nachdem also etwa die Risikogruppen versorgt sind. Doch neben der Logistik spielen auch ethische Überlegungen eine Rolle: Ist es vertretbar, immungesunden Mittdreißigern, die schon vollständig geimpft sind, in Deutschland eine Auffrischung zu geben, während in anderen, ärmeren Ländern viele Ältere, Geschwächte und Mediziner noch ungeschützt sind?

Spahn wies zuletzt darauf hin, dass alle noch ausstehenden Astrazeneca-Lieferungen an die internationale Impfstoffinitiative Covax gingen. Sein Ziel sei beides: Auffrischungen zu gewährleisten und den ärmeren Staaten Impfstoff zu spenden, sagte der Minister dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kritisiert die Pläne für Auffrischungen bei gesunden Menschen.

Immunologe Carsten Watzl spricht von einem "ethischen Dilemma der weltweiten Impfstoffknappheit": Ehe Impfstoff liegen bleibt, nutze man ihn zwar lieber noch für Auffrischungen, auch bei immungesunden Jüngeren. "Aber wenn man ihn in andere Länder schicken könnte, wo er dringender benötigt wird, wäre er dort sicher besser aufgehoben."

Denn gerade dort, wo viele Menschen noch ohne Impfschutz sind, bildeten sich oft neue Virusvarianten, gibt der Experte zu bedenken.

 

Warum wird nur mRNA-Impfstoff für die Auffrischung genommen?

Erst eine Spritze mit dem Vektor-Impfstoff von Astrazeneca, dann eine Spritze mit einem mRNA-Impfstoff zum Beispiel von Biontech/Pfizer: Diese Kombination bei der ersten Impfserie war laut Watzl mit Blick auf die Schutzwirkung bisher am erfolgreichsten.

Das hängt, vereinfacht gesagt, damit zusammen, dass das Immunsystem auf unterschiedliche Arten eine Immunität gegen das Virus aufbauen kann und die verschiedenen Impfstoffe hier in jeweils verschiedenen Bereichen besser oder schlechter wirken.

Vereinfacht gesagt legt der Vektor-Impfstoff eine Grundlage, auf der der mRNA-Impfstoff die Immunabwehr noch mehr stärkt. Das funktioniert aber nur in dieser Reihenfolge und nicht umgekehrt, sagt Watzl. Wer also schon zweimal mit einem mRNA-Impfstoff geimpft wurde, dem würde eine dritte Impfung mit einem Vektor-Impfstoff nicht so viel bringen wie eine dritte mRNA-Impfung.

Wer hingegen bisher nur zweimal den Impfstoff von Astrazeneca oder einmal jenen von Johnson & Johnson bekommen hat, erhält durch die dritte Impfung mit dem mRNA-Impfstoff laut Immunologe Watzl "wahrscheinlich einen tollen Schutz". (ncs/dpa)

 

Quelle: GMX

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