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Drahtzieher im Elfenbeinschmuggel zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt

Liebe/r fav-report Leserinnen und Leser,

 

im letzten Newsletter hatte ich Ihnen geschrieben, wie unterschiedlich die Rollen sind, die der IFAW im Rahmen seiner Arbeit einnimmt: Wir sind gleichzeitig Tierretter, Tierschützer und Helfer für Tiere in Not.

 

Doch ohne unsere Unterstützer könnten wir nichts davon sein. Das habe ich immer vor Augen, wenn ich die Geschichten in diesem Newsletter lese.

 

Dank der Hilfe von tierlieben Menschen wie Ihnen werden Elefanten besser vor Wilderern geschützt, Tiere sind sicherer vor Katastrophen und verwaiste Tiere können gerettet, aufgezogen und wieder in die Freiheit entlassen werden.

 

Wenn all diese Tiere sprechen könnten, würden sie laut DANKESCHÖN brüllen, trompeten, singen, bellen oder miauen.

 

Deshalb nochmals danke im Namen des gesamten IFAW Teams!

Azzedine Downes
IFAW Präsident
Azzedine Downes

 

Drahtzieher im Elfenbeinschmuggel zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt

Faye Cuevas, Esq.
Posted: Fre, 07/22/2016

Feisal Ali Mohammed wurde jetzt von einem Gericht im kenianischen Mombasa wegen Besitzes von über zwei Tonnen Elfenbein verurteilt, das man bei einer Razzia an der kenianischen Küste im Jahr 2014 beschlagnahmt hatte.

Er wurde zu zwanzig Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 20 Millionen Kenia-Schilling verurteilt. Interpol hatte Feisal als einen der neun meistgesuchten Umweltverbrecher eingestuft.

Feisals Verurteilung ist ein großer Sieg für die Elefanten. Es ist die erste erfolgreiche Verurteilung eines hochrangigen Drahtziehers im Wilderei-Geschäft gemäß Kenias Naturschutzgesetz.

Früher waren die Aktivitäten krimineller Organisationen eher auf einzelne Länder oder Regionen beschränkt. Somit reichte die Festnahme eines einzelnen Drahtziehers wie Feisal teilweise aus, um ein Netzwerk handlungsunfähig zu machen. Heutzutage operieren die Schmugglerringe jedoch international.

Es sind lose verbundene, sehr flexible Netzwerken - bestehend aus kleineren Gruppen oder Kartellen, die über Einfluss und persönliche Beziehungen funktionieren. Mit Hilfe von ausgefeilten Kommunikationsnetzwerken vor Ort und moderner Kommunikationstechnologie sind diese Gruppen in der Lage, große geografische Territorien unter ihre Kontrolle zu bringen und Operationen global zu koordinieren.

Die Arbeit solcher Netzwerke zu durchschauen, ist ein erster wichtiger Schritt, um sie zu bekämpfen und zu zerstören. Dazu bedarf es einer umfassenden Charakterisierung ihrer Strukturen, Elemente und Ziele. Genau dies passiert beim Projekt tenBoma, das der IFAW in Kenia zusammen mit der Naturschutzbehörde Kenya Wildlife Service durchführt.

Im Rahmen von tenBoma werden Informationen aus unterschiedlichen Quellen gesammelt, zusammengeführt und analysiert. So ist es möglich, die Vorgehensweise der Netzwerke transparent zu machen. Dadurch können Muster und Verbindungen analysiert werden, um Beziehungen, Handlungsmöglichkeiten und Schwachstellen im Netzwerk aufzudecken.

Liegen zu den genannten Punkten Erkenntnisse vor, werden diese an die Wildhüter des Kenya Wildlife Service weitergegeben und Ermittlungsteams setzen an den entscheidenden Schnittstellen der Netzwerke an. Dabei werden gezielt die Verbindungen anvisiert, die außer Kraft gesetzt werden müssen, um möglichst wirksam gegen die kriminellen Netzwerke vorzugehen.

Wir beglückwünschen alle Gruppen, die am Fall Feisal mitgewirkt haben, zu diesem großen Erfolg: die Nichtregierungsorganisationen, den Kenya Wildlife Service, die Polizei und Justizbehörde Kenias, die Lusaka Agreement Task Force sowie die Regierung Tansanias und INTERPOL.

Wir sind der Auffassung, dass man ein Netzwerk braucht, um ein Netzwerk zu bekämpfen. Deshalb freuen wir uns jetzt umso mehr, mit Hilfe des tenBoma-Projekts unser Netzwerk gegen die Wilderei weiter auszubauen.

Unser Ziel ist es, alle organisierten Wilderei-Netzwerke in Kenia zu zerschlagen, damit die Lücke, die Feisal hinterlässt, nicht schon bald wieder von jemand anderem ausgefüllt wird. Und damit die kriminellen Netzwerke, deren Kontaktperson er war, nicht länger vom Töten der bedrohter Arten profitieren können.

Faye Cuevas

About Faye Cuevas, Esq.

Faye Cuevas, Esq.

Faye Cuevas ist derzeit Strategische Beraterin beim IFAW. Zusätzlich leitet sie die das IFAW Projekt tenBoma zur Bekämpfung der Wilderei und Stärkung der inneren Sicherheit in

Wir führen neue Technologien und ein neues System zur Bekämpfung der Elefantenwilderei in Kenia ein. Das Projekt heißt tenBoma. Basis bildet unsere ausgezeichnete Kooperation mit der kenianischen Nationalparkverwaltung Kenya Wildlife Service (KWS).

 

Damit unser neues Programm tenBoma funktioniert, müssen speziell geschulten Experten für Verfahrensfragen und Aufklärung mit Fachleuten des KWS Hand in Hand zusammenarbeiten. Ziel ist es, Experten beim KWS auszubilden, die das Projekt später in Eigenverantwortung übernehmen können.

 

Für die Umsetzung dieses aufwendigen Projekts sind viele Stunden Training, Mentoring und Einweisung in Ausrüstung und Technik notwendig. Doch es liegen bereits erste messbare Erfolge vor.

 

Derzeit sind einige Experten des IFAW in den Reihen des KWS tätig: Eine Gruppe arbeitet eng mit der Abteilung für Aufklärung in der Zentrale in Nairobi zusammen, eine andere unterstützt Wildhüter im Tsavo East Nationalpark. Diese beiden Gruppen sind in ständigem Kontakt, um ein reibungsloses Zusammenspiel von Experten, Dateneingabe- und Analysetechnik zu gewährleisten.

 

Manchmal ist nicht auf den ersten Blick klar, wie dies alles zur Rettung der Elefanten beitragen kann. Aus diesem Grund haben wir ein Video erstellt. Es erklärt genauer die Herangehensweise und die zugrundeliegenden Methoden zur Bekämpfung des illegalen Wildtierhandels und zeigt, wie wir damit die Wilderei unterbinden wollen.  Bei dem im Video gezeigten tödlichen Schuss handelt es sich um eine Computer- simulation, natürlich ist dabei kein realer Elefant zu Schaden gekommen. Dennoch wollten wir die grausame Wirklichkeit möglichst realitätsnah darstellen.

 

Wir werden Sie auch weiterhin über Neuigkeiten des tenBoma-Projekts auf dem Laufenden halten.

 

Faye Cuevas

 

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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