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Der Wolf ist noch immer bedroht. Muss der Wolf weg? GroKo will Wölfe schießen

Liebe fav-report Leser,
wenn wir über Wölfe sprechen, ist es wichtig, Fakten von Mythen zu trennen.

In Märchen werden Wölfe als heimtückisch dargestellt - der "große böse Wolf". Aber auch im wirklichen Leben werden sie oft als bedrohlich beschrieben.

Doch in Wahrheit stellen zum Beispiel Wildschweine eine viel größere Gefahr für uns Menschen dar als Wölfe

Wölfe lebten bereits vor etwa 700.000 Jahren in Mitteleuropa - und damit lange vor uns Menschen. Durch die Jagd wurden sie in den letzten Jahrhunderten in Deutschland komplett ausgerottet.

 

Warum muss uns die Rückkehr der Wölfe wichtig sein?

Wölfe sind Teil unserer Natur, so wie Hirsche oder Eulen. Sie haben eine wichtige Rolle in unserem Ökosystem und sie haben das Recht, hier zu leben - genau wie wir.

Erst seit einigen Jahren kehren sie langsam wieder zurück. Derzeit gibt es in Deutschland gerade mal etwa 60 Rudel sowie einige Wolfspaare und Einzeltiere.

Wenn die ökologischen und biologischen Rahmenbedingungen stimmen, ist eine Population erst ab 1.000 Wölfen widerstandsfähig genug, um überleben zu können, sagen Experten.

 

Auch wenn die Anzahl der Wölfe in Deutschland gestiegen ist, könnten sie noch immer schnell wieder verschwinden.

 

Dennoch werden immer mehr Stimmen laut, die fordern, die Rückkehr der Wölfe in Deutschland zu stoppen. Vor allem Jäger und Nutztierhalter rufen bereits zu einer Begrenzung der Anzahl der Wölfe auf und fordern teilweise ihren Abschuss.

In Brandenburg beispielsweise fordert der Bauernbund derzeit die Einrichtung wolffreier Gebiete. Die Landwirte verlangen die Erlaubnis, Wölfe überall dort abschießen zu dürfen, wo Menschen leben oder Tiere weiden.

Ähnliche Forderungen gibt es auch andernorts in Deutschland. So will eine Schäfervereinigung in Baden-Württemberg ebenfalls die Erlaubnis erwirken, Wölfe zu jagen. Und auch in Bayern fordern Landwirte, die Tötung von Wölfen.

 

Die Bedrohung der Wölfe in Deutschland nimmt mehr und mehr zu.

Deshalb üben wir Druck auf Regierungsvertreter aus, den Schutzstatus der Wölfe auf keinen Fall zu lockern. Zudem informieren wir Landwirte und Schäfer, wie sie ihre Tiere vor Angriffen von Wölfen schützen können und unterstützen sie bei der Umsetzung geeigneter Schutzmaßnahmen.

 

Wir müssen alles daransetzen, diese noch immer seltenen Wildtiere zu schützen und ihnen helfen, in ihrer alten und neuen Heimat Deutschland den Platz zu finden, der ihnen zusteht.

 

Ich danke Ihnen für alles, was Sie für die Tiere tun!

Robert  
Ihr Robert Kless

Leiter IFAW Deutschland
Neuigkeit zur Petition

GroKo will Wölfe schießen? Bitte erinnert die SPD an ihr Wahlversprechen!

Brigitte Sommer
Deutschland

5. Feb. 2018 — Liebe Wolfsfreundinnen und Wolfsfreunde,

gestern meldete die Tagesschau, dass CDU und SPD sich in den Verhandlungen zur GroKo darauf geeinigt hätten, künftig die Wolfspopulation in Deutschland zu "dezimieren".

Abgesehen davon, dass dies gegen EU-Recht verstößt und Strafen für Deutschland nach sich ziehen würde, passt diese Entscheidung so ganz und gar nicht mit dem zusammen, was und die SPD vor der Wahl geschrieben hat:

Zitat: „WIr begrüßen die natürliche Rückkehr des Wolfes. Der Wolf in Deutschland wird der Mitteleuropäischen Flachlandpopulation zugerechnet, die zusammen mit den polnischen Exemplaren ca. 500 Tiere umfasst.

Wissenschaftliche Studien halten den günstigen Erhaltungszustand für den Wolf in Deutschland für noch nicht erreicht. Er genießt daher besonderen Schutz nach der FFH-Richtlinie. Der Wolf wird in Deutschland durch das Bundesnaturschutzgesetz (BNatschG) als streng geschützte Art eingestuft. Wir begrüßen den strengen Schutzstatus für den Wolf und sehen keine Veranlassung, ihn zu ändern."

Unser Wahlprüfstein ist hier zu finden:

http://wolfsschutz-deutschland.de/2017/09/22/bundestagswahl-2017-antwort-der-spd-zu-unserer-anfrage-wie-sie-mit-dem-schutzstatus-der-woelfe-umgehen-wollen/

Wir haben heute einen offenen Brief an die SPD verfasst, um die SPD an Ihr Versprechen zu erinnern. Versprochen ist versprochen!

Bitte beteiligen Sie sich daran. Unser Brief kann gerne als Vorlage genommen werden. Hier ist er:

http://wolfsschutz-deutschland.de/2018/02/05/liebe-spd-wir-moechten-sie-an-ihre-wahlaussage-erinnern-offener-brief/

Herzliche Grüße
Brigitte Sommer

www.wolfsschutz-deutschland.de

PS: Hier sind wir in Facebook zu finden
https://www.facebook.com/groups/630745127109379/?hc_ref=ARROtCEWBIOcRDKfvb5bcisE93UyVVx10LQTV6sdITTJWIWJaurZH6pNElKVtES2--k

Juni 2018

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Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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