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Mäuse zu Alkoholkonsum gezwungen

Die Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft e.V. unterstützt Versuche, in denen Mäusen große Mengen Alkohol eingeflößt werden. Diese Studien wurden in dem Journal Alcohol and Alcoholism veröffentlicht. Diese grausamen und absurden Tierversuche sollen Auskunft über die Auswirkungen von chronischem Alkoholkonsum beim Menschen geben.

In dem Journal Alcohol und Alcoholism wurden Studien publiziert, deren Ergebnisse auf Tierversuchen basieren und sich daher nicht risikolos auf den Menschen übertragen lassen.
Die beiden veröffentlichten Manuskripte „Hops (Humulus lupulus) Content in Beer Modulates Effects of Beer on the Liver After Acute Ingestion in Female Mice“ (Ausgabe September 2016) und „Beer Is Less Harmful for the Liver than Plain Ethanol: Studies in Male Mice Using a Binge-Drinking Model”  (Ausgabe Mai 2015) versuchen darzulegen, dass Bier oder dessen Inhaltsstoffe weniger schädlich für die Leber sind als hochprozentiger Alkohol.

Die Studien, durchgeführt von einer Gruppe von Forschern um Prof. Dr. Ina Bergheim (derzeit an der Universität Wien tätig),wurden von der Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft e.V. unterstützt und geben an, ihre Erkenntnisse könnten potenziell Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, konkret auf leberbedingte Todesfälle durch chronischen Alkoholmissbrauch, haben. Die Studien stellen in diesem Zusammenhang die Frage, ob Bier bzw. die Inhaltsstoffe von Bier weniger schädlich für die Leber sind als Ethanol. Im Gegensatz zu dem als Einflussfaktor auf die menschliche Sterblichkeit genannten chronischen Alkoholmissbrauch erhielten die untersuchten Mäuse jedoch nur eine einzige Alkoholration, dafür aber in einem „Binge-Drinking“-Modell, was so viel wie Rauschtrinken bedeutet. Den Mäusen wurde also einmalig eine große Menge Alkohol eingeflößt. Anschließend wurden sie getötet, um ihre Lebern zu untersuchen.

Abgesehen von der Grausamkeit dieses Versuchs, kann man zudem nicht vorhersagen, inwiefern sich die Ergebnisse auf die menschliche Gesundheit übertragen lassen. Grundsätzlich beschreiben beide Manuskripte einen Ethanolkonsum bei einer Spezies, die natürlicherweise kein Ethanol konsumiert. Zudem unterscheiden sich Mensch und Maus in ganz entscheidenden physiologischen Vorgängen, wie zum Beispiel bei der Immunaktivierung. Auch die Lebensumstände eines Menschen und einer im Labor unter sterilen Bedingungen gefangen gehaltenen Maus haben kaum etwas miteinander zu tun – dadurch werden Einflüsse (wie z. B. Ernährung, Stress, Smog) außer Acht gelassen, die sich zusätzlich zu dem Alkoholkonsum auf die menschliche Gesundheit auswirken.

PETA USA hat sich in einem
Brief an Herrn Prof. P. De Witte, einen der Chefredakteure der Fachzeitschrift Alcohol and Alcoholism, gewandt – mit der Aufforderung, eingereichte Studien künftig genauer zu prüfen und sich tierfreier Forschung zuzuwenden. Innovative Wissenschaft bedient sich effektiven tierfreien Forschungsmethoden, z. B. hochmoderner Technologien wie den „Organs-on-chips“. Diese nutzen menschliche Gewebe und Zellen, um so miniaturhafte, funktionierende menschliche Organe zu schaffen, anhand derer Krankheiten und Behandlungswege untersucht werden können.

Fordern Sie die Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft auf, tierversuchsfreie Forschung zu unterstützen

 

Bitte unterschreiben Sie diese Petition und fordern Sie die Verantwortlichen dazu auf, ab sofort ausschließlich tierfreie Studien zu finanzieren

Unterschriften-Aktion:

Bitte unterstützen Sie ausschließlich tierfreie Forschung

 

Sehr geehrter Herr Eichele,

zum wiederholten Male wurden in der Fachzeitschrift Alcohol and Alcoholism Studien publiziert, deren Ergebnisse sich auf Tierversuche stützen. Diese Experimente – in denen Mäuse eine große Menge Alkohol eingeflößt bekamen – wurden von der Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft e.V. unterstützt.

Derartige Versuche sind nicht nur aus ethischen Gründen abzulehnen, sondern auch aus wissenschaftlicher Sicht äußerst fragwürdig. Mensch und Maus unterscheiden sich nicht nur in ihrer Anatomie; auch in ihrer Physiologie weisen sie derartige Unterschiede auf, dass eine Übertragbarkeit der Ergebnisse auf den Menschen nicht risikolos möglich ist.
Fortschrittliche tierfreie Methoden, wie beispielsweise Multi-Organ-Chips, ermöglichen es, Substanzen und deren Auswirkungen auf verschiedene Organe zu testen.
Daher bitte ich Sie, künftig nur noch tierfreie Studien – und damit eine fortschrittliche humane Forschung – zu unterstützen.

Vielen Dank für Ihre Zeit und Mühe.
 


 

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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