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Glyphosat: Das steht im geheimen Schreiben von Aldi Süd...

Aldi Süd macht Druck und will künftig geringere Glyphosat-Rückstände in seinen Produkten. Es tut sich was - aber immer noch viel zu wenig. Die EU könnte dem krebsverdächtigen Pestizid-Wirkstoff und anderen umstrittenen Pflanzenschutzmitteln einfach die Zulassung entziehen. Leiten Sie diesen Newsletter an Freunde und Bekannte weiter und machen Sie unsere an die EU gerichtete Protestaktion gegen Glyphosat bekannt. Wenn jede und jeder von Ihnen diese E-Mail an nur an EINE Person verschickt, haben wir schon viel erreicht! Hier die News zu Aldi Süd und unser Aufruf...

Hallo und guten Tag, 

über die Vereinbarungen zwischen Handelsunternehmen und ihren Lieferanten wird in der Branche üblicherweise geschwiegen. Doch foodwatch hat jetzt einen Brief zugespielt bekommen, den Aldi Süd an die Hersteller seiner Eigenmarken geschickt hat. Darin fordert der Discounter seine Lieferanten auf, jetzt "Maßnahmen zur Reduzierung der Glyphosatgehalte in den an Aldi Süd gelieferten Eigenmarken zu ergreifen".

 

Schon jetzt gibt es in der EU Grenzwerte für Glyphosat-Rückstände - Aldi Süd will aber "mittelfristig" erreichen, dass seine Produkte höchstens noch mit 20 Prozent der erlaubten Werte belastet sind! 

 

Im Streit um den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft ist das natürlich kein kompletter Durchbruch - doch das knappe Schreiben zeigt, dass sich beim Thema Glyphosat etwas tut. Und vor allem: dass der öffentliche Druck Wirkung zeigt! Denn nur darauf ist der Vorstoß von Aldi Süd zurückzuführen. Das Unternehmen selbst erklärt: "Mögliche gesundheitliche Risiken von Glyphosat sowie die Auswirkungen auf die Umwelt sind stark umstritten, weshalb der Wirkstoff permanent in den Medien vertreten ist."

 

Das zeigt einmal mehr: Wenn wir hartnäckig dran bleiben, können wir auch etwas erreichen! Glyphosat darf - genauso wie andere potenziell schädliche Pflanzenschutz-Wirkstoffe - nicht weiter zugelassen sein. Bitte unterstützen Sie daher jetzt unseren Appell an den EU-Gesundheitskommissar!

Glyphosat ist äußerst umstritten. Krebsforscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben den Wirkstoff als "wahrscheinlich krebserregend" beim Menschen eingestuft.

 

Seitdem kocht der Protest in der Zivilbevölkerung hoch - eine Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot von Glyphosat hat bereits mehrere hunderttausend Unterschriften erzielt.

 

Richtig ist, dass beispielsweise die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA die Einschätzung der WHO-Forscher nicht teilt. Doch gerade für solche Fälle gibt es das europäische Vorsorgeprinzip: Wenn seriöse Zweifel an der Sicherheit einer Substanz bestehen, darf sie nicht eingesetzt werden - und genau das ist bei Glyphosat der Fall! Dass Aldi Süd mehr unternimmt als die Europäische Kommission, sollte uns zu denken geben.

 

Wir finden: Die EU darf den Gesundheitsschutz nicht den Unternehmen überlassen.

 

Denn als Verbraucherinnen und Verbraucher wollen wir nicht davon abhängig sein, ob sich irgendwann einmal jeder Handelskonzern oder jeder Hersteller verantwortlich verhält. Wir wollen, dass vermeidbare Gesundheitsrisiken auch wirklich vermieden werden!

 

Solange Zweifel an der Sicherheit von Glyphosat und anderen Pestizid-Wirkstoffen bestehen, darf es für sie keine Zulassung geben! Wenn Sie diese Auffassung teilen, unterschreiben Sie bitte jetzt unseren Brief an die EU-Kommission:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Das Vorsorgeprinzip soll uns Verbraucherinnen und Verbraucher vor Gesundheitsgefahren schützen. Es steht in den zentralen europäischen Gesetzen, doch häufig wird es von der EU oder der Bundesregierung nicht konsequent angewandt. Es bedarf einer starken Verbraucherlobby, damit das Vorsorgeprinzip endlich ernst genommen wird! 

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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