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Moderne Sklaverei muss beendet werden!

Hallo Kurt-Ingo,

 

du denkst, Sklaverei ist ein Problem der Vergangenheit und kommt heutzutage nicht mehr vor? Falsch gedacht! Überall auf der Welt werden Menschen auch heute noch Opfer verschiedener Formen von Sklaverei – beispielsweise durch Zwangsarbeit, Menschenhandel oder Zwangsheirat.

Und auch wenn Sklaverei im 19. Jahrhundert offiziell verboten wurde, leben heute weltweit mehr Menschen in Unfreiheit, als jemals zuvor – das darf nicht sein!

 

 

Aus diesem Grund haben verschiedene Regierungen, Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen aus der ganzen Welt im Jahr 2014 einen neuen Vertrag verabschiedet, der moderne Sklaverei ein für alle Mal abschaffen will: Das Forced Labour-Protokoll. Jedoch haben bis heute noch nicht genügend Länder diesen Vertrag unterschrieben – auch Deutschland ist noch nicht an Bord.

Fordere die deutschen Politiker*innen jetzt dazu auf,
das Abkommen bis zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Sklaverei am 2. Dezember zu unterzeichnen und damit ein klares Zeichen gegen Sklaverei in all ihren Facetten zu setzen. 

Vielen Dank für deine Hilfe,
Franziska und das Global Citizen Team

Kein Mensch auf der Welt sollte zu Arbeit oder Ehe gezwungen werden. Doch obwohl die Sklaverei bereits im 19. Jahrhundert verboten wurde, gibt es auch heute noch in jedem Land der Welt Zwangsarbeit – 2016 wurden offiziell sogar mehr als 40 Millionen Menschen Opfer moderner Sklaverei.

Auch für Rosa, die für die Aussicht auf einen gut bezahlten Job als Hausangestellte aus dem westafrikanischen Togo in den Libanon ging, wurde diese Entscheidung zum Albtraum. Die Familie, bei der sie arbeitete, ließ sie Tag und Nacht schuften, kontrollierte was sie aß und schlug sie.

“Einmal sperrte mich mein Arbeitgeber für drei Tage in ein Zimmer, ohne etwas zu essen oder zu trinken. Ich war so verzweifelt, dass ich meinen eigenen Urin trank."

Menschen wie Rosa sind darauf angewiesen, dass wir handeln! Das Forced Labour Protocol kann Abhilfe schaffen. Das internationale Abkommen, will Regierungen dazu verpflichten, das Problem der Zwangsarbeit anzugehen. Bislang haben jedoch nur 26 Länder das Abkommen unterzeichnet – Doch bevor es in Kraft treten kann, bedarf es der Unterzeichnung durch 50 Länder. Noch vor dem Internationalen Tag zur Abschaffung der Sklaverei am 2. Dezember brauchen wir also weitere 24 Länder, um das Protokoll über Zwangsarbeit endlich zu ratifizieren.

Schon Nelson Mandela sagte, dass die Sklaverei von Menschenhand geschaffen ist und durch menschliches Handeln beseitigt werden kann - Also, Zeit zu handeln: Unterschreibe unsere Petition und fordere die Regierungschefs dazu auf, das Abkommen zur Abschaffung von Zwangsarbeit zu unterzeichnen!

Oktober 2019

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Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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