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Wie globale Unternehmen uns schaden und die Demokratie zerstören.

124 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit sind fettleibig, etwa zehn Mal so viele wie 1975.

Hallo und guten Tag liebe fav-report Leserinnen und Leser,

wussten Sie, dass sich in 73 Ländern der Erde der Anteil der Fettleibigen seit 1980 mindestens verdoppelt hat? Betroffen sind neben den westlichen Industrienationen auch viele Länder in Asien, Afrika, Südamerika und dem Mittleren Osten. Besonders leiden junge Menschen:

 

124 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit sind fettleibig, etwa zehn Mal so viele wie 1975.

 

Für diese globale Fettleibigkeitsepidemie tragen die internationalen Lebensmittelkonzerne eine große Mitverantwortung:

 

Nestlé, Coca-Cola & Co. brüsten sich gerne damit, Armut und Mangelernährung zu bekämpfen - doch in Wahrheit drängen die Weltkonzerne mit aggressiven Marketingmethoden und zwielichtigen Lobby-Verbindungen gezielt in die Märkte in ärmeren Ländern. Die hochkalorischen und stark verarbeiteten Lebensmittel verdrängen traditionelle Ernährungsweisen - Fehlernährung und ernährungsbedingte Krankheiten sind die dramatischen Folgen.

Vielleicht denken Sie jetzt: Diese Machenschaften von Nestlé & Co. sind doch nichts Neues. Ja, klar - aber die neuen Recherchen von foodwatch-Gründer Thilo Bode zu den konkreten Praktiken der Konzerne haben selbst uns teilweise überrascht ... Lesen Sie hier mehr darüber, wie Nestlé, Coca-Cola und andere Global Player der Ernährungsindustrie Menschen weltweit krank machen:

Nestlé vermarktet in Brasilien Fertiggerichte gezielt an einkommensschwache Menschen © Photo by Nestlé CC BY

Nestlé, Coca-Cola & Co. präsentieren sich gerne als Wohltäter und Weltverbesserer. Doch in Wahrheit machen sie mit ihren Produkten Millionen von Menschen in Ländern des Globalen Südens fettleibig und krank – und verursachen gigantische gesellschaftliche Folgekosten.

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO hat sich in 73 Ländern der Erde der Anteil der Fettleibigen seit 1980 mindestens verdoppelt. Erstmals gibt es global mehr fettleibige als untergewichtige Menschen. Betroffen sind neben den westlichen Industrienationen auch ärmere Länder in Asien, Afrika, Südamerika und dem Mittleren Osten.

Fettleibig – und trotzdem mangelernährt

Hintergrund ist, dass globale Nahrungsmittel-Multis wie Nestlé mit aller Macht in diese Länder drängen, weil die Märkte in den Industrieländern im wahrsten Sinne des Wortes gesättigt sind. Dabei richten Nestlé & Co immense Schäden an, indem sie traditionelle Ernährungsweisen verdrängen und die Menschen an ungesunde und hochverarbeitete Lebensmittel gewöhnen. Diese Produkte enthalten oft viele Kalorien, Salz, Zucker und Fett – aber kaum Vitamine und andere wertvolle Nährstoffe. So kann die absurde Situation entstehen, dass Menschen in ärmeren Ländern übergewichtig oder sogar fettleibig sind – und zur gleichen Zeit mangelernährt.

Zahl fettleibiger Kinder seit 1975 verzehnfacht

Die Zahlen sind überwältigend: Seit 1980 hat sich die Zahl der an Diabetes Typ 2 Erkrankten mehr als vervierfacht. 124 Millionen Kinder und Jugendliche weltweit sind fettleibig, etwa zehn Mal so viele wie 1975. Mitschuldig sind die großen Lebensmittelkonzerne, die in Entwicklungs- und Schwellenländern Profit auf Kosten der Gesundheit machen:

  • In Brasilien fuhr jahrelang ein Nestlé-Schiff hunderte Kilometer den Amazonas entlang und verkaufte dort seine Produkte in abgelegenen Ortschaften an Menschen, die vermutlich zuvor nur selten mit hochverarbeiteten Lebensmitteln in Berührung gekommen waren. Heute ziehen etwa 7000 Händlerinnen und Händler von Tür zu Tür und verkaufen vornehmlich Produkte wie Eis, süße Joghurts, Kekse und gezuckerte Frühstücksflocken. Dazu kommt ein beängstigend enges Verhältnis zwischen den Konzernen und der Politik: Als die brasilianische Regierung Beschränkungen bei der Werbung an Kinder und eine transparente Lebensmittelkennzeichnung plante, scheiterten beide Initiativen am Lobbydruck der großen Konzerne. Ergebnis: Der Anteil der erwachsenen Fettleibigen in Brasilien hat sich seit 1980 vervierfacht, bei Kindern fast verfünffacht. Jedes Jahr erkranken 300.000 Brasilianerinnen und Brasilianer an Typ-2-Diabetes.   
© Photo by Nestlé CC BY
  • In Malaysia beispielsweise ist der Verkauf verarbeiteter Lebensmittel in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 100 Prozent gestiegen. Mehr als die Hälfte der Menschen ist übergewichtig oder fettleibig. Zugleich haben globale Lebensmittelkonzerne die Ernährungswissenschaft des Landes unter ihrer Kontrolle: So wurde die führende Ernährungsgesellschaft Malaysias, die Nutrition Society of Malaysia, zu großen Teilen von Unternehmen wie Nestlé, Kellogg’s und PepsiCo finanziert. Studien wurden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Konzerne vor Veröffentlichung begutachtet und freigegeben.
  • In vielen Ländern in Afrika engagieren sich Lebensmittelkonzerne in entwicklungspolitischen Allianzen und bieten mit Vitaminen und Mineralstoffen angereicherte Lebensmittel an – vordergründig, um Mangelernährung zu bekämpfen. Tatsächlich aber mit dem Ziel, ihre Produkte langfristig in den Märkten zu etablieren. Häufig wird dabei eine traditionelle, natürliche Ernährung dauerhaft durch angereicherte oder stark verarbeitete Nahrung ersetzt.
  • Globale Konzerne investieren in afrikanische Länder und sichern sich damit Einfluss auf Regierungsprogramme. Für Investitions- und Hilfezusagen kommen Regierungen den Unternehmen entgegen, etwa mit gentechnikfreundlichen Gesetzen.

Mehr zu den Strategien der globalen Lebensmittelkonzerne können Sie im aktuellen Buch von Thilo Bode „Die Diktatur der Konzerne“ lesen. Darin analysiert er anhand verschiedener Wirtschaftsbereiche – Banken, Energie- und Automobilkonzerne – wie die Macht globaler Großunternehmen gewachsen ist. Internationale Konzerne zahlen kaum Steuern, schädigen die Umwelt, verstoßen gegen Menschenrechte – und werden dafür selten zur Verantwortung gezogen.

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Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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