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Die unseriösen Praktiken der Zuckerlobby

Zucker macht nicht dick und nicht krank - sagt die Zucker-Lobby. Wie einst die Tabak-Industrie verharmlost die Zuckerwirtschaft die Gefahren der eigenen Produkte. Das Schlimme daran: Sie verhindert damit bislang erfolgreich wichtige gesundheitspolitische Maßnahmen, die dringend geboten wären, um den Zuckerkonsum zu senken. Diese Strategie darf nicht aufgehen. Deshalb ist jetzt Ihre Unterstützung gefragt: Unterschreiben Sie jetzt unsere Protestmail an die Zucker-Lobby - und fordern Sie sie auf, bei den Fakten zu bleiben!

Hallo und guten Tag,

puh, das war ganz schön nervenaufreibend: Vor zwei Wochen haben wir die sieben größten Mythen von Lobbyisten und Spitzenpolitikern zu Zucker und Übergewicht entlarvt. Mythen, mit denen die Gefahren von Zucker kleingeredet und wichtige gesundheitspolitische Maßnahmen blockiert werden. So offen wurden die Falschaussagen der Industrie und führender Politiker noch nie benannt. Deshalb gab es heftigen Gegenwind, schon direkt vor Ort bei der Vorstellung der "Zucker-Mythen“ im Berliner Regierungsviertel: Gleich zu Beginn der Diskussionsrunde versuchte das Branchenblatt der Lebensmittelwirtschaft, uns die Expertise abzusprechen, die Mitarbeiterin einer führenden CDU-Politikerin tobte und die Pressesprecherin des führenden Verbands der Lebensmittelwirtschaft lieferte sich mit uns einen Schlagabtausch. Wir sind ganz ehrlich: So krasse Reaktionen bei einer Pressekonferenz haben wir noch nie erlebt. Ganz offensichtlich haben wir einen wunden Punkt getroffen.

 

Doch die Angriffe sind ins Leere gelaufen. Denn Falschaussagen bleiben Falschaussagen.

 

foodwatch startete an diesem turbulenten Tag eine E-Mail-Protestaktion, mit der wir den höchsten Zuckerlobbyisten Deutschlands, Günter Tissen, aufforderten, in Zukunft bei den Fakten zu bleiben. Mittlerweile haben sich mehr als 20.000 Menschen dieser Forderung angeschlossen. Herr Tissen reagierte noch am gleichen Tag: Zucker mache nicht dick und nicht krank. Ein krasser Widerspruch unter anderem zu Einschätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

 

Wir finden: Es braucht dringend eine sachliche Debatte. Die Folgen von ungesunder Ernährung sind immens - und die Zucker-Lobby verschleiert das.

 

Allein durch Fettleibigkeit entstehen in Deutschland Folgekosten von mehr als 60 Milliarden Euro - jedes Jahr! Erhöhen Sie mit uns den Druck und schließen Sie sich unserer Protestaktion an. Die Zuckerlobby muss endlich aufhören zu lügen!

 

Wie dreist die Zucker-Lobby vorgeht, zeigt folgendes, ganz aktuelles Beispiel. Die Deutschen würden "heute nicht mehr, sondern eher weniger Kalorien aufnehmen als früher“, erklärte die Zucker-Lobby in ihrer Reaktion auf die sieben größten "Zucker-Mythen“. Gleiches hatte der Verband bereits vor wenigen Monaten gegenüber Abgeordneten des Deutschen Bundestages behauptet. Auf Nachfrage schickte man uns damals eine Studie, die die Aussage nicht belegen konnte. In der neuen Pressemeldung verweist die Zucker-Lobby nun plötzlich auf andere Zahlen - in diesem Fall von der Universität Gießen und vom staatlichen Max Rubner-Institut. Das ist erneut eine dreiste Irreführung, denn:

 

Die Zahlen sind aus "methodischen Gründen“ gar nicht miteinander vergleichbar, erklärte das Max Rubner-Institut uns gegenüber. 

Jetzt möchte man meinen, dass die Zucker-Lobby ihre Falschaussage endlich zurücknimmt. Aber nein: Zuckerlobbyist Günter Tissen taucht erst einmal ab.

 

Kein Pieps mehr auf den sozialen Netzwerken, kein Statement zu diesem Thema. Im Raum stehen jedoch weiterhin Falschaussagen. Falschaussagen, mit denen wichtige gesundheitspolitische Initiativen zur Reduzierung des Zuckerkonsums verhindert werden sollen. Wir finden: Herr Tissen darf mit dieser Strategie nicht durchkommen. Wir müssen jetzt nachlegen. Jede Unterschrift unter unserer Protestmail zählt!

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Die Lebensmittel-Lobby ist ein mächtiger Gegner. Allein das Unternehmen Coca-Cola beschäftigt weltweit mehr als 770.000 Menschen, macht einen Jahresumsatz von etwa 42 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 6,5 Milliarden Dollar. Wir von foodwatch halten mit unserem kleinen Team von gerade mal 16 Leuten dagegen. Helfen Sie uns dabei, den mächtigen Konzernen etwas entgegen zu setzen! Werden Sie jetzt Mitglied von foodwatch!


www.foodwatch.de/mitglied-werden

 

Weiterführende Informationen und Quellen:

 

Die 7 größten Mythen über Zucker und Übergewicht
Zucker-Lobby wiederholt Falschaussagen


© Fotolia.com / Airborne77

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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