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Die dreisteste Werbelüge im Supermarkt

Hallo und Guten Tag,

„Gesunde“ Zuckerbomben, Hühnersuppe ohne Hühnerfleisch und "Natur"-Produkte mit Zusatzstoffen – im Supermarkt tummelt sich munter ein Schummelprodukt neben dem anderen. Hersteller tricksen, um ihre Produkte besser aussehen zu lassen, sie tricksen, weil es die Wettbewerber auch tun – und sie tricksen, weil es häufig ganz legal ist und keine Behörde einschreiten kann. Das nervt Sie genau so wie uns? Dann hat es sich jetzt bald ausgetrickst – und das mit Ihrer Hilfe! In den nächsten Wochen suchen wir Kandidaten für die dreisteste Werbelüge des Jahres – den Goldenen Windbeutel. Egal ob im Supermarkt oder am Mittagstisch: Wann immer Ihnen eine Werbelüge begegnet, reichen Sie diese auf unserer neuen Webseite – dem foodwatch-Schummelmelder ein.

Hier Werbelüge einreichen

 

Die Erfahrung zeigt: Nur wenn Verbraucherinnen und Verbraucher sich beschweren, sind die Hersteller zu Änderungen bereit. Daher sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen: Je mehr Produkte im Schummelmelder eingereicht werden, umso deutlicher die Botschaft an die Lebensmittelindustrie: Wir lassen uns nicht länger mit dreisten Werbelügen und Schummelprodukten abspeisen!

 

 
Wie lade ich ein Produkt im Schummelmelder hoch?
Wann immer Ihnen eine Werbelüge begegnet, machen Sie mit Ihrem Smartphone ein Foto von der gesichteten Werbelüge und laden Sie es im Schummelmelder hoch. Dies können Sie auch direkt vom Handy machen. Wenn Sie kein Smartphone haben, können Sie auch mit einer Fotokamera ein Bild machen und es von Ihrem Computer oder Laptop aus hochladen. 
Jetzt Werbelüge einreichen:
www.schummelmelder.de

Über den Schummelmelder können Sie ein deutliches Signal an die Lebensmittelindustrie senden – und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei foodwatch aktiv helfen, den Tricks der Hersteller auf die Schliche zu kommen. Einige der Produkte werden in die engere Auswahl für den Goldenen Windbeutel kommen und dann zur Wahl stehen – vielleicht auch Ihres? 

 

Viel Spaß beim Einreichen und herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! 

Viele Grüße

Ihr foodwatch-Team

Hier Bildergalerie mit Werbelügen ansehen!

 

P.S.: Der foodwatch-Schummelmelder ist ein Resultat Ihres Engagements! Denn: wir bekommen immer wieder Werbelügen von Verbraucherinnen und Verbrauchern per E-Mail oder Facebook zugeschickt. Und da dachten wir uns: Warum nicht eine Plattform erstellen, wo Sie direkt Werbelügen hochladen können. Daher möchten wir uns bei Ihnen bedanken und Ihnen viel Spaß mit dem Schummelmelder wünschen!

Verbrauchertäuschung: Alltäglich und ganz legal

Täuschung ist bei verpackten Lebensmitteln nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Hersteller tricksen, um ihre Produkte besser aussehen zu lassen, sie tricksen, weil es die Wettbewerber auch tun – und sie tricksen, weil es häufig ganz legal ist und keine Behörde einschreiten kann. Das führt dazu, dass in den Supermarktregalen eine Fülle von Schummelprodukten steht. Das wollen wir ändern, und dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!

 

Was kann ich tun?

Die Erfahrung zeigt: Nur wenn der Druck auf die Hersteller groß genug ist, sind diese zu Änderungen bereit. Deswegen hat foodwatch den Schummelmelder ins Leben gerufen, damit Sie, die Verbraucherinnen und Verbraucher, sich direkt und öffentlich über irreführende Produkte beschweren können. Je mehr Produkte eingereicht werden, umso deutlicher die Botschaft an die Hersteller: Wir lassen uns nicht länger mit dreisten Werbelügen und Schummelprodukten abspeisen!

 

 

Was passiert mit den eingereichten Produkten?

Die Lebensmittelhersteller beobachten genau, welches Image ihre Produkte haben. Eine öffentliche Beschwerde kann der Anstoß sein, damit Hersteller etwas verändern. Doch das ist nicht alles: Besonders dreiste Produkte fließen in die Auswahl für den „Goldenen Windbeutel“ ein, denn die diesjährige Wahl zum Negativpreis für die „dreisteste Werbelüge des Jahres“ steht noch aus…

 

Was ist der Goldene Windbeutel?

Erst wenn die Etiketten ehrlich werden, können Verbraucherinnen und Verbraucher informierte Kaufentscheidungen treffen. Doch bisher ist Ehrlichkeit leider Mangelware bei der Lebensmittelindustrie: Überzuckerte Frühstücksflocken kommen als „Fitmacher“ daher, unausgewogene Snacks werden als „kindgerecht“ beworben und Industrie-Standardware als „Premium“ vermarktet. Darum ruft foodwatch regelmäßig zur Wahl des Goldenen Windbeutels für die dreisteste Werbelüge des Jahres auf. Dem Hersteller, der am Ende der Online-Wahl am meisten Stimmen erreicht, verleiht foodwatch den Goldenen Windbeutel.

Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: 
aktuell@foodwatch.de

Info-Telefon: 030 - 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

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"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Bericht-erstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."

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Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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