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Der Coca-Cola-Report

Hallo und guten Tag, liebe fav-report Leserinnen und Leser,

dutzende Journalistinnen und Journalisten waren vor Ort, Kamerateams und Hörfunk-Sender drängten sich vor dem Podium, foodwatch-Aktivisten gaben ein Interview nach dem anderen: Als wir von foodwatch am Mittwoch in Berlin unseren "Coca-Cola-Report" über den größten Zuckergetränke-Hersteller der Welt vorstellten, war ganz schön was los. Der große Andrang und das Interesse der Medien, von Tagesschau bis Spiegel Online, hat uns gefreut. Denn endlich gibt es eine breite Debatte darüber, wie gefährlich Zuckergetränke wirklich sind - und welche Verantwortung ein Mega-Konzern wie Coca-Cola für ernährungsbedingte Krankheiten trägt. Wir hatten ganz bewusst einen Konferenzraum direkt neben der Deutschlandzentrale des Konzerns gebucht, mit Blick genau auf das rote Coca-Cola-Gebäude. Und wir hatten den Konzern eingeladen, bei unserer Pressekonferenz auf dem Podium ihre Argumente vorzubringen - Coke lehnte ab.

Aber bei so viel Medienrummel direkt vor der eigenen Tür konnte sich Coca-Cola nicht verstecken: Ein hochrangiger Manager trat vor die Tür und gab ebenfalls Interviews. Richtig so! Wir finden: Coca-Cola muss sich endlich einer öffentlichen Debatte über die Gesundheitsgefahren seiner Produkte und über seine unverantwortlichen Lobby- und Marketingmethoden stellen!

Denn: Natürlich weiß wohl jedes Kind, dass Cola, Fanta, Sprite und Co. nicht gesund sind. Aber es geht nicht um ein bisschen zu viel Zucker. Die Weltgesundheitsorganisation sieht überzuckerte Getränke als "wesentliche Ursache" für Fettleibigkeit und Diabetes. Schon eine Dose am Tag erhöht das Risiko signifikant. Anders als beispielsweise Süßigkeiten, bei denen "eine Handvoll" täglich als unproblematisch gilt, sind Zuckergetränke schon in vergleichsweise geringen Mengen gesundheitsgefährdend. Denn Zuckergetränke liefern nur "leere Kalorien" ohne wichtige Nährstoffe und ohne eine entsprechende Sättigung zu verursachen, was zu einer überhöhten Kalorienaufnahme führt.

Und die Zuckergetränke-Industrie, allen voran der Weltmarktführer Coca-Cola, stellt nicht bloß die Produkte ins Regal und überlässt den Konsumentinnen und Konsumenten die freie Wahl. Nein: Coca-Cola nimmt mit millionenschweren Marketingkampagnen im Internet und im Fernsehen bewusst Kinder und Jugendliche als Zielgruppe ins Visier. Gleichzeitig versucht der Konzern durch gezielte Lobbyarbeit wirksame Regulierungen wie Werbeverbote oder Sondersteuern zu torpedieren und hat nachweislich versucht, mit gekaufter Wissenschaft Zweifel an der Schädlichkeit von zuckerhaltigen Getränken zu säen - ganz ähnlich wie früher die Tabakindustrie. Das alles zeigt sehr detailliert der 108-seitige "Coca-Cola-Report" von foodwatch.

Coca-Cola versuchte heute, in Reaktion auf den foodwatch-Report, erneut die Gefahren von Zuckergetränken kleinzureden und betonte außerdem, man habe ja schon den Zuckergehalt in vielen Produkten gesenkt.

Um es deutlich zu sagen: Es geht nicht darum, Zucker oder zuckerhaltige Getränke wie Cola oder Limo zu verbieten. Und natürlich ist jeder für seine Ernährung, oder die seiner Kinder, selber verantwortlich. Aber ein Konzern wie Coca-Cola hat eben auch eine Verantwortung - für die Produkte, die er herstellt und für seine Marketing- und Lobby-Aktvitäten. Coca-Cola erweckt zwar durch eine Selbstverpflichtung den Eindruck, keine Werbung an Kinder zu richten. Doch die Praxis sieht anders aus, wie unser "Coca-Cola-Report" zeigt: Mit Fußballstars in der Werbung und Aktionen wie dem Coca-Cola-Adventskalender oder der Coke-Weihnachtstruck-Tour werden gezielt Kinder angesprochen.

Perfektioniert hat der Konzern zudem das sogenannte "Influencer-Marketing", um bei Kindern und Jugendlichen ein positives Image zu schaffen. Coca-Cola hat einen eigenen Youtube-Kanal aufgebaut und dafür gleich eine ganze Reihe der beliebtesten Youtube-Stars (sogenannte Influencer) eingespannt: Neun der 20 meistabonnierten "Youtuber" in Deutschland - mit teilweise mehr als drei Millionen Abonnenten - traten bereits bei "CokeTV" auf. Sie präsentieren beispielsweise als Moderatoren kurzweilige und lustige Videospots, in Stil und Machart geschickt an die erfolgreichsten Jugendkanäle angelehnt - und wie beiläufig wird in den Videos auch immer wieder Cola getrunken. Der meistgeklickte Filmclip auf dem deutschen Coca-Cola-Kanal wurde mehr als 2,3 Millionen Mal angeschaut. Eine perfide Marketing-Masche: Youtuber genießen bei ihren jungen Fans hohes Ansehen, die Video-Plattform ist für Kinder und Jugendliche die wichtigste Seite im Netz. Der Konzern nutzt die neuen Idole von Kindern und Jugendlichen, um mehr Zuckergetränke zu verkaufen. Dabei trinken Kinder und Jugendliche in Deutschland - insbesondere Jungen - ohnehin schon deutlich mehr Zuckergetränke als empfohlen.

Wir fordern Coca-Cola daher auf: Hört auf, Zuckergetränke an Kinder und Jugendliche zu vermarkten! Egal ob im Fernsehen, mit Fußballstars, mit Weihnachtsaktionen oder im Internet.
Wir sehen aber auch die Bundesregierung in der Verantwortung, endlich wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um der Epidemie ernährungsbedingter Krankheiten etwas entgegenzusetzen - wie die Weltgesundheitsorganisation, Ärzteorganisationen oder Krankenkassen schon lange fordern. Zahlreiche Länder wie Großbritannien, Frankreich, Irland, Belgien oder Mexiko haben reagiert und eine Sondersteuer oder -abgabe für die Hersteller von überzuckerten Getränken beschlossen. In Großbritannien führte dies dazu, dass führende Hersteller schon vor Inkrafttreten den Zuckergehalt ihrer Produkte senkten. Fanta zum Beispiel enthält jetzt nur noch weniger als 5 Gramm Zucker - in Deutschland doppelt so viel. Großbritannien zeigt: Eine "Limo-Steuer" wirkt, die Hersteller haben einen starken Anreiz, weniger Zucker in ihre Produkte zu schütten. Und: Mit den Steuereinnahmen werden Schulobst und Schulsport gefördert.

Wir fordern die Bundesregierung auf, die Hersteller von stark überzuckerten Getränken auch in Deutschland zu verpflichten, eine Abgabe zu zahlen. Unterstützen Sie jetzt unsere Protestaktion:

Die Limo-Abgabe in Großbritannien hat allerdings einen Haken: Getränke, die Süßstoffe enthalten, sind von der Regelung nicht erfasst. Und so haben viele Hersteller den Zucker in ihren Getränken durch Süßstoffe ersetzt. Das ist nicht die Lösung! Eine Herstellerabgabe in Deutschland sollte auch süßstoffgesüßte Getränke mit einbeziehen. Schließen Sie sich unserer Protestaktion an! Fordern Sie jetzt mit uns eine effektive Hersteller-Abgabe für Deutschland!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

Ihr foodwatch-Team

P.S.: foodwatch gegen Coca-Cola - wir haben uns mit einem mächtigen Gegner angelegt... Für Coca-Cola arbeiten weltweit mehr als 700.000 Menschen, das Werbebudget beträgt 4 Mrd. US-Dollar, der Lobby-Einfluss des größten Zuckergetränke-Herstellers ist enorm. Wir von foodwatch halten mit unserem kleinen Team dagegen. Dabei finanzieren wir uns überwiegend über Mitgliedsbeiträge und sind unabhängig vom Staat, Parteien und der Lebensmittelindustrie. Helfen Sie uns dabei, mächtigen Konzernen wie Coca-Cola etwas entgegen zu setzen! Werden Sie jetzt Mitglied von foodwatch:
www.foodwatch.de/mitglied-werden

April 2018

Demo am 22.04.2018

Alle Infos hier:

Schweinehochaus

Am 22.04.2018 um 12.30 Uhr geht’s vor dem Schweine-hochhaus los (Bundesstraße K2073, 06388 Maasdorf). Busse werden ab Dresden, Leipzig, Halle, Berlin, Potsdam, Hannover, Magdeburg und Hamburg eingesetzt. Anmeldung und alle Informationen findest du hier http://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus-schliessen/demo-2018/

Gib den Tieren im Schweinehochhaus deine Stimme und komm am 22.04.2018 zur Demo! Bitte verbreite den Aufruf großflächig, damit möglichst viele Menschen gemeinsam mit uns demonstrieren.

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Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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