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Die Zucker-Lobby täuscht, manipuliert und verbreitet falsche Informationen. Damit geht die Zucker-Lobby zu weit!

Die Zucker-Lobby agiert wie früher die Tabak-Lobby: Sie täuscht, manipuliert und verbreitet falsche Informationen, um ihr Geschäftsmodell zu verteidigen und wichtige gesundheitspolitische Gesetze zu blockieren. Jetzt belügt die Industrie sogar Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Das Schlimme dabei: Die Lobbyisten kommen mit ihrer Masche durch. Wir müssen dagegenhalten. Unterschreiben Sie jetzt unsere saftige Protestmail an die Zucker-Lobby!

Hallo und guten Tag, liebe fav-report Leserinnen und Leser,

die Weltgesundheitsorganisation spricht von einer "globalen Adipositas-Epidemie", deutsche Fachgesellschaften von einem "Tsunami chronischer Krankheiten". Allein durch Fettleibigkeit entstehen in Deutschland Folgekosten von mehr als 60 Milliarden Euro – jedes Jahr! Mitverantwortlich ist ein viel zu hoher Konsum von Zucker und besonders Zuckergetränken. Regierungen auf der ganzen Welt ziehen nun die Notbremse. Chile und Brasilien beschränken die an Kinder gerichtete Werbung für Lebensmittel, Großbritannien und Frankreich erproben eine bessere Nährwertkennzeichnung, und Mexiko und Großbritannien erheben Hersteller-Abgaben oder Steuern auf Zuckergetränke. Und in Deutschland? Die Bundesregierung möchte die Lebensmittelindustrie bitten, freiwillig (!) den Zucker zu senken!

 

Die Zucker-Lobby hat also erfolgreiche Arbeit geleistet. Und das nicht aus Zufall: Genauso wie einst die Tabak-Lobby täuscht sie, manipuliert – und verbreitet gezielt falsche Informationen, um ihr Geschäftsmodell zu verteidigen und wichtige gesundheitspolitische Initiativen zu verhindern.

 

Jüngstes Beispiel: In einem Rundschreiben an Abgeordnete des Deutschen Bundestages erklärte der Lobbyverband der Zuckerwirtschaft, dass "die Deutschen heute nicht mehr, sondern eher weniger Kalorien aufnehmen als früher". Auch auf Nachfrage konnte der Zuckerverband die Aussage nicht belegen. Laut der Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ist die Kalorienaufnahme in Deutschland seit den 1960er-Jahren deutlich angestiegen, auch die EU-Kommission und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bestätigen das.

 

Der jüngste Vorfall ist nur die Spitze des Eisbergs: Systematisch versucht die Zucker-Lobby seit Jahren mit perfiden Methoden, eine progressive Gesundheitspolitik in Deutschland zu verhindern. Damit muss Schluss sein: Unterschreiben Sie jetzt unsere Protestmail an die Zucker-Lobby und fordern Sie diese auf, bei den Fakten zu bleiben!

Wir sind immer wieder fassungslos, wie unverfroren die Zuckerindustrie Falschinformationen verbreitet. So behauptet die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker immer wieder, dass der Pro-Kopf-Verbrauch von Zucker in den letzten Jahrzehnten gar nicht gestiegen sei. Zwar stimmt es, dass der Konsum von Haushaltszucker konstant geblieben ist. Doch die Zuckerlobby lässt bewusst andere Zuckerarten außen vor, darunter Isoglucose und Glucose. Fasst man alle Zuckerarten zusammen, kommt man auf eine Steigerung von 30 Prozent seit 1960.

 

Noch dreister: Die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker schreibt ganz offiziell in ihrem "Weißbuch", dass Zucker "weder dick noch krank macht".

 

Damit widerspricht die Zucker-Lobby der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen renommierten Fachgesellschaften. Die WHO stellt klar: "Eine höhere Aufnahme freier Zucker bedroht die Nährstoffqualität (…), was zu einer ungesunden Gewichtszunahme und einem erhöhten Risiko von Adipositas führt."

 

Die Liste der Zucker-Lügen lässt sich noch weiter fortführen...Wir wollen, dass das aufhört. Machen Sie jetzt mit bei unserer E-Mail-Aktion an die Zucker-Lobby!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Die Lebensmittel-Lobby ist ein mächtiger Gegner. Allein das Unternehmen Coca-Cola beschäftigt weltweit mehr als 770.000 Menschen, macht einen Jahresumsatz von etwa 42 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 6,5 Milliarden Dollar. Wir von foodwatch halten mit unserem kleinen Team von gerade mal 16 Leuten dagegen. Helfen Sie uns dabei, den mächtigen Konzernen etwas entgegen zu setzen! Werden Sie jetzt Mitglied von foodwatch!


www.foodwatch.de/mitglied-werden

 

Weiterführende Informationen und Quellen:

 

Die 7 größten Zucker-Mythen mit allen relevanten Quellen 
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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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