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FOCUS Online berichtet über unseren Einsatz für die Seehunde - Seehundjäger als "Tierärzte"?!

21. Aug. 2017 — Was frappierend in diesem Artikel ins Auge fällt:


Die Seehundjäger "rüsten argumentativ auf" und agieren (selbst durch Abhören der Tiere!) vermeintlich wie Tierärzte, um ihre Tötungsentscheidung "diagnostisch abzusichern"!


Wer hier nicht eine entsetzliche Schieflage sieht, muss "Robert Habeck" heißen - denn der GRÜNE Umweltminister steht beinhart zu seinem tierschutzwidrige Seehundmanagement.


Wir fordern:


1) Die umgehende Herausnahme des Seehundes aus dem Jagdrecht.


2) Die Schaffung mehrerer strategisch günstig gelegener Auffangstationen mit tierärztlicher Betreuung und die Überstellung eines jeden Tieres. Dort muss als erstes eine tierärztliche Begutachtung stattfinden.
Ein Jäger ist KEIN Tierarzt!

Zitat aus dem Artikel:
"Tierschutzpartei führt unerbittlichen Kampf gegen Seehundjäger

"Das ist ein Skandal", empört sich Bettina Jung, Bundesvorsitzende der Tierschutzpartei ETHIA. "Wir fordern, dass ein Veterinär sich die Tiere vorher anschaut. Wir vertrauen den Jägern nicht. Sylter Augenzeugen berichten, dass auch fitte Tiere getötet werden."

 

Um ihre Forderungen durchzusetzen, führt die Tierschutzpartei einen unerbittlichen Kampf. Anfang des Jahres hat sie 75.000 Unter-schriften gegen die Seehundjäger in Schleswig-Holstein gesammelt, Ende April sogar Strafanzeige gegen einen der Männer wegen Tötung einer Kegelrobbe am Lübeck-Travemünder Strand gestellt.

"Wir möchten, dass in Deutschland, wie derzeit in Holland, jedes Tier die Chance erhält, therapiert zu werden", erklärt Jung. "Dafür brauchen wir mehr Seehundstationen, auch eine auf Sylt. Friedrichskoog ist die einzige im Deutschen Wattenmeer."

Der Jäger von Sylt: "Ich erschieße Seehunde, um sie von ihrem Leid zu erlösen"
 

 

Sylt, Seehunde, Schleswig-Holstein, Robben, Jäger
Marie-Anne Hollenz: Zu jeder Tages- und Nachtzeit wird Seehundjäger Thomas Diedrichsen zu gestrandeten Seehunden am Sylter Strand gerufen
 

Ob Tag oder Nacht - wenn das Telefon klingelt, packt Thomas Diedrichsen seine Neun-Millimeter-Pistole ein und fährt raus an den Sylter Strand. Der 50-Jährige erschießt im Auftrag der Regierung kranke Seehunde, die von Spaziergängern gefunden werden. Tierschützer sehen darin einen Skandal. Das Land Schleswig-Holstein verteidigt das Vorgehen. 

Mit seinen runden, schwarzen Augen schaut der Seehund Thomas Diedrichsen an. Aus seiner Schnauze läuft Blut. Das Tier wirkt apathisch. Der Sylter Jäger streift seine Plastikhandschuhe über. Vorsichtig hievt er das schwache Tier in eine Wanne und trägt es zur offenen Ladefläche seines Geländewagens.

 

Sylt, Seehunde, Schleswig-Holstein, Robben, Jäger
Thomas Diedrichsen
 

Diedrichsen fährt zur stillgelegten Kläranlage - quasi dem Büro der insgesamt vier ehrenamtlichen Seehundjäger der Insel. "Dort untersuche ich das Tier und entscheide, ob es zur Seehundstation Friedrichskoog gebracht und gesundgepflegt wird, oder ob ich es von seinem Leid erlöse", sagt er. Für diesen Seehund kommt allerdings jede Hilfe zu spät. Diedrichsen holt seine Glock 17 raus, hält sie ihm mit der rechten Hand an den Kopf und schießt.

 

Tierschutzpartei führt unerbittlichen Kampf gegen Seehundjäger

 

"Das ist ein Skandal", empört sich Bettina Jung, Bundesvorsitzende der Tierschutzpartei ETHIA. "Wir fordern, dass ein Veterinär sich die Tiere vorher anschaut. Wir vertrauen den Jägern nicht. Sylter Augenzeugen berichten, dass auch fitte Tiere getötet werden." Um ihre Forderungen durchzusetzen, führt die Tierschutzpartei einen unerbittlichen Kampf. Anfang des Jahres hat sie 75.000 Unterschriften gegen die Seehundjäger in Schleswig-Holstein gesammelt, Ende April sogar Strafanzeige gegen einen der Männer wegen Tötung einer Kegelrobbe am Lübeck-Travemünder Strand gestellt.

 

"Wir möchten, dass in Deutschland, wie derzeit in Holland, jedes Tier die Chance erhält, therapiert zu werden", erklärt Jung. "Dafür brauchen wir mehr Seehundstationen, auch eine auf Sylt. Friedrichskoog ist die einzige im Deutschen Wattenmeer."

 

 

FOCUS-Artikel weiterlesen: hier

 

Fotos: change.org, ETHIA, FOCUS ONLINE

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

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