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Es gibt jetzt Lösungen für das Falschmeldungen-Problem auf Facebook

Top-20-Meldungen zum US-Wahlkampf – nach Facebook-Engagement. (Grafik: Buzzfeed)

Auf Facebook gibt es ein großes Problem mit Falschmeldungen, die das Unternehmen jetzt anpackt. Doch auch aus der Community kommen derzeit Lösungsvorschläge. Eine Übersicht.                                                                 

Mark Zuckerberg hat ein Problem mit Falschmeldungen auf seiner Plattform. (Foto: Shutterstock)

Im Grunde war das schon immer so. Derartige Informationen lassen sich heute aber viel einfacher verbreiten. Früher mussten Menschen tausende Flugblätter drucken und sie in der Fußgängerzone verteilen. Heute können sie sich im sozialen Netz effizient wie nie mit Gleichgesinnten verbünden und Theorien darüber austauschen, ob diese gefährlichen Streifen am Himmel nun gefügig, unfruchtbar oder doch nur dumm machen. Schon eine Facebook-Gruppe von 1.000 Mitgliedern kann desaströse Shitstorms auslösen, die nur schwer wieder in den Griff zu bekommen sind. Im schlimmsten Falle können sich daraus sogar große Netzwerke entwickeln.

 

Wie diese – teilweise gezielte – Desinformation eingedämmt werden kann, ist derzeit ein großes Thema bei den IT-Konzernen. Google und Facebook haben diese Woche angekündigt, schmerzvolle Maßnahmen gegen Webseiten durchzuführen, die Falschmeldungen veröffentlichen. So wollen sie beispielsweise Verbreiter von Fake-News aus ihren Werbenetzwerken verbannen. Facebook hat dafür eigens die „Irreführende, illegale und täuschende Website“-Kategorie eingeführt, so eine Unternehmenssprecherin. Intern wird sozusagen an einer Blacklist gearbeitet, die unseriöse Absender sammelt und abstraft.

 

Einen Einfluss auf die Sichtbarkeit, der auf Facebook durch Nutzer verbreiteten Falschmeldungen, habe die Aktion zwar nicht, so Reuters. Man wolle jedoch verhindern, dass Menschen darin ein Geschäftsmodell erkennen und aus Profitgier agieren. Denn mit den Falschmeldungen lässt sich im Netz gutes Geld verdienen. Das weiß auch Google. In deren Suchergebnissen rankt beispielsweise die Webseite „70News“ recht hoch, die falsche Informationen über die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen verbreitet und sich mit Banner-Werbung finanziert. Auch Seiten deutscher Verschwörungstheoretiker zu Themen wie dem Klimawandel oder der Flüchtlingskrise tauchen oft weit oben in den Suchergebnissen auf.

 

Der deutsche Internetunternehmer und Jurist Christoph Kappes steht diesen Lösungen nur verhalten positiv gegenüber, verrät er uns im Gespräch. Zwar findet er es gut, dass Fake-News anders behandelt werden, allerdings glaubt er, dass diese Überprüfung von professionellen Medienkritikern kommen sollte. Es bereite ihm Sorge, „dass Facebook und Google verstärkt in die Rolle des Kurators gedrängt werden“, erklärt Kappes. Vielmehr wünsche er sich Schnittstellen zu den Inhalten auf der Plattform, die von privaten und öffentlich finanzierten Mediendiensten überprüft und bei Bedarf beanstandet werden können. „Das Thema braucht viel mehr zivile Stakeholder“, glaubt der Experte.

 

Die Community versucht Fake-News zu entlarven

 

Doch auch aus der Community kommen derzeit einige Lösungsvorschläge. Der US-Journalist Daniel Sieradski, der unter anderem für die New York Times schreibt, hat beispielsweise ein Chrome-Plugin namens „B.S. Detector“ entwickelt, das Facebook-Seiten von Falschmeldern auf der Plattform öffentlich kennzeichnet. Sieradski pflegt dafür ebenfalls eine Blacklist, die auch auf Github einsehbar ist. „Die Domains decken das politische Spektrum von links nach rechts ab. Ich habe mein absolutes Bestes getan, um unparteiisch zu sein“, erklärt der Entwickler sich und sein Projekt auf Product Hunt. Ein Versprechen, das jedoch einige kritische Nutzer in den Kommentarspalten bereits in Frage stellen.

 

Auch vier Studenten der Princeton University haben vor einigen Tagen eine Chrome-Erweiterung veröffentlicht – wenn auch mit einem etwas anderen Ansatz. In einem Hackathon ihrer Hochschule haben sie in nur 36 Stunden das „FiB: Let’s stop living a lie“-Plugin erfunden, das in Echtzeit den Wahrheitsgehalt von Facebook-Posts analysiert. Eine Künstliche Intelligenz prüft unter anderem die Quelle und nutzt Text- und Bilderkennungs-Algorithmen, um den Wahrheitsgehalt herauszufinden. Diverse Schnittstellen zu Twitter, Google und Bing sorgen zudem für die Einordnung des Inhalts, der anschließend mit „verified“ oder „not verified“ markiert wird. Letzteres bedeutet, dass eine Falschmeldung vorliegt.

 

Dass Blacklisting und Algorithmen kursierende Falschmeldungen jetzt einzudämmen versuchen, versteht Christoph Kappes übrigens als eine logische Reaktion auf einen radikalen Wandel im Mediensystem. „Eine Reaktion muss passieren, wenn die Öffentlichkeit als Kern der Demokratie noch funktionieren soll“, erklärt er. Jedoch weiß er, dass es bei genauerem Hinsehen auch bei gewöhnlichen Inhalten zu Streit um die Wahrheit im Detail kommen kann. „Die Selektion kann daher nur sehr restriktiv sein und muss eine Quelle als ganze betreffen“, fügt er hinzu und meint damit, dass nicht jedes Medium, das einen Fehler macht, sofort an den Pranger gestellt werden sollt.

 

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Quelle: xing.news und

t3n Nr. 46 - Rest in Pixels

 

 

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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