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Einer der seltenen "Big Tusker" ist in Kenia nach einem langen Leben in Freiheit friedlich gestorben.

Liebe/r fav-report Leserinnen/Leser,
natürlich macht es uns alle traurig, dass „Mudanda“ nicht mehr am Leben ist.

Doch sie hatte ein langes Leben in Freiheit und starb eines natürlichen Todes. Und dies ist es, wofür wir uns mit aller Kraft einsetzen: dass jeder Elefant ein freies Leben in der Wildnis genießen und eines natürlichen Todes sterben kann.

Leider endet das Leben vieler Elefanten durch die Wilderei viel zu früh und auf grausame Weise.

Mudanda war einer der seltenen Big Tusker - der mächtigsten Elefanten Afrikas mit besonders großen Stoßzähnen. Als sie starb, war sie etwa 60 Jahre alt. Im Laufe der Jahre hat sie vermutlich viele Kälber zur Welt gebracht.

Von unserer lokalen Partnerorganisation Tsavo Trust erfuhr ich, dass Mudanda die Leitkuh ihrer Herde war. Als sie fühlte, dass ihre Kräfte schwanden, gab sie die Führung an eine jüngere Elefantenkuh ab und verließ zusammen mit ihrem Sohn die Herde.

Im Mai letzten Jahres hatte ich während eines Besuchs im Tsavo-Nationalpark in Kenia das große Glück, Mudanda und ihrem Sohn selbst zu begegnen.

Als ihr Sohn uns sah, kam er aus dem Busch auf uns zugelaufen, um uns zu inspizieren und zu prüfen, ob die Situation für seine Mutter sicher sei. Dann erschien Mudanda - ein überwältigender Anblick.

Mudanda lief direkt an uns vorbei. Sie war majestätisch und voller Eleganz. Ihre riesigen Stoßzähne berührten fast den Boden. Es war ein unvergesslicher Moment.

Mudanda war einer der ältesten Big Tusker im Tsavo-Nationalpark.

Ihr Tod ist ein großer Verlust. Doch dank des unermüdlichen Einsatzes unserer Partnerorganisation Tsavo Trust, der kenianischen Naturschutzbehörde und der Unterstützung von mitfühlenden Menschen wie Ihnen konnte sie ein langes Leben in der Wildnis führen.

Es ist ein großer Erfolg, dass Mudanda nicht von Wilderern getötet wurde.

Jedes Jahr werden mehr als 20.000 Elefanten wegen ihres Elfenbeins getötet. Um Wilderer aufzuhalten, bevor sie zuschlagen, haben wir das Projekt tenBoma ins Leben gerufen. tenBoma nutzt Techniken, die bereits erfolgreich bei Anti-Terror-Einsätzen angewandt wurden.

Die Wilderei stellte in der Vergangenheit im Tsavo-Nationalpark ein großes Problem dar. Besonders Big Tusker werden von Wilderern wegen ihrer riesigen Stoßzähne gejagt. Dass Mudanda ein solch stolzes Alter erreichte, ist daher ein großer Erfolg für den Tier- und Artenschutz.

Der Abschied von Mudanda fällt schwer, aber ihre Geschichte liefert gleichzeitig gute Gründe, um zu feiern.

Ich danke Ihnen für alles, was Sie für die Tiere tun!

Janice  
Ihre Faye Cuevas
Juni 2018

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Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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