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Wir stehen auf der Zielgeraden

 

Jetzt brauchen wir eure Hilfe!

Jürgen Resch und die Deutsche Umwelthilfe e.V.

27. Nov. 2018 — 

 

Liebe Unterstützer/innen!

 

Hessen hat sich als erstes Bundesland bereit erklärt, sich außergerichtlich auf Diesel-Fahrverbote für Darmstadt zu einigen. Sogar das Land erkennt deren Notwendigkeit für Saubere Luft. Und was tut die Bundesregierung? Sie will einfach die Grenz-werte heraufsetzen! Das nehmen wir nicht hin!

 

Wir müssen jetzt unbedingt dranbleiben und weiter für Saubere Luft kämpfen. Doch um diesen Kampf zu gewinnen, sind wir auf eure Unterstützung angewiesen.

 

Bitte helft uns dabei mit einer Spende: www.duh.de/dieselabgase/?&wc=CH

 

Es ist das erste Mal, dass eine Landesregierung bereit ist, Dieselfahrverbote einzuführen und außergerichtlich zu einer Einigung zu gelangen. Das zeigt, dass auch die Behörden allmählich erkennen, dass die NO2-Grenzwerte endlich eingehalten werden müssen und wir alle ein Recht auf Saubere Luft haben. Wann sieht die Bundesregierung endlich auch ein, dass unsere Gesundheit wichtiger ist, als die Interessen der Automobilkonzerne? Sie muss wirksame Hardware-Nachrüstungen auf Kosten der Hersteller anordnen.

 

Es ist wichtig, dass wir jetzt nicht nachlassen und allen Versuchen der Regierung, die Konzerne zu schützen, entgegenwirken! Mit eurer Hilfe werden wir:

  1. weiter über mutige Gerichte Saubere Luft durchsetzen. Von unseren 34 Klagen ist bis Ende 2018 noch eine Verhandlung in Wiesbaden terminiert. Die übrigen Klagen werden 2019 entschieden.
  2. in den Wintermonaten gezielt weitere Abgasmessungen durchführen, speziell vor Schulen und Kindergärten. Denn Kinder sind den Auspuffrohren von Straßenfahrzeugen besonders nah und daher den giftigen Stickstoffdioxid-Abgasen in besonders hohem Maße ausgesetzt!

Doch um diese Gerichtsverhandlungen und Luftqualitäts-Messungen stemmen zu können, brauchen wir finanzielle Unterstützung. Über eure Hilfe würden wir uns daher sehr freuen. Vielen Dank.

 

Eure Deutsche Umwelthilfe

 

PS: Mehr Informationen zu Fahrverboten in Darmstadt findet ihr hier: https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/saubere-luft-auch-fuer-darmstadt-duh-und-vcd-begruessen-bereitschaft-der-hessischen-landesregierung/


 

Dieselabgasgift auf Augenhöhe: Kinder besonders gefährdet!

 

Mit unserer bundesweiten Messaktion konnten wir bereits nachweisen, dass in über 115 Städten die Stickstoffdioxid-Grenzwerte überschritten werden – mit verheerenden Folgen: Das Dieselabgasgift führt zu 12.860 vorzeitigen Todesfällen und über 800.000 Neuerkrankungen jedes Jahr. Vor allem Kinder sind den Auspuffrohren besonders nah und daher den giftigen NO2-Abgasen besonders ausgesetzt. Und was tut die Bundesregierung? Seit über drei Jahren hält die Regierung schützend ihre Hand über die betrügerischen Autohersteller – und dies auf Kosten der Umwelt und Bürger. Die schmutzigen Diesel fahren auch heute noch unbehelligt als Giftgasschleudern durch unsere Innenstädte.

 

Dank der Hilfe treuer Spender und Fördermitglieder stehen wir auf der Zielgeraden und kommen gut voran, über mutige Gerichte deutschlandweit „Saubere Luft“ durchzusetzen: Aber wir müssen jetzt dranbleiben – mit Ihrer Unterstützung! Denn die Bundesregierung versucht immer noch, den betrügerischen Dieselkonzernen die rechtlich gebotenen Strafzahlungen von 5.000 Euro pro Fahrzeug und eine behördlich angeordnete Kostenübernahme für die Hardware-Nachrüstung zu ersparen.

 

Für unsere aktuellen Luftqualitäts-Messungen und die nächsten sechs Gerichts-verhandlungen in diesem Jahr fehlen uns jetzt noch 80.000 Euro. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende oder Fördermitgliedschaft!

„Saubere Luft“ auch für Darmstadt: DUH und VCD begrüßen Bereitschaft der hessischen Landesregierung zu Diesel-Fahrverboten in Darmstadt

 

Donnerstag, 22.11.2018

Erstmals erklärt ein Bundesland in einem Verwaltungsgerichtsverfahren seine Bereitschaft, Diesel-Fahrverbote zur Einhaltung der Grenzwerte für das Diesel-Abgasgift NO2 einzuführen – Deutsche Umwelthilfe und der ökologische Verkehrsclub VCD werden mit der Landesregierung Hessen über die Ausgestaltung der Diesel-Fahrverbote für Darmstadt verhandeln – Erstmals ist eine Landesregierung zu diesem Schritt bereit, da sie die Notwendigkeit von Diesel-Fahrverboten als schnellstmöglich wirkende Maßnahme anerkennt – Diesel-Fahrverbote stehen fest, zu klären ist nur noch die Frage der Ausgestaltung – Ohne Einigung wird das Gericht über Art und Umfang der Diesel-Fahrverbote am 19.12.2018 entscheiden

 

© elcovalana - Fotolia
 

Darmstadt/Berlin, 22.11.2018: Im Klageverfahren der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und des ökologischen Verkehrsclub VCD gegen die Landesregierung Hessen für „Saubere Luft“ in Darmstadt haben sich die beiden Parteien bei der gestrigen Verhandlung am Verwaltungsgericht Wiesbaden darüber verständigt, dass sie in den nächsten drei Wochen Gespräche über die Ausgestaltung von Diesel-Fahrverboten in Darmstadt zur schnellstmöglichen Einhaltung des Grenzwertes für Stickstoffdioxid (NO2) führen werden (4 K 1755/15.WI). Ohne Einigung kündigte das Gericht hierzu für den 19.12.2018 einen Beschluss an. Die internationale Umweltrechtsorganisation ClientEarth unterstützt Klagen für „Saubere Luft“ der DUH.

DUH und VCD werten diese Entwicklung als positiv, da erstmals eine Landesregierung zu diesem Schritt bereit ist und außergerichtlich zu einer Einigung gelangen möchte. Bereit fest steht, dass streckenbezogene Diesel-Fahrverbote in Darmstadt kommen werden, zu klären ist einzig die Frage des Umfangs und der Ausgestaltung.

Hintergrund ist, dass selbst die Landesregierung ein Diesel-Fahrverbot auf der Hügelstraße als alternativlos ansieht. Für die Heinrichstraße schlägt die Landesregierung bisher eine Einbahnstraßenregelung vor, die jedoch zeitlich erst im Jahr 2020 umgesetzt werden könnte und auch von den klagenden Verbänden und der Stadt als problematisch angesehen wird. DUH und VCD fordern auch für die Heinrichstraße weitreichende Diesel-Fahrverbote, die auch Ausweichverkehre berücksichtigt. Der Vorschlag des Gerichts war es daher, auch in der Heinrichstraße über ein Diesel-Fahrverbot nachzudenken und die Details zwischen den Beteiligten des Rechtsstreits zu klären. Darüber werden sich DUH und VCD nunmehr in den kommenden Wochen mit der Landesregierung versuchen zu verständigen.

Dazu Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Wir sind ausgesprochen zufrieden mit dem Ausgang der gestrigen Verhandlung. In dem nunmehr dreizehnten Gerichtsverfahren zur Durchsetzung der „Sauberen Luft“ erklärte sich erstmals ein Land dazu bereit, alle notwendigen Maßnahmen einschließlich Diesel-Fahrverbote zu ergreifen, um bis Ende 2019 an allen Stellen im Stadtgebiet die Grenzwerte für das Dieselabgasgift NO2 einzuhalten. Rückenwind erhalten wir aus der sehr klaren Botschaft der Richter am Ende der siebenstündigen Verhandlung: Das Gericht ist unserer Argumentation auf ganzer Linie gefolgt und hat der beklagten Landesregierung von Hessen klargemacht, dass auch in Darmstadt kein Weg an Diesel-Fahrverboten vorbeiführt.“

Dezember 2018

Es darf nicht sein, dass investigative Journalisten persönliche juristische Verfolgung fürchten müssen, wenn sie ihrer Arbeit nachgehen.

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Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

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Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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