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Die Zustände und Realität in deutschen Krankenhäusern erschrecken langjährige Mediziner: "Im Krankenhaus ist der Mensch kein Mensch mehr"

Ärzte und Assistenten bei einer Operation in einer deutschen Klinik / Foto: Spiegel online

 

Krankenhäuser als Fabriken, die Mediziner entmündigt - so beschreibt der ehemalige Chefarzt Ulrich Hildebrandt das System privater Klinikkonzerne. Für Patienten bringe das ein hohes Risiko mit sich.

 

Ein Interview von Kristina Gnirke und Isabell Hülsen

Die Realität in deutschen Krankenhäusern erschreckt selbst langjährige Mediziner.

Ulrich Hildebrandt war leitender Oberarzt an einer Uniklinik und hat als Chefarzt die Privatisierung von zwei Krankenhäusern miterlebt.

Er habe "die Nase voll, von dem Bild, das in Krankenhausserien vermittelt wird", sagt er. "Da sind immer alle begeistert von ihrer Arbeit. Das entspricht nicht der Krankenhausrealität".

 

Zur Person
  • Ulrich Hildebrandt, geboren am 15. Juni 1949 in Bautzen, ist Chirurg. Er arbeitete als Chefarzt in Salzgitter und Pritzwalk, war leitender Oberarzt und ständiger Chefvertreter der chirurgischen Klinik der Universität des Saarlandes. Mittlerweile lebt Hildebrandt in Berlin. Seine oft negativen Erfahrungen hat der Chirurg in seinem Buch "Die Krankenhausverdiener" veröffentlicht.

SPIEGEL ONLINE: Herr Hildebrandt, das Defizit vieler Kliniken in Deutschland wächst, ein Viertel aller Krankenhäuser arbeitet mit Verlust. Viele Städte ziehen deshalb die Notbremse und privatisieren ihre Krankenhäuser. Eine gute Lösung?

 

Hildebrandt: Damit wird die Daseinsvorsorge aufgekündigt. Ich war 22 Jahre lang in städtischen und universitären Kliniken beschäftigt. Auch dort wurden wir Ärzte angehalten, nicht dauernd Miese zu machen. Aber es gab keinen Druck, für immer mehr Gewinn zu sorgen. Nach der Privatisierung, das habe ich selbst erfahren, begann die ständige Diskussion mit der Geschäftsführung über Erlösziele und das Pflegepersonal.

 

SPIEGEL ONLINE: Wie hat sich dieses Ringen um das Personal ausgewirkt?

 

Hildebrandt: Mediziner werden für das Ziel höherer Gewinne entmündigt. An der Uniklinik habe ich einmal miterlebt, wie sich ein Chefanästhesist beschwerte, der Pflegeschlüssel auf der Intensivstation sei zu niedrig. Als ihm weiteres Personal nicht bewilligt wurde, schloss der Kollege kurzerhand Teile der Station. Als daraufhin die Patientenzahlen im OP zurückgingen, knickte die Klinikleitung ein und stockte die Pflegekräfte auf. In privaten Kliniken ist das Arbeitsverweigerung, da droht Chefärzten heute die Kündigung.

 

SPIEGEL ONLINE: Die Kosten im Gesundheitswesen ufern aus. Dass Krankenhäuser auf das Geld achten, ist doch grundsätzlich sinnvoll. Wo liegt das Problem?

 

Hildebrandt: Das Problem liegt darin, dass die Normen der Industrie auf Krankenhäuser übertragen werden, obwohl es um Menschen-leben geht. Der Mensch im Krankenhaus ist heute kein Mensch mehr, sondern eine Fallpauschale. Es ist ein verdichtetes System entstanden, das ein hohes Risiko für die Patienten mit sich bringt. Das wird besonders stark in privaten und auch kirchlichen Kliniken sichtbar. Das Schlimme dabei ist, dass dieser Markt zu 100 Prozent von der Solidargemeinschaft finanziert wird und private Klinikträger das Geld mit beiden Händen heraustragen. Das sind letztlich private Entnahmen aus einem solidarisch finanzierten System.

SPIEGEL ONLINE: Wie macht sich die Gefahr des starken Effizienzdrucks für Patienten bemerkbar?

 

Hildebrandt: Private Träger passen höllisch auf, dass Patienten so kurz wie möglich und exakt so lange wie nötig im Haus bleiben, um mit ihnen Geld zu verdienen. Die Matratzen dürfen nicht kalt werden, es dürfen erst recht keine Betten leer stehen. Jeder Chefarzt, der Betten nicht belegt, bekommt Personal gekürzt. Die Isolation bestimmter Patienten ist unter einem solchen Druck manchmal gar nicht mehr möglich, die Hygiene leidet.

 

SPIEGEL ONLINE: Wie geben die Klinikleitungen den ökonomischen Druck an die Ärzte weiter?

 

Hildebrandt: Die Stellung der Chefärzte gegenüber der Geschäftsleitung hat sich sehr gewandelt. Chefärzte mussten immer für ihre Leistung geradestehen, aber in den privaten und sicher auch manchen kommunalen Kliniken werden heute Vorgaben für Fälle, Fallschwere, Rendite gemacht, die man einfach zu erfüllen hat. Da fragt niemand, wie ich es noch von städtischen Kliniken kenne, ob die Zahlen überhaupt erreicht werden können und was realistisch ist.

 

SPIEGEL ONLINE: Warum wehren sich die Ärzte nicht?

 

Hildebrandt: Aus den Chefarztkonferenzen mit der Geschäftsleitung geht man erstmal atemlos raus. Man trägt ja als Chefarzt auch Verantwortung für sein Personal. Und jeder weiß, wenn er Monat für Monat nicht die Erwartungen erfüllt, fliegt er raus. Da ist der ständige Druck, man hat schon wieder eine rote Ampel bekommen, hat die vorge-gebenen Zahlen nicht erreicht.

Jetzt beginnt die Gefahr. Man ist innerlich gepolt auf Wirtschaftlichkeit, das ist wie eine Gehirnwäsche.

Pflegekräfte eines deutschen Krankenhauses

SPIEGEL ONLINE: Wie wirkt sich das auf den Alltag in der Klinik aus?

 

Hildebrandt: Der Druck wird subtil aufgebaut. Kein Geschäftsführer sagt direkt heraus: Warum haben Sie statt 130 vorgeschriebener nur 100 Darm-OPs gemacht? Als Chefarzt werden Sie gefragt, ob Sie erklären können, warum es weniger sind als geplant, oder warum die Fallschwere unter Plan liegt. Wenn Sie antworten: Es gab weniger Krebsfälle, kommt man Ihnen mit anderen Kliniken oder Regionen als "Benchmark". Demnach hätten es in diesem Einzugsgebiet aber 130 Fälle sein müssen. Sie werden dann gefragt, warum Sie zulassen, dass die Patienten also offensichtlich in andere Häuser gehen, um sich operieren zu lassen. Dann können Sie versuchen, mit Informations-abenden Werbung für Ihre Abteilung zu machen, Hausärzte als Zuweiser zu gewinnen - oder eben mehr zu operieren, wenn sie Patienten mit der richtigen Indikation dafür haben.

 

SPIEGEL ONLINE: Sie können sich doch keine passenden Patienten schnitzen, die krank genug sind, um operiert zu werden.

 

Hildebrandt: Eine Indikation ist keine scharfe Linie. Ärzte können durchaus begründen, warum eine Operation umfassender ausfallen muss, als es ein anderer Arzt sehen würde. Wenn dann der Druck der Zahlen dazukommt, besteht die Gefahr, dass man eher mal in einer Dimension operiert, die streng genommen wider den hippokratischen Eid ist.

 

SPIEGEL ONLINE: Was könnte die Politik tun, um ein effizientes und zugleich patienten- wie mitarbeiterfreundliches Kliniksystem aufzubauen?

 

Hildebrandt: Eine wichtige Hilfe wären verbindliche Personalschlüssel für Pflegekräfte. Für jedes Flugzeug ist gesetzlich geregelt, wie viele Flugbegleiter an Bord sein müssen. Bei Krankenhäusern wird das dem wirtschaftlichen Kalkül überlassen. Mit dem Ergebnis, dass die Zahl der Pflegekräfte meist viel zu niedrig geplant wird. Chefärzte können leicht unter Druck gesetzt werden mit der Drohung, Pflegestellen zu verlieren oder für den Ausbau ihrer Station nicht genug neue Stellen zu erhalten. Jeder weiß, dass Medizin damit viel teurer würde. Auch ein nationaler Krankenhausplan, der festlegt, wo wie viele Krankenhäuser gebraucht werden, wäre sinnvoll, damit sich nicht an den Grenzen der Bundesländer die Kliniken unnötig Konkurrenz machen und sich Patienten abzujagen versuchen.

Ein krankes Haus

Der Klinikkonzern Asklepios hat sich den Ruf eines gnadenlosen Renditetreibers erarbeitet, der Gewinne auf dem Rücken von Ärzten, Pflegern und Patienten macht. Auf vielen Stationen regieren Druck und Angst. Die Politik versagt.

 

 

Die Pa­ti­en­ten auf der Sta­ti­on H1 der Ham­bur­ger As­kle­pios-Kli­nik-St. Ge­org brau­chen be­son­de­re Pfle­ge. Sie ha­ben Krebs. Man­che ver­brin­gen hier ihre letz­ten Tage, mit ei­nem Tu­mor im Bauch oder in der Lun­ge. Sie er­bre­chen, weil ih­nen nach der Che­mo­the­ra­pie übel wird. Sie be­kom­men ihr Es­sen über eine Son­de oder Sau­er­stoff durch ei­nen Schlauch. 31 schwerst­kran­ke Pa­ti­en­ten lie­gen hier. Manch­mal brau­chen sie bloß eine Hand, die sie fest­hal­ten kön­nen, wenn es zu Ende geht.

Medizin ohne wirtschaftlichen Druck gibt es in keinem Krankenhaus mehr. Wie rigoros die Ökonomisierung der Gesundheit wirkt, lässt sich bei dem privat geführten Asklepios-Konzern beobachten.

 

Anfang Juni schrieben die Schwestern und Pfleger der Station H1 der Hamburger Asklepios-Klinik-St. Georg einen Brief an die Klinikleitung und den Betriebsrat. Es ist ein Dokument der Verzweiflung. "Wir sind erschöpft, überarbeitet und ausgelaugt", heißt es da. Der Personalmangel gefährde Patienten, das "sollte Ihnen (hoffentlich) allen bewusst sein. Wir arbeiten hier mit schwerkranken Menschen zusammen und nicht mit leblosen Gegenständen".

 

Die Patienten auf dieser Station brauchen besondere Pflege. Es sind Krebskranke, die hier zur Strahlentherapie liegen. Nach dem Brandbrief haben sich die Zustände etwas gebessert, das Personal wurde leicht aufgestockt. Nachts wurde unter der Woche eine Zeitarbeitskraft engagiert. Asklepios sagt, eine Patientengefährdung bestehe nicht. Mehr als das Notwendigste aber ist auch damit kaum zu schaffen.

 

Gerade nachts wird manche Klinik zur Gefahr für Kranke. Dann arbeiten viele Pflegekräfte allein auf Station, müssen ohne Hilfe eine große Zahl von Patienten betreuen, zeigt eine Analyse der Gewerkschaft Ver.di, die SPIEGEL ONLINE exklusiv vorliegt. Private Krankenhäuser setzen sich hier unrühmlich an die Spitze.

 

Das Bild, das der Nachtdienstcheck der Gewerkschaft aufgrund der Aussagen von Pflegekräften in 238 deutschen Krankenhäusern zeichnet, lässt erschaudern. In der Befragung, deren Ergebnis im Februar veröffentlicht werden soll, sagen mehr als die Hälfte der Pflegekräfte, sie müssten nachts bei der Versorgung der Patienten mindestens "manchmal" oder "oft" nötige Leistungen weglassen. Das Personal fehle.

Trotz der Zustände stößt Ver.di mit der Forderung nach mehr Pflegekräften auf Widerstand. Die Klinikbetreiber scheuen die Kosten. Fast 36 Millionen Überstunden schieben die Krankenhaus-mitarbeiter laut einer Ver.di-Untersuchung vom Mai 2016 vor sich her. Allein um sie abzubauen, wären 17.800 zusätzliche Stellen nötig - allein fast 7.000 beim Pflegepersonal.

 

Private Krankenhäuser stechen besonders negativ heraus. Pflegekräfte müssen in Deutschland in privat geführten Kliniken auf mehr als einem Fünftel der Stationen in der Nacht allein mehr als 30 Patienten versorgen. Andere Krankenhausträger ziehen die Schraube nicht so fest an. In öffentlichen Häusern müssen 16 Prozent der Pflegekräfte Stationen mit solch einer hohen Patientenzahl allein bewältigen, gemeinnützige Kliniken liegen mit 19 Prozent wenigstens etwas darunter.

Ungestörte Pausen, in denen sich die Schwestern und Pfleger ausruhen konnten, waren nach Ver.di-Angaben drei Viertel der Befragten in ihrem vergangenen Nachtdienst nicht möglich. Fast 40 Prozent der Schwestern und Pfleger gaben zu, ab 30 allein zu betreuenden Patienten in der Nacht die Händedesinfektion zu vernachlässigen - wichtig für den Kampf gegen Keime. Jährlich erkranken laut der Gewerkschaft in Deutschland 400.000 bis 600.000 Patienten an sogenannten Krankenhausinfektionen, die zu einem Teil vermieden werden könnten.

 

Angesichts solcher Defizite steigt die Gefahr für Patienten, die Krankenhäuser werden zum Risikofaktor: 41 Prozent der befragten Pflegekräfte sagten, dass sie in den vergangenen vier Wochen eine gefährliche Situation für einen Patienten oder eine Patientin erlebt hatten - die bei mehr Personal vermeidbar gewesen wäre.

 

Gewinnmaximierung über Patientenwohl

 

Bundesweit häufen sich die Probleme, warnen Pflegekräfte vor den Folgen des Personalmangels. 5200 Gefährdungsanzeigen schrieben die Pflegekräfte bei Asklepios nach SPIEGEL-Recherchen alleine in Hamburg in nur einem Jahr.

 

"Die Zahl der Konflikte über zu geringe Personalzahlen bei privaten Krankenhäusern hat deutlich zugenommen", sagt Ver.di-Bereichsleiter Niko Stumpfögger. "Wir beobachten tagtäglich, was es für die Beschäftigten bedeutet, wenn Gewinnmaximierung über das Patientenwohl gestellt wird." Steigende Kosten für die Finanzierung des Gesundheitssystems haben dazu geführt, dass auch in öffentlichen und gemeinnützigen Häusern regelmäßig zu wenig Personal arbeitet.

 

Denn ob tagsüber oder nachts - in deutschen Kliniken muss eine Pflegekraft im Schnitt rund zehn Patienten versorgen: Deutschland ist dabei Schlusslicht unter acht Ländern in Europa. Ver.di versucht daher, die Kliniken zur Einstellung von genügend Pflegekräften zu bewegen.

 

In der Berliner Charité ist es der Gewerkschaft nach einem zähen Arbeitskampf im Frühjahr erstmals gelungen, sich durchzusetzen. Dort unterzeichnete die Leitung von Europas größter Universitätsklinik einen Tarifvertrag, der verbindliche Personalschlüssel vorschreibt - zumindest auf Intensivstationen: Dort soll eine Pflegekraft nun im Schnitt zwei Patienten versorgen. Bisher waren es oft bis zu fünf.

 

Die Politik ist gefordert

 

Mehr Personal, verlässliche Arbeitszeiten und einen Belastungsausgleich fordert die Gewerkschaft auch in anderen Kliniken. "Die Beschäftigten in den Krankenhäusern arbeiten bis über die Belastungsgrenze hinaus. Aber auch noch so viel persönlicher Einsatz kann den strukturellen Personalmangel nicht ausgleichen", sagt Ver.di-Experte Stumpfögger.

 

Einen generellen Personalschlüssel wünscht sich die Gewerkschaft zwar, sieht jedoch keine Chance, dies bundesweit Klinik für Klinik durchzuboxen. Es sei eine politische Aufgabe, für ausreichend Personal in den Krankenhäusern zu sorgen. Die Politik allerdings duckt sich bislang bei dem Thema wenn möglich weg und will sich bisher nicht auf Personalschlüssel festlegen.

Gerade Intensivstationen, wo Schwerstkranke behandelt werden, trifft die Personalnot am empfindlichsten. Selbst drei oder vier Patienten pro Pflegekraft seien unhaltbar, kritisiert Hanswerner Bause. Im September stritt der jahrelange Ärztliche Direktor der Asklepios Klinik Altona und Chefarzt der Abteilung für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin im "Hamburger Ärzteblatt" für die Empfehlung des Ärztetags: Auf einer Intensivstation für Erwachsene sollte eine Pflegekraft maximal zwei Patienten betreuen. Ausreichend Personal sei entscheidend für den Behandlungserfolg, die Patientensicherheit "und letztendlich die Einsparung von Kosten", weil Komplikationen vermieden würden, schreibt Bause in dem Fachblatt der Mediziner.

Quelle: SPIEGEL ONLINE / Fotos: SPIEGEL ONLINE, Google Bilder

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

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