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Die größte Bienen-Petition aller Zeiten

Liebe Freundinnen und Freunde,

Imidacloprid ist eine verheerende Chemikalie, die weltweit auf vielen Nutzpflanzen angewendet wird. Und sie gefährdet das zarte Geflecht des Lebens, einschließlich unserer Bienen und vieler weiterer Insekten.

Kanada könnte das Bienengift nun verbieten und hat eine öffentliche Anhörung gestartet, um bei der Entscheidung zu helfen. Doch eine mächtige Industrielobby kämpft mit allen Mitteln um ihren milliardenschweren Kassenschlager.

Kanada muss also standhaft bleiben! Unterstützen Sie die Petition unten mit nur einem Klick -- fordern wir die Regierung bis zum Ablauf der Anhörung mit dem größten Appell aller Zeiten dazu auf, der Lobby-Schikane zu trotzen und Einsatz für die Bienen zu zeigen!


Einsatz für die Bienen! Kanada zu einem Verbot dieser Chemikalie auffordern

An Premierminister Justin Trudeau, führende Politiker aus aller Welt und LandwirtschaftsministerInnen

Wir fordern Sie dazu auf, den Einsatz neonikotinoider Pestizide sofort zu verbieten. Der katastrophale Schwund der Bienenvölker könnte unsere gesamte Nahrungskette gefährden. Wenn Sie schnell und vorsorglich handeln, könnten wir die Bienen vor dem Aussterben retten.


Einsatz für die Bienen! Kanada zu einem Verbot dieser Chemikalie auffordern

Bienen und andere Insekten wie Eintagsfliegen oder Mücken sind bemerkenswerte Lebewesen, die für die Bausteine des Lebens auf der Erde sorgen. Die Bienen allein bestäuben jedes Jahr fast drei Viertel der weltweit wichtigsten Nutzpflanzen. Doch Experten bringen Imidacloprid mit dem Bienensterben und dem starken Insektenschwund in Verbindung -- und diese bedrohen die Natur und unser Ernährungssystem.
 
Monsanto ist auf einen Zusammenschluss mit Bayer aus. Dow Chemical will mit DuPont fusionieren. Diese Giganten werden immer mächtiger und machen Druck, um ihr Gift in den Regalen zu behalten. Doch die EU hat den Einsatz dieses Bienenkillers verboten, nachdem Avaazer den Ministern tausende Nachrichten gesendet haben. Jetzt ist Kanada dran. Wenn wir diese Märkte schließen können, könnte ein Dominoeffekt entstehen, der noch viele weitere Länder mitreißt.

Die öffentliche Anhörung in Kanada könnte über dieses Gift entscheiden -- wenn wir uns zahlreich daran beteiligen und gewinnen, könnte das für die Bienen weltweit enorm viel bedeuten! Die Anhörung endet bald -- unterzeichnen auch Sie!


Einsatz für die Bienen! Kanada zu einem Verbot dieser Chemikalie auffordern

 
Die Umweltschützerin Rachel Carson hat sich damals an vorderster Front für ein Verbot des Bienengifts DDT in den USA eingesetzt. Sie schrieb einst: „Wer die Schönheit dieser Erde würdigt, findet Kraftreserven, die ein Leben lang anhalten werden.” Lassen wir uns also von der unfassbaren Schönheit und Stärke der Natur inspirieren, um uns gemeinsam für die Bienen einzusetzen!

Voller Hoffnung

Nell, Ari, Oli, Camille, Ricken und das Avaaz-Team

Weitere Informationen:

Kanada: Bayer-Konzern will Verbot von Imidacloprid verhindern (Heise)

https://www.heise.de/tp/features/Kanada-Bayer-Konzern-will-Verbot-von-Imidacloprid-verhindern-3574146.html 
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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

Sie kommen zur jeweiligen Webseite dieser Bücher und erhalten alle Infos über diese Werke.

ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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