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Die EU-Kommission will den krebserregenden Unkrautvernichter Glyphosat für weitere zehn (!) Jahre zulassen

Frau Merkel, sagen Sie Nein zu dem umstrittenen Glyphosat!

Diese Nachricht hat uns schockiert:

Die EU-Kommission will den umstrittenen Unkrautvernichter Glyphosat für weitere zehn (!) Jahre zulassen. Weitere zehn Jahre Glyphosat, das die WHO-Krebsforschungsagentur als "wahrscheinlich krebserregend" einstuft.

 

Jetzt können nur noch die Mitgliedsstaaten die Neuzulassung stoppen. Frankreich hat bereits angekündigt, gegen Glyphosat zu stimmen. Die Bundesregierung ist indes zerstritten: Umweltministerin Barbara Hendricks ist dagegen, Landwirtschafts-minister Christian Schmidt dafür - jetzt kommt es auf Bundeskanzlerin Angela Merkel an. Sie muss dafür sorgen, dass Deutschland Nein sagt zu Glyphosat!

Hallo und guten Tag, liebe fav-report-Leser,

die EU-Kommission hat sich festgelegt: Wenn es nach ihr geht, soll das umstrittene Pflanzengift Glyphosat für weitere zehn Jahre auf Europas Äckern gespritzt werden dürfen.

 

Dabei tobt weiterhin ein heftiger Streit in der Wissenschaft um die Risiken von Glyphosat:

 

Die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält den Wirkstoff, der in zahlreichen Unkrautvernichtungs-mitteln enthalten ist, für "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen". Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA und die europäische Chemikalienagentur ECHA kommen zum gegenteiligen Ergebnis. Gegenseitig werfen sich die Wissenschaftler Fehler vor.

 

Und wer sitzt zwischen den Stühlen? Wir Verbraucherinnen und Verbraucher! Denn das Risiko tragen wir, um UNSERE Gesundheit geht es!

 

Die Europäische Kommission ist trotzdem FÜR eine Neuzulassung von Glyphosat - will diese aber auch nur dann durchsetzen, wenn sie den Rückhalt der Mitgliedsstaaten bekommt. Das erklärte der zuständige EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis in dieser Woche. Im Umkehrschluss heißt das: Sollte ein Expertenausschuss der Mitgliedsländer mehrheitlich gegen Glyphosat stimmen, könnte auch die Kommission den Wirkstoff verbieten.

 

Ganz besonders kommt es auf Deutschland an, der einwohnerstärkste EU-Mitgliedsstaat und Berichterstatter für die Neuzulassung von Glyphosat. Schreiben Sie jetzt an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Deutschland muss dafür sorgen, dass die EU Schluss macht mit Glyphosat!

Bislang ist die Bundesregierung beim Thema Glyphosat uneinig. Umweltministerin Barbara Hendricks ist gegen eine Neuzulassung des Unkrautvernichters. Landwirtschaftsminister Christian Schmidt ist dafür. Vor einem Jahr hatte sich Deutschland in dem für Glyphosat zuständigen EU-Ausschuss deshalb enthalten, die EU-Staaten konnten sich nicht auf eine gemeinsame Position einigen - und die Europäische Kommission hat Glyphosat zunächst nur provisorisch für weitere 18 Monate zugelassen. Ein Erfolg für die Zivilgesellschaft, die mächtig Druck gemacht hatte. Dass die EU-Kommission Glyphosat jetzt für weitere zehn (!) Jahre zulassen will, halten wir für völlig unangemessen.

 

Nun müssen wir dranbleiben und Angela Merkel überzeugen. Sie muss als Bundeskanzlerin endlich ein Machtwort sprechen: Solange es begründete Zweifel an der Unschädlichkeit von Glyphosat gibt, muss Deutschland NEIN sagen - und den Einsatz von Glyphosat in ganz Europa beenden!

Uns geht es um sehr viel mehr als um Glyphosat. Grundsätzlich muss allen potenziell schädlichen Wirkstoffen für Pflanzenschutzmittel die Zulassung entzogen werden, sobald es ernsthafte Hinweise auf gesundheitliche Risiken gibt. Das würde dem im EU-Recht verankerten Vorsorgeprinzip gerecht. Denn es darf nicht sein, dass, wenn die eine schädliche Substanz verboten wird, einfach eine andere, genauso schädliche, gespritzt wird.

Bei künftigen Zulassungsverfahren dürfen nur noch solche Wirkstoffe und Präparate als Pflanzen-schutzmittel zugelassen werden, die transparent und unabhängig toxikologisch bewertet wurden und bei denen keine substantiellen Hinweise auf gesundheitliche Risiken für Verbraucherinnen und Verbraucher vorliegen - sei es für die Wirkstoffe selbst oder für die zahlreichen Zusätze in den anwendungsfertigen Präparaten.

 

Bei Glyphosat bleibt uns nicht mehr viel Zeit. Ende des Jahres läuft die Lizenz aus. Bis dahin muss die Entscheidung der Mitgliedsländer fallen. Jetzt ist das Thema auf der politischen Agenda - und es ist Wahlkampf. Nutzen Sie die Chance: Unterzeichnen Sie unseren Appell gegen Glyphosat und leiten Sie diese Nachricht in Ihrem Freundeskreis weiter:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

Ihr foodwatch-Team

P.S.: Immer wieder erleben wir es, dass das Vorsorgeprinzip unterlaufen wird, wir Verbraucherinnen und Verbraucher ohne Not gesundheitlichen Risiken ausgesetzt werden. Das ist einer der Gründe, warum es foodwatch gibt! Wir kämpfen dafür, dass bei Lebensmitteln keine unnötigen Risiken für unsere Gesundheit bestehen. Helfen Sie mit: Setzen Sie mehr Rechte für Verbraucherinnen und Verbraucher durch - unterstützen Sie unsere Arbeit als Fördermitglied:


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„Hass baut Mauern – Menschlichkeit reißt sie ein.“

Deutschland

 

Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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