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Deutschland: Der Riss, der immer tiefer wird

 

19.03.2019  |  Vertrauliche Mitteilungen
 

Deutschland durchzieht ein immer tieferer Riss, der mit den althergebrachten Kategorien wie RechtsLinks, Ost-West, Oben-Unten usw. nicht mehr beschrieben werden kann. Er ist vielmehr gekennzeichnet von einer unser Gemeinwesen seit langem am Laufen haltenden Mittelschicht, die der - oft selbsternannten - politischen und medialen Elite die Gefolgschaft aufkündigt, weil sie sich von dieser im Stich gelassen fühlt.

Es sind auf der einen Seite Leute, die morgens nach dem Weckerklingeln aufstehen, um zur Arbeit zu gehen und von dem dabei verdienten Geld einiges an Steuern und Sozialabgaben abzugeben. Die Familien gründen, Kinder in die Welt setzen und diese in geordneten Verhältnissen aufwachsen und etwas lernen lassen.

Es sind Menschen, die Verantwortung für Familie und Gesellschaft übernehmen und die damit die Hoffnung verbinden, daß sie und ihre Kinder auch die Früchte dieser Leistungen werden ernten können. Im Gegenzug erwarten sie deshalb vom Staat die Erfüllung seiner in diesem Zusammenhang gegebenen Versprechen.

Sie erwarten, daß der Staat mit seinem Gewaltmonopol für hinreichende äußere und innere Sicherheit sorgt. Sie erwarten, daß Rechtssicherheit und Rechtsgleichheit für alle gelten, daß die Infrastruktur, das Bildungswesen und die Verwaltung ordentlich funktionieren, daß mit Steuern und Abgaben sorgsam gewirtschaftet wird und daß die für eine erfolgreiche private Vermögensbildung - nicht zuletzt für die Altersversorgung - erforderlichen Rahmenbedingungen gewahrt bleiben.

Doch genau diesen Erwartungen wurde der deutsche Staat in den letzten Jahren immer weniger gerecht. Die Angehörigen der oben beschriebenen Mittelschicht nahmen dies über geraume Zeit hinweg jedoch nicht oder nur kaum wahr. Sie waren und sind in vielen Fällen mit der Wahrnehmung ihrer täglichen Pflichten einfach viel zu sehr belastet. Und im Zweifel schaute man über lange Zeit auch lieber weg und hoffte, daß schon irgendwie alles gutgehen würde.

Doch das Staatsversagen nahm immer weiter zu und inzwischen ist es unübersehbar geworden.

Wo immer es im Leben "Verlierer" gibt, gibt es auf der anderen Seite "Profiteure". Dies sind in diesem Fall die Mitglieder einer globalistisch ausgerichteten "Elite" in Medien, Politik, Wirtschaft und auch im eher intellektuellen Bereich.

Ihnen ist gemeinsam, daß sie unablässig "Toleranz“, "Offenheit“ und "Diversität“ predigen. Sie sitzen in den Vorstandsetagen mancher Konzerne, arbeiten bei der UNO, der EU oder einem Ministerium. Sie sind in den Redaktionsbüros der zur Zeit tonangebenden Medien zu finden oder auch in einer der inzwischen zahllosen Nicht-Regierungsorganisationen. Es sind oft untereinander austauschbare Gestalten, die gerne unter sich bleiben. Nicht zuletzt, weil sie sich auf diese Weise von den oft unschönen Konsequenzen ihrer von einer zu sehr idealisierten Weltanschauung geprägten Arbeit fernhalten können.

Den Angehörigen der eingangs beschriebenen Mittelschicht gelingt dies in der Regel nicht. Sie können nicht in ein anderes Viertel oder gar ins Ausland ziehen, wenn die Nachbarn zu Fremden und die Steuerlast unerträglich geworden sind. Sie können ihre Kinder meistens nicht auf eine teure Privatschule schicken, wenn die staatlichen Lehranstalten zum Ghetto geworden sind. Und ihnen fehlt auch das Geld, um den ihnen noch vor wenigen Jahren anempfohlenen Diesel-Pkw gegen ein Modell zu tauschen, das den nun aktuellen ideologischen Anforderungen entspricht.

Diese beiden widerstreitenden Bevölkerungsgruppen findet man inzwischen in fast allen westlichen Gesellschaften. Es ist genau der Graben, der in den USA zwischen etlichen Trump-Wählern und dem politischen Establishment verläuft, der sich in Frankreich zwischen Gelbwesten und Macron erstreckt und den man in Deutschland zumindest ansatzweise zwischen "Merkelianern" und Teilen der AfD beobachten kann.

Die bürgerliche Mittelschicht merkt dabei in allen Fällen, daß sie praktisch keine Verbündeten hat. Dies gilt in besonderem Maße für die großen Medien, die in erster Linie um den Schutz der sie steuernden "Eliten" bemüht scheinen.

Die noch schweigende Mehrheit hat eben keine derartigen Fürsprecher und keine Lobby. Dies ging in den letzten Jahren stetigen Wachstums und steigenden Steueraufkommens noch einigermaßen gut. Aus dem wachsenden Kuchen konnten für alle immer größere Stücke geschnitten werden. Doch das hat nun bald ein vorläufiges Ende und es wird zu nicht unerheblichen Verteilungskämpfen kommen!


© Vertrauliche Mitteilungen


Auszug aus dem Infoblatt Vertrauliche Mitteilungen - aus Politik, Wirtschaft und Geldanlage, Nr. 4329

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Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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