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Ministerin Dalbert erschüttert über Schweinehochhaus

 

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
 

21. März 2018 — In einem TV-Interview zeigt sich die Ministerin erschüttert über die Videoaufnahmen. Jetzt brauchen die Schweine im Schweinehochhaus deine Hilfe, bitte werde jetzt aktiv: https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

Nachdem wir die aktuellen Aufnahmen aus dem Schweinehochhaus erstmals letzte Woche bei SternTV veröffentlich haben, zeigt sich die zuständige Landwirtschaftsministerin Dalbert erschüttert über die Aufnahmen. Wörtlich sagt sie: „Die gezeigten Bilder sind widerlich.“ Dabei bezieht sie sich auf die Aufnahmen, die zeigen, wie Ferkel so lange auf den Boden geschlagen werden, bis sie tot sind. Diese Praxis ist nicht nur widerlich, sondern sogar illegal. Es bleibt zu hoffen, dass die Ministerin ihren Worten auch Taten folgen lässt.

Seit Jahren dokumentieren wir die Zustände im Schweinehochaus, stellen Strafanzeige und informieren die Öffentlichkeit. Bisher ist nichts passiert. Um richtig Druck ausüben zu können, brauchen wir dich jetzt. Bitte fördere unsere Arbeit, damit den Tieren geholfen werden kann. Als kleines Dankeschön erhältst du von unserem Partner GU Verlag das Buch EXPRESSKOCHEN VEGAN geschenkt. Jetzt aktiv den Tieren helfen:
www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

Weitere Informationen zu unserer Kampagne und die aktuellen Aufnahmen unter: www.schweinehochhaus-schliessen.de

Vielen Dank für deine Unterstützung!
Liebe Grüße
Jan Peifer vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.


PS: Du kannst dafür sorgen, dass das Schweinehochhaus geschlossen wird, bitte nutze die Chance: https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft

Wir wollen das Schweinehochhaus schließen!

Stoppen Sie die Tierquälerei, spenden Sie für die Freiheit der Schweine und dafür, dass das Schweinehochhaus geschlossen wird

Wir wollen das Schweinehochhaus schließen!

Stellen Sie sich vor, Sie werden gegen Ihren Willen in einem Hochhaus eingesperrt, das Bewegen oder Umdrehen ist Ihnen nicht möglich. Die einzige Abwechslung, die Sie haben, ist ein Schritt vor und einer zurück. Immer wieder werden Sie künstlich befruchtet, Sie wissen nicht, was Ihnen geschieht. Doch nach und nach wird Ihnen klar, dass Sie über Jahre als Produktionsmaschine missbraucht werden. Ihre Kinder werden Ihnen entrissen.  Einige Ihrer wehrlosen und unschuldigen Ferkel werden sogar brutal totgeschlagen, weil sie aus Sicht der Menschen vor Ort wertlos sind. Keines Ihrer Kinder sehen Sie jemals wieder. Sie haben Schmerzen, doch niemand kümmert sich um Sie. Sie haben Angst und sind verzweifelt, doch niemand ist für Sie da. Sie halten es nicht mehr aus und fügen sich in Ihr Schicksal – STOP.

STOP bedeutet für Sie an dieser Stelle das Ende dieser schlimmen Vorstellung, doch für die Sauen und Ferkel im Schweinehochhaus ist es die bittere Realität. Sie leben jetzt gerade in diesem grauenhaften Hochhaus des Horrors.

 

Stoppen Sie die Tierquälerei, spenden Sie für die Freiheit der Schweine und dafür, dass das Schweinehochhaus geschlossen wird.

Hier finden Sie eine aktuelle Übersicht über unsere Kampagne

Versteckte Kameras zeigen Horrorszenen

 

März 2018: Versteckte Kameras zeigen Horrorszenen:
Wochenlang haben versteckte Kameras im Schweinehochhaus aufgezeichnet, wie brutal mit den Schweinen und Ferkeln umgegangen wird. So wurden kranke Ferkel brutal auf den Boden geschlagen, um sie zu töten. Die Tiere wurden misshandelt und verletzt. Die Sauen werden in engen Gitterboxen gehalten, wo sie sich noch nicht einmal umdrehen können. Immer wieder sieht man, dass die Schweine scheinbar grundlos getreten und geschlagen werden. Nach Auswertung von über 500 Std. Videomaterial haben wir erneut Strafanzeige gegen den Betreiber gestellt und hoffen, dass es zu einer Verurteilung der Tierquäler kommt.
RTL Stern TV berichtet, ein Mitschnitt der Sendung finden Sie hier.

Oktober 2016: Zweite Groß- Demo vor dem Schweinehochhaus:
Am 23. Oktober 2016 veranstalteten wir erneut eine Groß -Demo vor dem Schweinehochhaus. Knapp 400 Tierrechtler machten sich aus ganz Deutschland auf den Weg, um gegen die riesige Schweinezuchtanlage zu protestieren. Mit einer Drohne wurde der Schriftzug „SCHWEINEHOCHHAUS SCHLIESSEN!“ fotografiert, den die Protestler mit übergroßen Buchstaben darstellten. Parallel verlief eine Foto-Aktion auf den sozialen Netzwerken. An der Aktion beteiligten sich auch viele bekannte Persönlichkeiten, wie z.B. Vegan-Koch Björn Moschinski. Zum Abschluss wurden Radrennsportler um den veganen Extremsportler Ben Urbanke in Empfang genommen.

 

September 2016: Tierrechtler Jan Peifer wird angezeigt:
Der Betreiber vom Schweinehochhaus zeigte Jan Peifer, den Gründer vom Deutschen Tierschutzbüro, wegen Hausfriedensbruch an. Am 21.09.2016 kam es vor dem Amtsgericht Köthen zu einer öffentlichen Verhandlung. Die Staatsanwaltschaft erließ einen Strafbefehl in Höhe von 600 Euro, da Jan Peifer Aufnahmen im Schweinehochhaus erstellt hat. Der Prozess wurde nach nur 20 Minuten wegen eines Formfehlers eingestellt. Vor Ort gab es eine Protestaktion mehrerer Tierrechtler.

August 2016: Neue Bildaufnahmen entstehen:
Neue Bildaufnahmen aus dem Inneren werden erstellt und uns zugespielt. Die Aufnahmen zeigen, wie Schweine weiterhin in engen Kastenständen gehalten werden und ganz offensichtlich hygienische Bestimmungen nicht eingehalten werden. Nach Auswertung der Bilder wird erneut eine Strafanzeige gestellt. Bereits 2015 wurde eine Strafanzeige gestellt, die im April 2016 mit der Begründung eingestellt worden ist, dass alle Missstände behoben wären. Ganz offensichtlich ein Trugschluss, denn die gesetzlichen Vorgaben im Bereich Kastenstände und Hygiene wurden nicht eingehalten. Die ARD berichtet in der Sendung Kontraste über die Kampagne.
Einen Mitschnitt der Sendung finden Sie hier.

März 2015: ARD und andere Medien berichten:
Über die damalige Recherche und die Demo haben hunderte von Medien berichtet. Damit haben über 10 Millionen Menschen erfahren, welche grausamen Bedingungen im Schweinehochhaus herrschen. U.a. haben das ZDF, DPA, MDR, Focus online, Express, Berliner Kurier und die BILD berichtet. TV-Mitschnitte und weitere Videos zum Thema Schweinehochhaus
finden Sie hier.

März 2015: Demo vor Schweinehochhaus:
Gemeinsam mit 400 Menschen haben wir zum ersten Mal vor dem Schweinehochhaus in Maasdorf für die Schließung des Hochhaus des Horrors demonstriert. Aus ganz Deutschland sind die Tierschützer und Tierrechtler mit extra eingesetzten Bussen angereist, um an den Ort zu kommen, wo das Grauen in Form des Schweinehochhauses steht. Begleitet wurde die Demo von unzähligen TV-Teams und Pressevertretern.

 

Hintergrund – Das Schweinehochhaus!


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Es klingt unglaublich und wie ein Mythos, aber es ist die Realität: Das Schweinehochhaus.

Es steht in Maasdorf bei Halle (Sachsen-Anhalt) und es ist einzigartig in ganz Europa. Auf sechs Etagen werden hier tausende Schweine gehalten und gequält. Über zwei Fahrstühle werden die Tiere zwischen den einzelnen Stockwerken transportiert, Auslauf gibt es nicht. Die Schweine werden in engen Käfigen gehalten (sogenannte Kastenstände), wo sie sich noch nicht einmal umdrehen können.

Bereits seit 2013 filmen und fotografieren wir immer wieder Verstöße im Schweinehochhaus. 2016 konnten wir belegen, dass die Käfige, in denen die Sauen gehalten werden, viel zu klein sind. Eine Strafanzeige wurde gestellt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bis heute gegen die Verantwortlichen.

Und es kommt noch schlimmer: Unsere aktuelle Recherche zeigt nun auf, wie brutal mit unschuldigen Ferkeln umgegangen wird: Sie werden offenbar rücksichtslos auf den Boden geschlagen, um sie zu töten.
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Dezember 2018

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Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebühren-finanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

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Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

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Insgesamt ist das Arbeitsumfeld für Journalisten in Deutschland gut.

Aber auch hier wurden in den vergangenen Jahren Journalisten staatlich überwacht, etwa, wenn sie in der rechtsextremen Szene recherchierten.

Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk gebührenfinanziert wird, müssen immer mehr Zeitungen ums Überleben kämpfen.

Die Anzahl der Zeitungen mit eigener Vollredaktion geht zurück.

Der Zugang zu Behörden-informationen ist je nach Bundesland unterschiedlich geregelt und mit Zeit und Kosten verbunden.

Journalisten werden von Rechtsextremen und Salafisten angegriffen.

Dummheit, Unzufriedenheit, Rache- und Bereicherungssucht waren schon immer ein guter Nährboden für Hass und Leid, die Hexenjagd im Mittelalter, das systematische Ermorden der Juden usw.

Ich habe eigentlich geglaubt wir wären schon weiter und fallen nicht in die grausame Vergangenheit zurück.

Unsere wunderbare Bewegung wurde von all denjenigen aufgebaut, die unterzeichnen -- und dann wieder unterzeichnen, eine Kampagne teilen, eine Nachricht versenden, vielleicht einen Anruf tätigen, spenden, oder bei einer Demo mitmachen.

Doch was bringt uns dazu? War es eine Erfahrung, die wir gemacht haben, oder jemand bestimmtes in unserem Leben?

 

Teilen wir unsere Geschichten darüber, was oder wer uns dazu inspiriert hat, zu hoffen und zu handeln.

Die Zeit in der wir leben verlangt von uns, dass wir für unsere Gemeinschaften und unsere Welt da sind. Inspirieren wir einander, genau das zu tun.

Mehr Zeit zum Lesen

Lesen bildet, es regt unsere Fantasie an und fördert unsere Kreativität. Weil wir aus Geschichten lernen, steigert es unsere soziale Kompetenz – und unsere geistige Leistung: Menschen, die viel lesen, bleiben länger mental fit.

Zudem kostet lesen kaum etwas: Bücher kann man sich in Bibliotheken ausleihen, gebraucht kaufen oder aus einem öffentlichen Buchschrank holen. Und es ist minimalistisch – weil man nicht mehr als ein Buch braucht, um in eine fremde Welt einzutauchen.

Ein Buch von Jayden T. Barrier in den Händen zu halten und es zu lesen gleicht immer wieder einer wunder-baren und traumhaft schönen Reise.             

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Wer das Recht bricht, kann es nicht schützen.

 

Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

Einreiseverbote, hetzerische Parolen, Hass und Ablehnung: Willkürlich werden Menschen beurteilt, ausgegrenzt und gebrandmarkt.

Eine schreckliche Erfahrung. Vor allem für diejenigen, die vor Diskriminierung, Krieg und Gräueltaten fliehen und Schutz verdienen. Wir geben den Glauben an Liebe, Solidarität und Mitmenschlichkeit nicht auf.

Das schlimmste, was Dir passieren kann, ist an einen Menschen zu geraten, der durch seinen Egoismus andere Menschen verletzt, verarscht und kaputt macht, sich dabei gut fühlt und sich keiner Schuld bewußt ist - Menschen dieser Art, kann man nur wünschen, dass sie an einen noch egoistischeren Menschen kommen, um das zu erfahren, was sie anderen damit antun.

Wichtiger Hinweis:

Klicken Sie auf die nachfolgenden Buchcover.

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

EUR  17,70

 

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