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Neuigkeit am 12.11.2018:

ERFOLG: Skandal-Schlachthof in Oldenburg ab sofort stillgelegt

Erneute Erfolgsmeldung im Falle des Skandal-Schlachthofs in Oldenburg! Denn heute erreichte uns die Meldung, dass der Betrieb ab sofort stillgelegt ist! Wie der größte Kooperationspartner des Schlachtbetriebs, die Böseler Goldschmaus GmbH, verkündet hat, wird sie keine Schlachtungen bei dem Betrieb mehr in Auftrag geben, der damit de Facto ruhen gelassen wird und von nun an stillgelegt ist. Das ist ein erster großer Erfolg, denn so können dort zumindest vorerst keine Tiere mehr geschlachtet werden.


Der Schlachthof und seine Betreiber reagieren damit nun endlich auf den enormen Druck, den wir mit unseren Veröffentlichungen in der letzten Woche aufgebaut haben. Unzählige regionale und überregionale Medien berichteten über den Fall. Und vor allem viele Handelspartner der Goldschmaus GmbH, die ihr Rindfleisch aus Oldenburg bezieht, haben in den Tagen nach der Veröffentlichung und auf unseren Hinweis jede Zusammenarbeit eingestellt, darunter Frosta, Norma, die Bünting-Gruppe, die Supermarktkette HIT aus Nordrhein-Westfalen, EDEKA, ALDI, Lidl und Norma.  Niemand möchte diese Tierquälerei unterstützen!


Die jetzige Stilllegung ist der nächste wichtige Schritt und erste große Erfolg. Aber wir hören natürlich nicht auf und kämpfen weiterhin für die dauerhafte Schließung des Schlachthofs und dass der Skandal komplett aufgeklärt wird! Denn solche Zustände dürfen nie wieder vorkommen!


Wir hoffen auf Ihre Unterstützung und halten Sie natürlich auf dem Laufenden.

 

 

SCHLACHTHOF UNZENSIERT:

Undercover- Recherche deckt auf, wie die Realität in deutschen Schlachthöfen aussieht!

Im Rahmen unserer neuen Undercover-Recherche in einem der größten Rinderschlachthöfe Deutschlands decken wir auf, wie die Realität in deutschen Schlachthöfen aussieht. Über mehrere Wochen haben Tierrechtler den Rinderschlachthof der
Standard-Fleisch GmbH & Co. KG in Oldenburg observiert und die dort anhaltenden Zustände mit versteckten Kameras dokumentiert. Und was dort zu sehen ist, lässt jeden erschaudern. Die entstandenen Videos zeigen, wie eine Vielzahl von Rindern und ausgedienten Milchkühen unzureichend und nicht fachgerecht betäubt wurden und, obwohl sie augenscheinlich bei Bewusstsein waren, noch lebend gestochen und getötet wurden.Darüber hinaus wurden Tiere illegal bis zu 28 Mal mit Elektroschockern malträtiert, mit Treibpaddeln oder anderweitig gewaltsam aus ihren Boxen getrieben und vorsätzlich Verletzungsgefahren ausgesetzt. Zudem dokumentieren die Aufnahmen auch, dass anwesende Veterinäre dabei zusahen und nicht einschritten. Wir haben umgehend Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Oldenburg gestellt und fordern die Schließung des Schlachthofs!

Neuigkeiten

 

Strafanzeige gegen das Veterinäramt

Unser Recherche-Material spricht für sich: Ganz offensichtlich waren sogar Mitarbeiter vom zuständigen Veterinäramt in den Skandal verwickelt. Immer wieder haben Personen mit offensichtlicher Kontrollfunktion, zugeschaut, wenn Tiere leiden und gequält werden. In gleich mehreren Fällen wurde von diesen Personen nicht eingeschritten, als Tiere getreten oder mit Elektroschockern malträtiert wurden. Diese Personen haben auch gleich mehrfach selbst Hand angelegt, so wurde z.B. ein Rind, das unzureichend betäubt war, abgestochen. Bei anderen Rindern wurde durch diese Personen der Bolzenschuss gesetzt. Veterinäre haben eigentlich eine Kontrollfunktion im Schlachthof – wir haben eine weitere Strafanzeige gestellt!

 

Erfolg! Skandal-Schlachthof stillgelegt!

Das Deutsche Tierschutzbüro feiert einen großen Erfolg: Das Schlachthof-Unternehmen verkündete, den Betrieb ab sofort ruhen zu lassen und reagiert damit auf den enormen öffentlichen Druck, der durch unsere Veröffentlichung des Bildmaterials entstanden war! Die Bildaufnahmen mit versteckten Kameras umfassen über 600 Stunden Videomaterial mit erschütternden Bildern von gequälten Tieren und extremen Verstößen. Wir fordern weiterhin die endgültige und dauerhafte Schließung des Rinderschlachtbetriebs und die lückenlose Aufklärung aller Hintergründe. Der Schlachthof darf nie wieder in Betrieb genommen werden. Die Aufarbeitung des Skandals ist auch nach dessen vorzeitiger Schließung nicht beendet, sondern steht noch ganz am Anfang!

 
 

Protest vor dem Schlachthof und erste Erfolge – Handelspartner beenden Zusammenarbeit

Mit einigen Aktivisten protestierten wir direkt vor dem Schlachthof und forderten erneut die sofortige Schließungs des Betriebs. Und unsere Kampagne hat einen ersten kleinen Erfolg erzielt: Supermärkte und andere Handelspartner des Skandal-Rinderschlachthofs haben ihre Zusammenarbeit beendet. Zu den Unternehmen, die künftig kein Fleisch mehr von der Standard GmbH & Co. KG in Oldenburg beziehen werden, zählen der Tiefkühlprodukte-Hersteller Frosta, die Bünting-Gruppe, zu der die Supermärkte Famila-nordwest, Markant, Combi und Jibi zählen sowie die Handelsketten Norma, die HIT-Frische-Märkte aus NRW, LIDL, Aldi Süd und Nord und der EDEKA-Verbund. Zudem entschieden sich der gleichnamige Hamburger Zerlegungs- und Veredelungsbetrieb Standard-Fleisch GmbH & Co. KG sowie der Tierfuttermittelhersteller Landguth (liefert u.a. an Fressnapf) für ein Ende der Lieferbeziehungen.

 

Enormes Medienecho auf Schlachthof-Recherche

Wir luden zu einer Pressekonferenz in Oldenburg ein und präsentierten gemeinsam mit der Veterinärärztin Dr. Claudia Preuß-Ueberschär sowie der Rechtsanwältin Dr. Davina Bruhn die zweifellos rechtswidrigen Zustände im Schlachthof Standard-Fleisch. Dabei zeigten wir Medienvertretern diverser Fernsehsender wie dem ZDF, NDR, Sat1, RTL und Zeitungen wie der Welt oder BILD unsere Aufnahmen von Rindern und ausgedienten Milchkühen, die bei augenscheinlich unzureichender Betäubung und extremer körperlicher Abwehr lebendig abgestochen, getreten und kopfüber aufgehängt wurden. Die Journalisten zeigten sich im Laufe des Vormittags zunehmend erschüttert.

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Wenn sich eine Rechtsprechung entwickelt, die nichts mehr zu tun hat mit den moralischen Empfindungen der Bürgerinnen und Bürger, dann verliert die Justiz ihren Anspruch Urteile “Im Namen des Volkes” zu sprechen.

 

Neben den REPORTERN OHNE GRENZEN gibt es nun eine äußerst interessante Gesellschaft für Bürger - die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF). Sie schreibt:

 

"Wir verteidigen die Freiheitsrechte gegen Eingriffe und Verletzungen seitens des Staates. Jeder Mensch hat zum Beispiel das Recht darauf, dass seine vertrauliche Kommunikation geschützt wird. Die Überwachung unverdächtiger Menschen und Datensammeln im großen Stil sind mit den Menschenrechten nicht vereinbar".

 

Die GFF betreibt strategische Prozessführung mit einem klaren Fokus: Wir stärken die Freiheitsrechte gegen staatliche Verletzungen.

Wer in der Demokratie einschläft, wacht in der Diktatur auf

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ISBN-Nr.: 978-3-86461-030-1, 106 Seiten,  Hochglanz-Cover,

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